#OnThisDay in 2022, #DietrichMateschitz, Austrian #businessman (founder, owner Red Bull Racing; FC Red Bull Salzburg, RB Leipzig; co-creator Red Bull energy drink), died of #pancreaticcancer at 78.
#RIP ༉‧₊˚🕯️🖤❀༉‧₊˚.
Baumgartner war ein Maskottchen der libertären Disruption. Er lebte, was Menschen wie #DietrichMateschitz, #ElonMusk und #PeterThiel denken. Insofern fiel neulich die perfekte Ikone unserer Zeit in einen Pool. Und tötete dabei fast eine Frau. Nieder mit dem Patriarchat.
Mit Jürgen Klopp schreitet die Redbullisierung des Sports auch im widerständigen Fußball voran. Wie der Limohersteller die Szene bestimmt.#DietrichMateschitz #JürgenKlopp #RBLeipzig #RedBull #Kommerz #Kommerzialisierung #Geschäftsmodell #Fußball #Sport #Schwerpunkt
Red Bull erkauft sich Jürgen Klopp: Im Brauseschritt
Red Bull erkauft sich Jürgen Klopp: Im Brauseschritt

Mit Jürgen Klopp schreitet die Redbullisierung des Sports auch im widerständigen Fußball voran. Wie der Limohersteller die Szene bestimmt.

Die Geschichte des "SAP Garden München" ist eng mit den Namen Dietrich Mateschitz und Uli Hoeneß verbunden. Der Red Bull-Gründer und der FC Bayern-Patriarch taten sich für das Prestigeobjekt zusammen, das quasi per Handschlag umgesetzt wurde.#DietrichMateschitz #UliHoeneß #SAPGarden #FCBayernBasketball #EHCRedBullMünchen #Eishockey #Basketball #Oberbayern
SAP Garden: Ein Handschlag und ein cleverer Hoeneß-Move
SAP Garden: Ein Handschlag und ein cleverer Hoeneß-Move

Die Geschichte des "SAP Garden München" ist eng mit den Namen Dietrich Mateschitz und Uli Hoeneß verbunden. Der Red Bull-Gründer und der FC Bayern-Patriarch taten sich für das Prestigeobjekt zusammen, das quasi per Handschlag umgesetzt wurde.

BR24

Mafia, Moretti, Mateschitz – Im Netz der Camorra (2021/2022)

Hätte ich die Spiegel-Kritik von Christian Buß damals nicht gelesen, hätte ich mich wahrscheinlich von dieser deutsch-österreichischen Produktion eher ferngehalten. Schon aus dem Grund, dass der Heimatsender des österreichischen Rechtspopulismus aus dem Imperium des verstorbenen Dietrich Mateschitz hier koproduziert hat. Red-Bull stinkt nach Gummibärchen. Geld […]

Mafia, Moretti, Mateschitz - Im Netz der Camorra (2021/2022)

Hätte ich die Spiegel-Kritik von Christian Buß damals nicht gelesen, hätte ich mich wahrscheinlich von dieser deutsch-österreichischen Produktion eher ferngehalten. Schon aus dem Grund…

NexxtPress

Die Zeit: Rechte Medien: Achtung, die Älpler!

Rechte Medien für ein rechtes Publikum: Was in Österreich und der Schweiz ins Stocken gerät, will Roger Köppel in Deutschland groß machen.
Rechte Medien: Achtung, die Älpler!

Rechte Medien: Achtung, die Älpler!

Rechte Medien für ein rechtes Publikum: Was in Österreich und der Schweiz ins Stocken gerät, will Roger Köppel in Deutschland groß machen.

ZEIT ONLINE
Dr. Red Bull - Ein rätselhafter Todesfall und die dunkle Seite des Spitzensports

Eine Frau liegt tot in einer Wiese. Daneben steht ein Mann in Unterhose: ihr Lebensgefährte, Dr. Red Bull. Ein Sportarzt mit dunkler Vergangenheit. Hat er die Frau getötet? Oder war es der Mann, der dafür verurteilt wurde? Ein True Crime-Podcast - zwei Geschichten: Die erste Geschichte handelt von Sylvia Wintersteller und ihrem mysteriösen Tod. Die zweite dreht sich um das Leben des Sportarztes. Er hat in der DDR geholfen, Frauen und Kinder zu dopen. Wie konnte er trotzdem beim Megakonzern Red Bull Karriere machen?

ARD Audiothek
RB Leipzig fügt Real Madrid die erste Saisonniederlage zu. Unter Trainer Rose spielt das Team einen Fußball wie zu seinen besten Zeiten.
RB Leipzig gewinnt gegen Real Madrid: Wieder Balljäger
RB Leipzig gewinnt gegen Real Madrid: Wieder Balljäger

RB Leipzig fügt Real Madrid die erste Saisonniederlage zu. Unter Trainer Rose spielt das Team einen Fußball wie zu seinen besten Zeiten.

