Hintergrund: Am 3.12. wird auf đŸ‡ȘđŸ‡ș-Ebene der letzte Trilog zum neuen #Gentechnikrecht stattfinden.

Der Entwurf wĂŒrde aber nur mit UnterstĂŒtzung des rechten Randes im EU-Parlament eine Mehrheit bekommen. Das kann nicht die Grundlage fĂŒr ein so wichtiges Gesetz sein! (2|3)

Eine StÀrkung der strategischen Autonomie

EU legt Vorschlag zur Lockerung der #Gentechnikbestimmungen vor. Deregulierungen sollen den #Agrarsektor der Union krĂ€ftigen und ihre #AbhĂ€ngigkeit von #Lebensmittelimporte​n verringern.

Die EU-Kommission beabsichtigt unter dem Einfluss auch deutscher Konzerne, das #Gentechnikrecht aufzuweichen. Sie strebt an, einen Großteil neuer gentechnischer Verfahren kĂŒnftig wie konventionelle #PflanzenzĂŒchtungsmethoden zu behandeln und deren Erzeugnisse von #RisikoprĂŒfungen auszunehmen. Davon erhofft sie sich eine konkurrenzfĂ€higere #Landwirtschaft. Mittels #Genscheren wie #CRISPR/Cas entwickelte GewĂ€chse können #BrĂŒssel zufolge auch die #ImportabhĂ€ngigkeit der EU bei #Agrargrundstoffe​n verringern und so fĂŒr eine StĂ€rkung der strategischen Autonomie sorgen. #Bayer und andere deutsche #Saatguthersteller hatten vorab massiv #Lobbyarbeit fĂŒr eine #Deregulierung betrieben; sie haben ihre Agenda weitgehend durchgesetzt. #UmweltverbĂ€nde und andere Initiativen reagieren alarmiert; #BauernverbĂ€nde fĂŒrchten #PatentansprĂŒche der #Agroriesen auf eine große Bandbreite von #Pflanzen. Wirkliche #Innovationen finden sich unter den von der #Industrie bei den #PatentĂ€mter​n eingereichten AntrĂ€gen nur in den seltensten FĂ€llen; die #Konzerne sehen jedoch die GewĂ€hrung von #Schutzrechte​n als essenziell dafĂŒr an, die mit Genscheren avisierten #MilliardenumsĂ€tze auch tatsĂ€chlich zu realisieren.

via @gfp

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9294

#CapitalismIsADeathCult

Eine StÀrkung der strategischen Autonomie

(Eigener Bericht) – Die EU-Kommission beabsichtigt unter dem Einfluss auch deutscher Konzerne, das Gentechnikrecht aufzuweichen. Sie strebt an, einen Großteil neuer gentechnischer Verfahren kĂŒnftig wie konventionelle PflanzenzĂŒchtungsmethoden zu behandeln und deren Erzeugnisse von RisikoprĂŒfungen auszunehmen. Davon erhofft sie sich eine konkurrenzfĂ€higere Landwirtschaft. Mittels Genscheren wie CRISPR/Cas entwickelte GewĂ€chse können BrĂŒssel zufolge auch die ImportabhĂ€ngigkeit der EU bei Agrargrundstoffen verringern und so fĂŒr eine StĂ€rkung der strategischen Autonomie sorgen. Bayer und andere deutsche Saatguthersteller hatten vorab massiv Lobbyarbeit fĂŒr eine Deregulierung betrieben; sie haben ihre Agenda weitgehend durchgesetzt. UmweltverbĂ€nde und andere Initiativen reagieren alarmiert; BauernverbĂ€nde fĂŒrchten PatentansprĂŒche der Agroriesen auf eine große Bandbreite von Pflanzen. Wirkliche Innovationen finden sich unter den von der Industrie bei den PatentĂ€mtern eingereichten AntrĂ€gen nur in den seltensten FĂ€llen; die Konzerne sehen jedoch die GewĂ€hrung von Schutzrechten als essenziell dafĂŒr an, die mit Genscheren avisierten MilliardenumsĂ€tze auch tatsĂ€chlich zu realisieren.

RT @bioland_de: PrĂ€sident Plagge auf #Biofach: Beispiel Kanada zeigt auf abschreckende Weise, was passiert, wenn rechtliche Rahmenbedingungen fĂŒr neue #Gentechnik aufgeweicht werden. In Europa darf es so weit nicht kommen: #Gentechnikrecht muss konsequent auch fĂŒr neue Gentechnik gelten!

🐩🔗: https://n.respublicae.eu/MartinHaeusling/status/1625515964002455564

Martin HĂ€usling (@MartinHaeusling)

RT @bioland_de: PrÀsident Plagge auf #Biofach: Beispiel Kanada zeigt auf abschreckende Weise, was passiert, wenn rechtliche Rahmenbedingung


Nitter