Als dieses nicht mehr gebaut wurde, war ich richtig traurig. Ich fand das Teil so schnuckelig und handlich, und mir als Blindem war das mit der Bildschirmgröße ja schnurz. Das 12-Zoll-MacBook, das 2015 das erste mal rauskam, war nicht so schön, was nicht nur an der bescheuerten Butterfly-Tastatur lag. #Diesem 11-Zoll-Air trauere ich heute noch manchmal nach. https://social.heise.de/@macandi/115145335156906617
Mac & i (@[email protected])

MacBook Air 11: Der einst kleinste Mac ist obsolet Bis 2015 baute Apple noch zwei Varianten des Einsteiger-Notebooks. Nun sagt die 11-Zoll-Version supportmäßig leise Servus. https://www.heise.de/news/MacBook-Air-11-Der-einst-kleinste-Mac-ist-obsolet-10629614.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon #Apple #Mac #Macbook #MacBookAir #macOS #Mobiles #Notebooks #Wirtschaft #news

Heise Medien on Mastodon

Hunderte nagelneue Audi verschrottet? Was hinter diesem viralen Video steckt

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Audi für Audi, Reihe für Reihe, sind in einem Video zu sehen, das sich seit Mitte Juli 2025 in Sozialen Netzwerken in verschiedenen Sprachen verbreitet. Die Autos sollen angeblich „verschrottet“ werden – zu den Gründen kursieren verschiedene Mutmaßungen.

Besonders häufig heißt es in deutschen Beiträgen auf Tiktok und X: Die neuen Audis sollten vernichtet werden, damit der Preis nicht sinke und der Markt „nicht destabilisiert“ werde. Auf Italienisch heißt es, die Autos seien nicht rechtzeitig verkauft worden und ihre Instandhaltung sei zu teuer. In russischer Sprache wird gar über eine Verbindung zu den EU-Sanktionen gegen Russland spekuliert.

Doch laut Audi und dem Unternehmen, auf dessen Gelände die Aufnahme entstand, gibt es andere Gründe.

Autoverwertungsbetrieb: „Kein Zusammenhang mit EU-Sanktionen“ 

Im Video ist auf einem Gebäude ein Logo zu sehen: „Retek – Recycling durch Technik“. Eine Suche führt zu einem Autoverwertungsbetrieb in Ostfriesland. Auf Rückfrage schreibt uns das Unternehmen, das Video sei vor knapp einem Jahr auf dem Betriebsgelände entstanden, „heimlich und trotz eindeutigem Verbot“. Ein Abgleich mit einer Satellitenaufnahme der Anlage von Google Maps mit den Gebäuden, die nacheinander in der Aufnahme auftauchen (zum Vergleich markiert), bestätigt den Aufnahmeort.

Die jeweiligen Gebäude, die im Video zu sehen sind, stimmen von der Größe und Abfolge mit den Gebäuden der Anlage von Retek überein (Quelle: X, Google Maps; Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

„Bei den im Video zu sehenden Autos handelt es sich um ältere Fahrzeuggenerationen der Baureihen Audi A5 und A6“, schreibt Retek auf Nachfrage. Die Fahrzeuge seien „aufgrund von Transportschäden oder veränderten regulatorischen Vorschriften im Zielmarkt nicht mehr für den Vertrieb geeignet“ gewesen und von dem Unternehmen zerlegt worden, um  Ersatzteile zurückzugewinnen. Das habe „einmalig eine niedrig vierstellige Anzahl von Fahrzeugen“ betroffen, eine regelmäßige Demontage von Audi-Neufahrzeugen finde nicht statt. Es gebe „absolut keinen Zusammenhang mit EU-Sanktionen“.

