Currently, the Mitra app on YunoHost (which I am using now that made me install this Mitra) isn't stable, just marked as a "decent" quality app rather than a "high" quality app on YunoHost. Although it's an achievement to be a decent quality, I need to tell you and the YunoHost team that the app config files usually indicate that it's a "development" branch, and I am having a problem where I can't log in to the Mitra Web UI after some time. So, feel free to test and give feedback on the Mitra app in YunoHost so that we can improve it together. Mitra does federate well with Threads and with each other; that's one of the reasons I use Mitra.

#Mitra #YunoHost #Fediverse #SelfHosting #OpenSource #ThreadsIntegration #MitraApp #YunohostApp #FediverseApps #DecentralizedSocial #SocialMediaAlt
#OpenSourceSocial #SelfHostProblems #FediAdmin #TechForGood #PrivacyFirst
#DevBranch #AlphaTesting #CommunitySupport #FediverseDev #StabilityMatters
#LoginIssues #WebUI #AppDevelopment #BetaTester #ImproveTogether

I want to really help the Fediverse and started a few projects, including but not limited to a book, websites to help out, advertisements to help promote the Fediverse.

As I've had so many projects going on I really need to focus on one, What should I focus on first?

#Fediverse #Advertise #Fedi #TheFutureIsFederated #Federated #Help #Support #JoinTheFediverse #FediverseBook #FediverseInfo #FediverseApps #FediverseAdvertisements
A Fediverse Book
0%
A Website for Information about the Fediverse / Tools
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An app for Desktop for infromation (Maybe even release on Steam)
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Just Advertisements (Posters, Flyers, Banners ext.)
100%
Other (Say in Comments)
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Poll ended at .

How difficult would it be for fediverse apps to play PeerTube videos, rather than redirecting to a web browser?

#PeerTube #fediverse #FediverseApps

A couple of updates on my fediverse app testing.

Big thanks to the person who clued me into #Enafore being the actively maintained Pinafore fork. It's now my main web app, and I recently noticed that post editing has been added đŸ„ł

I occasionally use #Tuba on my laptop, running Fedora GNU/Linux with Mate, installed from repos. It has potential, but it's a bit limited. Turning off notifications doesn't seem to work on Fedora any better than it did on Trisquel.

(1/2)

#FediverseApps #FediTips

@Tealk Da stellt sich mir doch schon die Frage warum? Man weiß doch das Mastodon wenig kann, warum wird dann nicht eine eigene API angeboten?
Weil man ohne die Mastodon-API ĂŒberhaupt keine Smartphone-Apps hĂ€tte. Weil erfahrungsgemĂ€ĂŸ keine Sau irgendwelche Apps entwickelt fĂŒr etwas, das nicht Mastodon ist.

Bevor man also darauf wartet, daß sich jemand erbarmt und eine App entwickelt, macht man die eigene Serveranwendung "kompatibel" zu den existierenden Apps und den Apps, die in Massen entwickelt werden.

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #MastodonAPI #FediverseApps #MastodonApps
Tealk (@Tealk@rollenspiel.social)

10,6 Tsd. BeitrĂ€ge, 49 Folge ich, 646 Follower · Hobbys/Interessen: #pnpde, #Rollenspiel, #Airsoft, #Lesen, #Datenschutz, #linux, #foss Schreibe an meinem eigenen #pnp Regelwerk #Moirenico außerdem Fan von #Aborea #CyberpunkRed #DCC #EIJ #Pathfinder #Konosuba #LosMuertos #Shadowrun #W40k dann gibts da noch: #noDnD Privater Account, Support erhaltet ihr ĂŒber https://rollenspiel.monster/contact/#support-erhalten

Die Heimat fĂŒr Rollenspieler
@Tealk Das Problem ist eher, daß, wenn es nicht Mastodon ist, es kaum bis gar keine ordentliche App-Abdeckung hat.

Wer auf etwas ist, das die Mastodon API unterstĂŒtzt, aber nicht Mastodon ist, und wer das mit einer Smartphone-App nutzen will, ist hĂ€ufig durch diese App eingeschrĂ€nkt auf genau die Features, die Mastodon hat. Das liegt daran, daß man oft eben nur Mastodon-Apps nutzen kann, die dann auch nur fĂŒr Mastodon gebaut sind. Ein Wunder, wenn das Eingabefeld fĂŒr den Post nicht hart auf 500 Zeichen beschrĂ€nkt ist. Eigentlich auch ein Wunder, wenn die App Textformatierung darstellen kann (siehe weiter unten).

