Kommt vorbei, schickt eure Vertretung oder unterstützt uns mit, leider notwendigen, Euronen!
Bis morgen und danke schön! <3

https://gofund.me/803f0cf47

#personalmangel #geldnot

#pruef #pruef_mv #gofundme #schwerin #mv #mecklenburgvorpommern

(tz) “Bis zu sechsstelliger Betrag fehlt”: CSD in Geldnot – Stadt muss Lücke stopfen

Der Christopher Street Day (CSD) 2025 in München steht vor der Tür. Wie andere Umzüge gerät auch er unter Druck, denn es fehlen Sponsoren.

Direktlink

#betrag #fehlt #geldnot #lucke #sechsstelliger #stadt #stopfen

„Bis zu sechsstelliger Betrag fehlt“: CSD in Geldnot – Stadt muss Lücke stopfen

Der Christopher Street Day (CSD) 2025 in München steht vor der Tür. Wie andere Umzüge gerät auch er unter Druck, denn es fehlen Sponsoren.

Dialog im Dunkeln: Steht das Erfolgsprojekt vor dem Aus?

Bei der Ausstellung kann man erleben, wie sich blinde Menschen im Alltag zurechtfinden. Doch nun ist das Dialoghaus in Geldnot.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Dialog-im-Dunkeln-Steht-das-Erfolgsprojekt-vor-dem-Aus,hamj157500.html

#Hamburg #Ausstellung #blindeMenschen #Alltag #Dialoghaus #Geldnot #DialogimDunkeln #Ole #HamburgJournal

Dialog im Dunkeln: Steht das Erfolgsprojekt vor dem Aus?

Bei der Ausstellung kann man erleben, wie sich blinde Menschen im Alltag zurechtfinden. Doch nun ist das Dialoghaus in Geldnot.

NDR Mediathek

#Schule

Das falsche Versprechen vom Aufstieg:
You can win if you want?

https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC80OTE2NzAtNDcxNzE4

> 'Herkunft klebt wie Scheiße am Schuh', sagt Marlen Hobrack, aufgewachsen als Arbeiterkind in Bautzen.
Dabei war es doch das Versprechen der alten Bundesrepublik:
Man kann alles werden, wenn man sich nur ordentlich anstrengt.
Doch
das gilt nicht mehr.
Ist die Klasse in Deutschland also von Geburt an festgeschrieben?

Leben wir längst in einem Land, in dem Herkunft und familiärer Hintergrund stärker über #Zukunftschancen entscheiden als individuelle Leistung und Einsatz?
In #Deutschland dauert es einer #Studie zufolge sechs Generationen, um von #Armut in die #Mittelschicht aufzusteigen; in Dänemark geht das innerhalb von zwei #Generationen.

#Frauen und #Männer zwischen 27 und 41 Jahren reflektieren im #Film ihre #Lebensgeschichten, ihre Last der sozialen Herkunft, die falschen und richtigen Abbiegepunkte für einen sozialen Aufstieg.

Marlen Hobrack, Natalya Nepomnyashcha, Scott Wempe, Jörg Theobald, Stephanie zu Guttenberg und Cawa Younosi erzählen von
Stolz und Scham, von #Geldnot und #Reichtum, von Herkunft und #Zukunft, von Aufwachsen und Aufstieg in diesem Deutschland
– zwischen englischem Edelcollege und Schulverweigerung, zwischen Wut und Bundesverdienstkreuzverleihung, zwischen
der Arroganz von Gymnasiallehrern und dem #Lehrermangel der 'Restschulen', zwischen Erbschuld, Vermögen und finanzieller Not – vor allem aber von der Idee, wieder etwas Gemeinsames entwickeln zu müssen, eine #Gesellschaft, in der nicht die Herkunft die Zukunft bestimmt.

Die festgefahrenen Auswahlmechanismen beim sozialen Aufstieg in Deutschland werden erklärt von den SozialforscherInnen Martyna Linartas, Michael Hartmann und Marcel Helbig.
Was kostet es heute, aufsteigen zu wollen?
Warum reden wir über die Rückkehr der Klassen?

Wer bestimmt in #Deutschland über die Verteilung von Chancen und #Ressourcen?
Und
wie sehr leben die, die immer wieder von den #Filterblasen der Anderen reden, in ihren eigenen '#Bubbles', abgeschirmt von den Alltagsproblemen der Mehrheit?