Kommende Mediathekperlen

Und: ein Mateschitz weniger

Der geschätzte Kollege Oliver Jungen/FAZ berichtet vom “Filmfestival Cologne”. Es war 1991 unter dem Namen “Cologne Conference” gegründet worden. Damals war es im mittlerweile ausgestorbenen – meistens übermässig aufgeblasen inszenierten – “NRW-Medienforum” als kleines Schräubchen integriert, hat sich dann aber geschickt selbstständig gemacht, und blieb so vor dem Aussterben einer NRW-Medienpolitik geschützt.

Heute ist es kein aufgeblasener Kongress, sondern eine kleine, aber feine Fachmesse, bei der TV und Streamingprojekte der Zukunft präsentiert werden. Die selbstbezügliche Branche schätzt es, wenn sie fachlich unter sich sein und frei und ungezwungen miteinander schwätzen kann. Wenn es kreativen Produktionen und einer Verbesserung gebotener Programme dient, wie der regelmässige – und in diesem Fall geschmackssichere – Besucher von der FAZ nahelegt, dann möge es so sein. Es gibt ja nicht mehr viel, was derzeit Hoffnung macht.

Keine voreilige Schadenfreude

Ich kenne nicht wenige Fussballfans, die sich über das Ableben des österreichischen Staatsbürgers Dietrich Mateschitz ähnlich freuen, wie über eine Niederlage des Fussballkozerns aus dem süddeutschen Raum. Das ist jedoch voreilig.

Der Herr hat bekanntlich das ungeniessbare Brausegetränk nur benutzt, um vom Kern seiner ökonomischen und politischen Aktivitäten abzulenken. Im Kern ist Red Bull ein Medien- und Sportentertainment-Konzern. Mateschitz und seinen Erben gehört daran weniger als die Hälfte (49%). Die Mehrheit halten diverse Mitglieder des thailändischen Yoovidhya-Clans. Bezeichnend für die deutschsprachige Öffentlichkeit und den dazugehörigen Journalismus, dass deren Wikipedia-Eintrag weit sparsamer ausfällt, als der über den angeblichen “Brausekonzern”. Letzterer gibt immerhin Auskunft über die Vielfalt der Machtfäden, die von dort gesponnen werden.

Informativ ist ein sachdienlicher Hinweis des Ostasienkorrespondenten der FAZ Christoph Hein, den der Verlag wohlweislich digital eingemauert hat. Demzufolge ist die Familie Yoovidhya die zweitreichste Thailands, und damit strafrechtlich faktisch immun, zu deutsch: gesetzlos. Einer ihrer missratenen Sprösslinge wird seit September 2020 von Interpol “gesucht”, wurde aber trotz seiner Angebereien in asozialen Netzwerken angeblich bisher nicht “gefunden”.

Diese Arschlöcher-Individuen sind jedoch nicht der Kern des Problems, weil sie alle ersetzbar sind. Ein Mangel an mit Faschismus sympathisierenden Milliardär*inn*en wird solange nicht entstehen, solange es Kapitalismus und Faschismus gibt. Das Problem ist das System. Sollte “Red Bull” als Imperium zerfallen, wofür nicht wenig spricht, dann kommen andere. Rupert Murdoch wird auch jeden Moment tot umfallen. Allein dadurch wird die Welt nicht besser. Auch die des Fussballs nicht.

It’s the economy, stupid!

Die gute Nachricht

Anfang des Jahres gab es diese gute Nachricht aus der deutschen Medienwelt. Und das wird immer besser. Es bestehen realistische Chancen, dass das “Lügenblatt” (zit. Dietrich Kittner 1935-2013) noch in diesem Jahr unter 900.000 fällt. Hochgerechnet wäre unsere Öffentlichkeit also in 10 Jahren davon befreit. Aber selbst dann wird es im Hauptstadtghetto noch Idiot*inn*en geben, die es für “Volkes Stimme” halten, und ihm Interviews geben wollen.

Kommende Mediathekperlen

Und: ein Mateschitz weniger Der geschätzte Kollege Oliver Jungen/FAZ berichtet vom Filmfestival Cologne. Es war 1991 unter dem Namen Cologne Conference gegründet worden.

Beueler-Extradienst
Dietrich Mateschitz, der größte Sportsponsor der Gegenwart, ist gestorben. Der Getränkekrösus prägte den Spitzensport mehr als vielen lieb war.
Sportmäzen Mateschitz ist tot: Ein Mann fürs Extreme
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