Friendica-Nutzer beispielsweise waren bis vor kurzem richtig arme Schweine. Sie hatten die Wahl zwischen Relatica, das in einem experimentellen, nur halb öffentlichen Stadium feststeckt und nicht einfach aus dem Apple App Store bzw. dem Google Play Store gezogen werden kann, Fedilab, das Friendica auch nur eher rudimentĂ€r unterstĂŒtzt, und der WeboberflĂ€che im Browser. Das hat sich erst durch Raccoon for Friendica geĂ€ndert, das ĂŒberraschenderweise vor ein paar Monaten aufgepoppt ist.

Wenn du keine Mastodon-API hast, bist du richtig in den Arsch gekniffen. Hubzilla beispielsweise hat nur eine App: Nomad. Nur fĂŒr Android. Nur auf F-Droid. Und Nomad ist vor nicht ganz fĂŒnf Jahren das letzte Mal aktualisiert worden und lĂ€uft auf neueren Android-Phones gar nicht mehr.

Gut, Hubzilla, (streams) und Forte funktionieren wunderbar als Progressive Wep Apps, und die WeboberflĂ€chen passen sich wunderbar an MobilgerĂ€te an. Aber in der Praxis nutzt niemand Progressive Web Apps, auch weil kein Schwein je davon gehört hat. Die Leute wollen einfach eine App aus'm App Store ziehen. Und das kann man weder fĂŒr Hubzilla noch fĂŒr (streams) noch fĂŒr Forte, und auch fĂŒr Friendica gibt's erst seit kurzem eine annehmbare App in den Stores.

DafĂŒr gibt's alle Naselang noch 'ne Mastodon-App fĂŒrs iPhone und noch 'ne Mastodon-App fĂŒrs iPhone.

Und diese Mastodon-Apps haben mitunter noch weniger UnterstĂŒtzung fĂŒrs Nicht-Mastodon-Fediverse als Mastodon selbst. Mastodons WeboberflĂ€che kann beispielsweise seit zwei Jahren rudimentĂ€re Textformatierung darstellen. Aber ein App-Entwickler, der nur Mastodon kennt, baut das in seine App eher nicht ein, weil er nicht weiß, daß irgendwo da draußen im Fediverse (= eigentlich fast ĂŒberall außer Mastodon) Zeichen formatiert werden können.

Klar, wer nur Mastodon nutzt, wird sicherlich keine Hubzilla-App entwickeln. Aber wenn 75% des Fediverse noch nie in ihrem Leben den Namen "Hubzilla" auch nur gehört haben, gibt's wenig Anreiz, das mal auszuprobieren. Damit gibt's kaum Umsteiger, und damit kommen auch keine potentiellen Entwickler nach Hubzilla.

CC: @ÜckĂŒck :pd: :af:

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Die Heimat fĂŒr Rollenspieler
@Holger :vm: Wenn es in 14 Jahren (Start Friendica lt. Wikipedia 2010) keine Notwendigkeit fĂŒr eine Smartphone App gegeben hat, ist das doch eh ein Soziales Netz von Nerds, die eh nur den ganzen Tag am PC/Notebook hĂ€ngen, oder?
Ich war Anfang der 2010er schon auf Friendica, daher weiß ich, wie es damals war.

Mike Macgirvin hat Friendica, das damals noch Mistpark hieß, in vier Monaten entwickelt. Vom MĂ€rz zum Juli 2010. Ganz alleine. Ohne Budget. Meines Wissens zu einem stabilen Punktrelease hin. Und Mike ist eigentlich Protokolldesigner. Er hat ja sogar das DFRN-Protokoll von Grund auf selbst entwickelt, auf dem Friendica basierte. Er ist kein Webdesigner und schon gar kein Mobilentwickler.

Zum Vergleich: diaspora* brauchte vier Entwickler, $320.000 an Crowdfunding und anderthalb Jahre fĂŒr eine erste Public Beta, die immer noch sehr unfertig war. Und diaspora* kann heute noch weniger, als Mistpark im Sommer 2010 konnte. Auch diaspora* hat keine offizielle App.

