Die Kriterien blieben stets unklar: erst Genitaluntersuchungen, später Chromosomen, heute Testosteron. Gemeinsam ist allen Verfahren, dass sie auf der Annahme beruhen, es gebe eine eindeutige biologische Grenze zwischen „männlich“ und „weiblich“. Eine solche Grenze existiert wissenschaftlich nicht. Die Geschichte zeigt: Geschlechtstests sind ein politisches Instrument, kein neutrales.
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