Die ProtagonistInnen sind allesamt aufgewachsen in jenen Zeiten, als nach dem Zusammenbruch des Kommunismus das Ende der #Geschichte, der Sieg von #Demokratie und #Freiheit und - vor allem
– die fundamental segensreichen Wirkungen der #Marktwirtschaft versprochen wurden.
Sie alle erzählen davon, wie sie das erlebten – und was sie heute als Erwachsene davon halten.

In einer #Gesellschaft, in der die Kluft zwischen sozialen Schichten wieder wächst und der Austausch über soziale Grenzen hinweg zunehmend schwerer wird,
stellen sich Fragen nach fundamentalen Werten und nach Zusammenhalt.

#FediEltern #FediLZ

Das falsche Versprechen vom Aufstieg: You can win if you want? - hier anschauen

'Herkunft klebt wie Scheiße am Schuh', sagt Marlen Hobrack, aufgewachsen als Arbeiterkind in Bautzen. Dabei war es doch das Versprechen der alten Bundesrepublik: Man kann alles werden, wenn man sich nur ordentlich anstrengt. Doch das gilt nicht mehr. Ist die Klasse in Deutschland also von Geburt an festgeschrieben? Leben wir längst in einem Land, in dem Herkunft und familiärer Hintergrund stärker über Zukunftschancen entscheiden als individuelle Leistung und Einsatz? In Deutschland dauert es einer Studie zufolge sechs Generationen, um von Armut in die Mittelschicht aufzusteigen. In Dänemark geht das innerhalb von zwei Generationen. Frauen und Männer zwischen 27 und 41 Jahren reflektieren im Film ihre Lebensgeschichten, ihre Last der sozialen Herkunft, die falschen und richtigen Abbiegepunkte für einen sozialen Aufstieg. Marlen Hobrack, Natalya Nepomnyashcha, Scott Wempe, Jörg Theobald, Stephanie zu Guttenberg und Cawa Younosi erzählen von Stolz und Scham, von Geldnot und Reichtum, von Herkunft und Zukunft, von Aufwachsen und Aufstieg in diesem Deutschland - zwischen englischem Edelcollege und Schulverweigerung, zwischen Wut und Bundesverdienstkreuzverleihung, zwischen der Arroganz von Gymnasiallehrern und dem Lehrermangel der 'Restschulen', zwischen Erbschuld, Vermögen und finanzieller Not - vor allem aber von der Idee, wieder etwas Gemeinsames entwickeln zu müssen, eine Gesellschaft, in der nicht die Herkunft die Zukunft bestimmt. Die festgefahrenen Auswahlmechanismen beim sozialen Aufstieg in Deutschland werden erklärt von den SozialforscherInnen Martyna Linartas, Michael Hartmann und Marcel Helbig. Was kostet es heute, aufsteigen zu wollen? Warum reden wir über die Rückkehr der Klassen? Wer bestimmt in Deutschland über die Verteilung von Chancen und Ressourcen? Und wie sehr leben die, die immer wieder von den Filterblasen der Anderen reden, in ihren eigenen 'Bubbles', abgeschirmt von den Alltagsproblemen der Mehrheit? Die ProtagonistInnen sind allesamt aufgewachsen in jenen Zeiten, als nach dem Zusammenbruch des Kommunismus das Ende der Geschichte, der Sieg von Demokratie und Freiheit und - vor allem - die fundamental segensreichen Wirkungen der Marktwirtschaft versprochen wurden. Sie alle erzählen davon, wie sie das erlebten - und was sie heute als Erwachsene davon halten. In einer Gesellschaft, in der die Kluft zwischen sozialen Schichten wieder wächst und der Austausch über soziale Grenzen hinweg zunehmend schwerer wird, stellen sich Fragen nach fundamentalen Werten und nach Zusammenhalt.

Ich suche nach einem passenden Attribut, wie man sowas bezeichnen soll. Meine Fantasie reicht nicht aus...

Helft mir mal:

#ronaldo #fußball #gehalt #profifußball #energiekrise #kliniknot #geldnot #hunger

Das Geld kommt aus aller Welt - wenn es kommt. Notgedrungen wird UN-Generalsekretär Guterres zum Schuldeneintreiber. Denn viele Länder machen mit ausbleibenden Überweisungen Politik. www.dw.com/de/un-mitglieder-ze… #UN #VereinteNationen #Geldnot #Finanzierung #Beitragszahlungen #AntonioGuterres
UN-Mitglieder zeigen schlechte Zahlungsmoral | DW | 26.07.2018

Das Geld kommt aus aller Welt - wenn es kommt. Notgedrungen wird UN-Generalsekretär Guterres zum Schuldeneintreiber. Denn viele Länder machen mit ausbleibenden Überweisungen Politik.