Nach einer dedizierten App hĂ€tte damals auch kein Hahn gekrĂ€ht. 2010 war es noch lange nicht soweit, daß fast jeder ein Smartphone hatte und es als primĂ€res oder gar einziges digitales EndgerĂ€t nutzte. Mit 3,5"-Bildschirmen, schwĂ€chlichen CPUs und magerem RAM nicht und mit lĂŒckenhaftem UMTS erst recht nicht. Der Standard war weiterhin der PC oder der Laptop zu Hause am DSL-Festnetz.

Damals war es noch lange nicht so, daß es fĂŒr alles, absolut alles, was es online gab, eine dedizierte Mobil-App gab, geschweige denn so, daß es völlig normal war, wenn gewisse Dinge nur ĂŒber eine Mobil-App gingen.

Das lag auch an der Smartphone-Landschaft. Das iPhone verkaufte sich besser als alles andere zusammen, hatte aber trotzdem als Zielgruppen nur Hipster, Apple-Fanbois, die vor jedem GerĂ€terelease vorm Flagship Store zelteten, Angeber, fĂŒr die der Apfel auf dem Telefon wie der Mercedesstern auf dem Auto war, und ModepĂŒppchen, fĂŒr die der Apfel auf dem Telefon wie der Prada-Schriftzug auf der Handtasche war.

Android war noch neu und Nische. FĂŒr kommerzielle Entwickler lohnte es sich bekanntlich erst, auch fĂŒr Android zu entwickeln, als das Samsung Galaxy S sich alleine besser verkaufte als das iPhone. Im Grunde war Android damals noch der wahr gewordene feuchte Traum vom Linux-Smartphone in Großserie, also das, was man sich von OpenMoko erhofft hatte, was ansonsten eigentlich nur Nokia mit dem legendĂ€ren N900 in unverschnittener Form anbot.

Vorhandene GerÀte waren ansonsten vielfach noch vom einstigen Klassenprimus Nokia und liefen mit Symbian, aber Symbian war tot, in absoluten Zahlen auch schon immer Nische und auch wieder ziemlich fragmentiert.

Das vorherrschende MobilgerĂ€t mit Internetzugang war folglich ĂŒberhaupt keins.

Die Nutzerschaft von Friendica, bzw. wie auch immer es damals jeweils hieß, setzte sich ĂŒberwiegend tatsĂ€chlich zusammen aus Computernerds. Der Anteil der Linuxnutzer war ĂŒberdurchschnittlich hoch, zumal nicht wenige ihren Privatnode auf eigener Hardware zu Hause hosteten. Ansonsten gab es noch ein paar linksalternative Aktivisten, die sich wohl erhofften, auf Friendica fĂŒr die Behörden noch schwieriger aufzuspĂŒren zu sein als auf diaspora*, geschweige denn Facebook.

Große ZielgruppenĂŒberschneidungen zwischen Smartphone- und Friendica-Nutzern gab es nicht. Apple und Friendica hatten fast gar keine ZielgruppenĂŒberschneidung, denn Apple stand fĂŒr genau den Vendor Lock-In, den Friendica durchbrechen wollte. Eine dedizierte iPhone-App fĂŒr Friendica hĂ€tte von den damaligen Friendica-Nutzern ziemlich genau niemand gebraucht.

Friendica auch nur im Browser eines Smartphone zu verwenden, war weder Notwendigkeit noch irgendwie Standard, sondern im Grunde eher technische Demonstration. Guckt mal, das geht. Die richtig Wagemutigen versuchten, Friendica ĂŒber StatusNet-Apps zu nutzen. Das scheiterte natĂŒrlich oft daran, daß die Mehrzahl der StatusNet-Apps auf Identi.ca hartgecodet war, das so groß war, daß der Mehrnutzen, wenn die Instanz auswĂ€hlbar war, zu gering war. Aber auch das war eher Experiment als dringender Notwendigkeit geschuldet.

Selbst wenn mal ĂŒber eine Friendica-App nachgedacht wurde, und hier reden wir schon von frĂŒhestens ca. 2012, wo Friendica seinen endgĂŒltigen Namen hatte und von der Community ĂŒbernommen worden war, dann war der Gedanke eher: "Ist vielleicht mal ganz spannend", aber definitiv nicht: "Brauchen wir unbedingt ganz dringend, weil fĂŒr die meisten Leute Friendica ohne dedizierte Smartphone-App nicht benutzbar ist."