Audi: Fahrzeuge haben Transportschäden oder konnten wegen neuen Regularien nicht mehr verkauft werden

Audi bestätigt diese Angaben: „Ein Partnerunternehmen zerlegt die Fahrzeuge fach- und sachgerecht, um möglichst viele Ersatzteile zurückzugewinnen.“ Anders als in den Beiträgen in Sozialen Netzwerken suggeriert, werden die Fahrzeuge also nicht direkt verschrottet, sondern erst zerlegt und verwertet.

Die Fahrzeuge seien aufgrund von „Transportschäden oder veränderten regulatorischen Vorschriften“ nicht mehr für den Vertrieb im Zielmarkt geeignet gewesen, schreibt uns eine Sprecherin. Bei dem Auftrag sei es einmalig um „eine niedrig vierstellige Anzahl von Fahrzeugen“ gegangen – eine regelmäßige Demontage von Neufahrzeugen fände nicht statt.

Auf Nachfrage konkretisiert Audi, dass die Autos für Ländern in Nordamerika, Südostasien oder Osteuropa bestimmt waren. Die Fahrzeuge im Video hätten unter anderem Transportschäden oder Schäden gehabt, „die auf unsachgerechte Lagerung“ zurückzuführen seien. Zudem seien Fahrzeuge betroffen, die „unterschiedlichen regulatorischen Vorgaben“ unterliegen. Ob es dabei um Emissionsstandards oder andere Vorschriften geht, beantwortete das Unternehmen nicht.

Laut Audi hatten die Fahrzeuge Transportschäden oder konnten wegen neuen Regularien nicht mehr verkauft werden (Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Die Mutmaßung, dass durch die Verschrottung von wenigen Hundert oder Tausend Fahrzeugen der Preis beeinflusst werden solle, ist wenig glaubwürdig: Audi verkaufte 2024 nach eigenen Angaben weltweit rund 1,67 Millionen Fahrzeuge, darunter 244.000 A6-Modelle. Auch bei der Preisentwicklung in den letzten zwölf Monaten für gebrauchte A5 oder A6 finden sich keine Auffälligkeiten, die diese These stützen würden – der Gebrauchtwagenpreis sank in diesem Zeitraum relativ stetig.

Redigatur: Sarah Thust, Paulina Thom

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Author: Max Bernhard

#diesem #hinter #hunderte #nagelneue #verschrottet #video #viralen

(Kölnische Rundschau) CSD-Empfang 2025: “Emanzipation braucht mehr von diesem Mut”

Die Kompassnadel wurde im diesen Jahr an den queeren Sportverein SC Janus vergeben. Mahnende Worte gab es zur politischen Lage.

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#braucht #diesem #emanzipation #empfang #kolnische #rundschau

CSD-Empfang 2025: „Emanzipation braucht mehr von diesem Mut“

Die Kompassnadel wurde im diesen Jahr an den queeren Sportverein SC Janus vergeben. Mahnende Worte gab es zur politischen Lage.

Rundschau Online

Fine Food Days Cologne 2025 starteten und widmen sich auch dem „Mythos Karneval“ in diesem Jahr

Report-K

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#cologne #diesem #karneval #mythos #starteten #widmen

Basler Zeitung: Es ist nur ein Kuss – doch in diesem Land bedeutet das ganz schön viel

Ein Theater im Iran, zwei Schauspielerinnen und die verwegene Idee, eine lesbische Liebe zu spielen: Hier wissen alle, was sie damit riskieren. Aber sie können nicht anders.

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#basler #bedeutet #diesem #schon #zeitung

Iran: Theaterstück zeigt lesbische Liebe in Teheran

Ein Theater im Iran, zwei Schauspielerinnen und die verwegene Idee, eine lesbische Liebe zu spielen: Hier im Land der Mullahs wissen alle, was sie damit riskieren. Aber sie können nicht anders.

Tamedia Espace AG

Für Russland gearbeitet? Was hinter diesem Fake über FDP-Politiker Marcus Faber steckt

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Eine ungelenke Desinformationskampagne hat am 5. November 2024 – einen Tag vor dem Aus der Ampelkoalition – versucht Marcus Faber zu diskreditieren. Faber ist FDP-Politiker und Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages.

