Bei der Pflegeversicherung fehlt mehr Geld als erwartet

Mitte Mai will Gesundheitsministerin Warken eine Reform der Pflegeversicherung auf den Weg bringen. Im Vorfeld korrigiert sie das Ausmaß des erwarteten Defizits und nennt erste Details der Reform.

tagesschau.de

Wer sagt‘s ihr?

#Warken
#GPV
#Pflege

@AndiPopp begründen kann man vieles, manches ergibt, im zeitlichen Kontext zumeist, auch Sinn. Die BBG ist ja nur wegen der PKV da. Plus die eigentlich gut gemeinte Familienmitversicherung. Und schon kommen #GKV und #GPV aus den roten Zahlen nie raus. Es sei denn a) die Beiträge steigen und/oder b) die Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt steigen.
@Saupreiss
Kraftstoff-Preise - Anhaltende Debatten über Preisdeckel und Tempolimits

Die Rekordpreise an den Tankstellen sorgen weiter für politische Debatten.

Die Nachrichten

Von den Steuergeldern, die jetzt schon #Rente, #GKV und #GPV stützen, ganz zu schweigen.

Nee, nicht schweigen: Fast 100 Mrd Euro für die Rente. Jährlich. 🤦🏻‍♂️

Ja, klar.

Da steht es zwar: „Milliardenlücke im #Haushalt“, und die anderen #Lücken bei #Rente, #GKV, #GPV und den drölfzig #Sondervermögen werden gar nicht erwähnt, aber klar: bloß nicht die Einnahmenbasis erweitern.

Das heißt bestimmt, dass so Sachen wie das #Dienstwagenprivileg oder die #doppelte Hauptstadtführung (die sich nur wirklich wirklich reiche Länder wie 🇩🇪 leisten können) abgeschafft werden. Richtig? RICHTIG?

Gut, die Pflege als solche gab es damals bei #Bismarck nicht - aber war es nicht ein Punkt bei der Einführung der verpflichtenden Sozialversicherung, dass die Menschen nicht privat vorsorgen müssen? Einerseits solidarisch und andererseits so, dass man im Bedarfsfall nicht einfach das Ersparte anbrechen kann?

#GKV
#GPV

Wovon? Von 1.000 € #Rente?

#GPV

"Interview der Woche" - GKV-Chef kritisiert Debatte über Leistungskürzungen bei Krankenkassen

Der Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen, Blatt, hält Leistungskürzungen bei den Versicherungen für überflüssig. Wenn man sich effizienter aufstelle, könne man mit dem vorhandenen Geld die bisherigen Leistungen aufrechterhalten, sagte Blatt im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks.

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