Weil Friendica nie beworben wurde, war es immer weitestgehend unbekannt. Auch, nachdem das 2010 so hochgehypete diaspora* in der ObskuritĂ€t versunken war, war Friendica unbekannter. Die Facebook-Alternative war Google+. Pest und Cholera, aber wenigstens war es nicht Facebook, und man kannte es. Google+ zeigte, wie unbekannt diaspora* inzwischen war. Es war nĂ€mlich von A bis Z ein zentralisierter diaspora*-Klon, angefangen bei den Google+-Kreisen, die bei diaspora*s Aspekten abgekupfert waren (die Mistpark vorher schon hatte), aufgehört damit, daß Google bei all seinen Diensten einen Klon der diaspora*-UI einfĂŒhrte. Und niemand außerhalb von diaspora* und Friendica hat gemerkt, daß das alles von diaspora* geklaut war.

So, und weil Friendica so unbekannt war, wuchs es kaum. Und damit kamen auch keine neuen fÀhigen Entwickler in die Friendica-Szene, die vielleicht dedizierte Friendica-Apps hÀtten machen können. Apps, die unter den damals bestehenden Friendica-Nutzern wohl eh nicht so notwendig gewesen wÀren. Erschwerend kam ab 2015 der schleichende Exodus nach Hubzilla dazu.

Gibt es außer Friendica/Diaspora/GNU Social usw. noch ein Soziales Netzwerk, das auf Smartphone Apps verzichtet?
Im nichtkommerziellen, dezentralen Bereich hat eigentlich nur Mastodon eine gute Abdeckung mit Smartphone-Apps und definitiv nur Smartphone eine offizielle App mit demselben Namen.

Pleroma, Akkoma, Misskey, Firefish, Iceshrimp, Sharkey, CherryPick, Catodon usw. usf. werden zumeist ĂŒber Mastodon-Apps benutzt mit entsprechenden EinschrĂ€nkungen. Da gibt es meines Wissens keine speziell jeweils dafĂŒr ausgelegten Apps, was bei dem Wust an Forkeys auch Wahnsinn wĂ€re.

Hubzilla, (streams) und Forte sind alle von vornherein fĂŒr den Einsatz als PWA ausgelegt. Ende der 2010er hatte mal jemand eine dedizierte Hubzilla-App fĂŒr Android entwickelt, Nomad. Die ist aber im Dezember 2019 das letzte Mal aktualisiert worden und soll auf so manchem neueren Smartphone nicht mehr funktionieren. Und auch Nomad ist im Grunde nur ein spezialisierter Browser mit eigenem Zugriff auf ein paar Funktionen von Hubzilla.

Zugegeben, eine Hubzilla-App, die alle, aber auch wirklich alle Features von Hubzilla auf eine eigene MobiloberflĂ€che packt, wĂ€re ein absolutes Monster. Stell dir eine gute, freie, quelloffene E-Mail-App vor. So eine Hubzilla-App wĂ€re noch heftiger. FĂŒr (streams) und Forte wĂ€re es nur unwesentlich besser.

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #iOS #Android #Apps #FediverseApps #Friendica
Netzgemeinde/Hubzilla

@Hiker Das ist ein Smartphone-User-Ding.

Als iPhone-Nutzer ist man es gewohnt, fĂŒr jeden Scheiß eine dedizierte App aus dem Apple App Store zu laden. Als Android-Nutzer ist man es gewohnt, fĂŒr jeden Scheiß eine dedizierte App aus dem Google Play Store zu installieren.

Smartphone-Nutzer sind vielfach eben keine Computernerds, die noch an den Desktop-Browser gewöhnt sind. Viele von denen haben schlicht und ergreifend ĂŒberhaupt keinen Computer mehr, weil sie alles, wofĂŒr sie einen Computer brĂ€uchten, mit dem Handy erledigen können. Vielleicht, wenn sie ein iPhone haben, haben sie zu Hause zusĂ€tzlich ein iPad. Andere haben ĂŒberhaupt noch nie einen Computer gehabt.