„Marcus Faber (…) ist in Wahrheit ein Doppelagent Putins und schadet so unserem Land“, sagt ein Mann in die Kamera. Seine Haltung wirkt steif, seine Mundbewegungen teilweise unnatürlich und verwaschen. Beiträge mit dem Video auf X, Tiktok, Facebook und Telegram verlinken dazu teils auf eine dubiose Webseite. Was steckt dahinter?

Ein X-Profil hat den Link zur Fake-Webseite sehr früh verbreitet – hier ohne das Video, aber mit einem Foto von Marcus Faber und dem russischen Präsidenten Putin (Quelle: X; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Deepfake-Video: Angeblicher Zeugenbericht wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt

Zunächst ein Blick auf die Details im Video: Der Mann soll angeblich Christian Blume sein, ehemals Referent für Verteidigungspolitik im Büro des Bundestagsabgeordneten Marcus Faber. Der echte Christian Blume sieht auf Fotos allerdings anders aus.

Das Erkennungstool Hive gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit für den Einsatz von KI an. Darum baten wir das Unternehmen Neuraforge, das sich auf das Erkennen solcher Manipulationen spezialisiert hat, um eine weitere Analyse: Diese ergab: Das Video zeigt besonders Anomalien im Bereich des Gesichtes, es wurde also zumindest in Teilen mithilfe von Künstlicher Intelligenz verändert. Es handelt sich laut Neuraforge „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um einen Deepfake“. Demnach wurde das Video mutmaßlich durch einen sogenannten Face Swap verfälscht, dabei wird über eine Aufnahme einer Person ein neues Gesicht eingefügt.

Bildvergleich: Auszug aus der KI-Analyse von Neuraforge – die roten Flächen zeigen sogenannte technische Artefakte an, die auf den Einsatz von KI hindeuten (Quelle: Neuraforge; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Website mit Fake-Video ist Teil einer russischen Einflussoperation

Das manipulierte Video stammt von einer Webseite namens „Andere Meinung“. Sie wurde erst zwei Wochen, bevor der Fake online ging, registriert und ist nicht mehr online. Es gibt auch keine archivierte Fassung im Internetarchiv

Screenshots und eine Kopie des Artikels finden sich aber auf anderen Seiten. In der Überschrift wird die Frage aufgeworfen, ob Faber für Russland arbeite, ein Video sei aufgetaucht. Beiträge dazu auf X erreichen zusammen Millionen Ansichten, doch nur wenige Nutzer reagieren wirklich oder verbreiten sie weiter. Das legt nahe, dass die Zahlen künstlich erhöht wurden. Einen Tag später wird das Aus der Ampelkoalition verkündet – der Faber-Fake geht nie viral. 

In Sozialen Netzwerken verbreitet eine Gruppe von Profilen ein Bild des Artikels, das Video oder den Link (Quelle: X; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Wie wir in diesem Text beschreiben, steckt dahinter eine russische Einflussoperation namens „Storm-1516“. Bots und pro-russische Influencer streuen das Video oder den Artikel wiederholt in Kommentaren auf X und in Telegram-Gruppen – so auch am 5. November im Fall Faber. Sehr früh kam dabei auch der Account „Linda Bergmann“ zum Einsatz, der bereits im US-Wahlkampf „Storm-1516“-Seiten geteilt hat. Und es fiel auf, dass die Accounts ihre Beiträge manchmal gegenseitig kommentierten

Es sind immer wieder dieselben Profile auf X, die Falschmeldungen wie die zum Fall Faber verbreiten (Quelle: X; Screenshot: CORRECTIV)

Der FDP-Politiker ist in Deutschland als Ukraine-Unterstützer bekannt und Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages, er kandidiert auch als Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt zur Bundestagswahl. Als wir ihn über unsere Recherche informierten, kannte er das Video nicht. Er sagte dazu am Telefon: „Dieser Fake ist an Lächerlichkeit nicht zu Überbieten.“ Er hätte der russischen Propaganda „mehr Raffinesse zugetraut“.

