https://doi.org/10.4233/uuid:3ee91c09-e616-4e23-bb85-be4d6738048b
[email protected]
Place names can change over time, so working with historical maps can sometimes be tricky. #Gazeteers can help! âïž đșïž
This lesson from Programming Historian demos working with a #gazetteer to resolve small differences across maps and #SpatialData.
#TrainingTuesday #GeoHumanities
âĄïž Find out more on DARIAH Campus: https://campus.dariah.eu/resources/external/working-with-named-places-how-and-why-to-build-a-gazetteer
New blog post! In âBorders, Data and Vassals â a Postdoc-Fellowship at the DH Labâ Sven Dittmar writes about how traditional maps picture early modern Europe and the advantages of a point-based approach to cartographic visualizations.
The map is not the territory, and the name is not the thing named. â Gregory Bateson1 Our spatial perception of the world in which we live is undoubtedly shaped significantly by maps. Political maps, which are frequently used, convey the size and political unity of territories through colored polygons and borders. They are deeply ⊠âBorders, Data and Vassals â a Postdoc-Fellowship at the DH Labâ weiterlesen
đ #DigiKAR auf dem #FrĂŒhneuzeittag 2024 in Gotha
In der Sektion C4 am 21. September von 9 bis 11 Uhr in der Gothaer Stadtbibliothek sprechen Matthias Schnettger, Falk Bretschneider und Jana Moser gemeinsam mit Milagros Pacco und Astrid Windus zum Thema "Unsicheres Wissen visualisieren. Vormoderne HerrschaftsrÀume als Herausforderung"
đ DigiKAR-Veranstaltungstipp
Wie kann man die Fragmentierung, Verflechtung, PluralitĂ€t und Konkurrenz von RĂ€umen in der FrĂŒhen Neuzeit modellieren und in kartenbasierten Visualisierungen darstellen? Diesen Fragen widmete sich das interdisziplinĂ€re Forschungsprojekt #DigiKAR mit digitalen Methoden und experimentellen ZugĂ€ngen.
Seid dabei, wenn wir die Ergebnisse dieser Arbeit am 26.06.2024 vorstellen!
âĄïž Programm: https://digikar.eu/veranstaltungen/
đDigiKAR-Tipp
Gute Nachrichten fĂŒr alle, die den Vortrag von @mob
zu Herausforderungen der Arbeit mit historischen #Ortsdaten in #DigiKAR im Rahmen der @mainzed -Vorlesung "TransdisziplinÀre Aspekte Digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften" nicht vor Ort verfolgen konnte:
Die Folien des Vortrags sind auf Zenodo verfĂŒgbar & den gesamten Vortrag kann man sich nochmal im Video ansehen!
âĄïž https://zenodo.org/records/11237601
âĄïž https://www.youtube.com/watch?v=43rtyiSfzeQ
Beitrag zur Mainzer Ringvorlesung des Studiengangs Digitale Methoden, gehalten am 24. April 2024 im Leibniz-Institut fĂŒr europĂ€ische Geschichte (IEG, Alte UniversitĂ€ts-Str. 19, 55116 Mainz). Moderator: Prof. Dr. Peter NiedermĂŒller (Mainz)Referentin: Dr. Monika Barget (Maastricht/Mainz)
đ Lesetipp!
FĂŒr #DigiKAR haben Meike Starke und Catharina Strokowsky, HilfskrĂ€fte in unserem Projekt, viel Zeit und Energie in die Bereinigung von Daten aus der Fallstudie Kurmainz gesteckt. Ăber diesen Prozess berichten sie auf dem Blog des @DHLab_IEG
âŹïž
â4230 Zeilen unter dem Datenmeerâ
Meike Starke und Catharina Strokowsky ĂŒber die Nutzung von #openrefine zur Datenbereinigung bei uneindeutigen DatensĂ€tzen in DigiKAR.
https://dhlab.hypotheses.org/4703
von Meike Starke und Catharina Strokowsky Die Arbeit mit uneindeutigen Daten lĂ€sst auch technische Lösungen irgendwann an ihre Grenzen stoĂen. Diese Herausforderung stellte sich auch bei der Arbeit mit Daten zu den Lebenswegen von frĂŒhneuzeitlichen Professoren im Projekt âDigitale Kartenwerkstatt Altes Reichâ (DigiKAR). Eine manuelle Bereinigung war notwendig, um mehr als 750 Informationen zu Lebensereignissen zu prĂŒfen ⊠â4230 Zeilen unter dem Datenmeer: Nutzung von OpenRefine zur Datenbereinigung bei uneindeutigen DatensĂ€tzen in DigiKARâ weiterlesen