Wenn die $XYZ nutzen wollen, schnappen die sich ihr jeweiliges MobilgerĂ€t, machen den jeweiligen offiziellen App Store auf, installieren $XYZ und legen sofort los. Noch ein Grund ĂŒbrigens, warum Mastodon so populĂ€r ist: Mastodon kannst du als App auf ein iPhone laden. Pleroma nicht, weil es keine iOS-App namens "Pleroma" gibt. Friendica auch nicht, weil es keine iOS-App namens "Friendica" gibt.

Guck dir doch mal einschlĂ€gige Berichte ĂŒbers Fediverse an. Da wird Mastodon nicht als Projekt oder so bezeichnet, sondern als "App". Aber nicht "App" = "server application", sondern "App" = Endnutzer-App, die man sich auf dem Smartphone installiert. Mastodon ist allzuvorderst eine Handy-App, wo irgendein komischer Hokuspokus im Hintergrund passiert. Doppelt komisch, weil man im Gegensatz zu Twitter und Facebook und Instagram und TikTok usw. sich eine "Webseite" aussuchen muß, wo man sich registriert, statt daß es nur genau eine gibt.

Auch deswegen wird das Fediverse gern auf Mastodon reduziert: Mastodon ist so ziemlich das einzige Fediverse-Projekt, das auch eine Handy-App ist. Pleroma, Akkoma, Misskey, Friendica, Hubzilla usw. kann man dem technisch wenig versierten Massenpublikum nicht als etwas verkaufen, was sie verstehen, nĂ€mlich eine Handy-App, weil sie keine Handy-Apps sind, weil sie keine gleichnamigen offiziellen Mobil-Apps haben. Also redet man gar nicht drĂŒber.

Dazu kommen noch zwei Punkte. Zum einen hat gerade iOS das Problem, daß der vorinstallierte Browser, Safari, einfach kacke ist und den iOS-Nutzern die Lust aufs Benutzen von Webbrowsern insgesamt versaut. Vor allem, wenn sie nie einen anderen Browser gesehen haben, weil sie in ihrem Leben noch nie ein EndgerĂ€t bedient haben, auf dem nicht iOS lĂ€uft.

Zum anderen haben dedizierte Mobil-Apps den Vorteil, die FunktionalitĂ€t eines wie auch immer gearteten Online-Dienstes im Standard-UI-Stil des GerĂ€ts umzusetzen. Und nicht irgendwie. Es wirkt wie aus einem Guß und ist von vornherein nicht nur fĂŒr MobilgerĂ€te optimiert, sondern fĂŒr MobilgerĂ€te ausgelegt. Jemanden, der nur Smartphones und vielleicht noch Tablets kennt, kannst du mit einer UI, die fĂŒr Desktop-Webbrowser designt wurde, nicht hinterm Ofen hervorlocken.

CC: @Holger :vm:

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #iOS #Android #Apps #FediverseApps
Netzgemeinde/Hubzilla

Tired: More and more Mastodon apps that only support Mastodon.

Wired: Apps like Openvibe and Nootti that support Mastodon, Bluesky and Nostr, but officially still only Mastodon on the ActivityPub side.

Hired: Apps that officially include support for Akkoma, Iceshrimp, Sharkey, GoToSocial, Friendica etc. And I mean not only actually making sure that they do work in this app, but supporting features that they have that Mastodon doesn't. Like text formatting or two different server-side ways of quote-posting.

Desired: Stable release of Relatica.

Required: A Hubzilla app that isn't stuck in times when Hubzilla still had tech levels. Ideally for iOS as well because too many people in the Fediverse only have iPhones.

#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Mastodon #Bluesky #Nostr #Fediverse #MastodonAPI #Akkoma #Iceshrimp #Sharkey #GoToSocial #Friendica #Hubzilla #App #Apps #MastodonApp #MastodonApps #FediverseApps #OpenVibe #Nootti #Meme #FediMeme #TiredWired
Netzgemeinde/Hubzilla

The search for a decent fediverse app experience continues. I've been finding Elk very frustrating. It constantly pops out of compose mode if I don't tap on *exactly* the right spots, and loses my text. AFACT it doesn't save drafts, which is one thing FediLab has become very good at.

#fediverse #FediverseApps #Elk #FediLab