Wie funktioniert das Prinzip „Storm-1516“?

Mit der Diskreditierung einzelner Politiker und dem Verbreiten falscher Informationen versuchen pro-russische Akteure die Bundestagswahl zu beeinflussen. Fakes, die der Desinformationskampagne „Storm-1516“ zugeordnet werden können, erreichen in der Regel mehr Nutzer als bisher in Deutschland beobachtete ähnliche pro-russische Kampagnen, wie Doppelgänger oder Matroschka. Das Prinzip dahinter: Falschbehauptungen werden unter dem Deckmantel vermeintlicher Nachrichtenartikel in die Welt gesetzt, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen und dann von Profilen mit teils hoher Reichweite verbreitet. Konkret sieht das bei „Storm-1516“ wie folgt aus: 

Schritt 1: Website mit normalen und erfundenen Inhalten erstellen, dabei kommt auch KI zum Einsatz. 

Schritt 2: Dazu passende gefälschte Beweise bringen Glaubwürdigkeit (zum Beispiel künstlich erstellte Deepfake-Videos oder bezahlte Artikel).

Schritt 3: Influencer und Bots mit Reichweite unterstützen bei der Verbreitung.

Die Kampagne nimmt vor der Bundestagswahl mehrere Politikerinnen und Politiker ins Visier

Zuvor attackierte Storm-1516 bereits Außenministerin Annalena Baerbock und Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen. Auch in diesen Fällen wurden gefälschte Medienberichte und Videos von angeblichen Zeugen in Sozialen Netzwerken verbreitet. Das Netzwerk teilt aber auch Desinformation über andere Themen

Russland setzt auf solche Einflusskampagnen, um seine politischen Ziele in Deutschland und anderen Ländern durchzusetzen, wie CORRECTIV schon berichtete. Wie erfolgreich der Kreml dabei ist, lässt sich schwer abschätzen.

Alle Faktenchecks zur Bundestagswahl 2025 finden Sie hier.

Mitarbeit: Till Eckert, Max Donheiser
Redigatur: Max Bernhard, Gabriele Scherndl

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Author: Sarah Thust

#diesem #faber #gearbeitet #hinter #marcus #politiker #russland

Zwei Wissenschaftler untersuchten, was genau eine “schwule Stimme” ausmacht und was sie verursachen könnte.

Direktlink

https://www.bachhausen.de/heute-at-an-diesem-sprachstil-soll-man-schwule-maenner-erkennen/

#diesem #erkennen #heute #manner #schwule #sprachstil

"Schwule Stimme" - An diesem Sprachstil soll man schwule Männer erkennen

Zwei Wissenschaftler untersuchten, was genau eine "schwule Stimme" ausmacht und was sie verursachen könnte.

heute.at

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Faktencheck

Nein, in diesem Video spricht Richter Alexander Hold nicht über Annalena Baerbock

Ein Youtube-Account behauptet, der bekannte Fernsehrichter Alexander Hold habe Annalena Baerbock bei Markus Lanz kritisiert. Der Videoausschnitt ist alt und stammt aus dem Jahr 2016, darin spricht Hold gar nicht über Baerbock.

von Matthias Bau

09. August 2024

Ein irreführender Titel unter einem Youtube-Video mit Alexander Hold soll Nutzerinnen und Nutzer zum Klicken verleiten (Quelle: Youtube; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck) Behauptung

Ein Richter kritisiere in einem Video Annalena Baerbock.

Aufgestellt von: virales Youtube-Video Datum:
27.08.2024

Quelle

Bewertung

Falscher Kontext
Über diese Bewertung

Falscher Kontext. Der Ausschnitt stammt aus einer Markus-Lanz-Sendung aus dem Jahr 2016. Annalena Baerbock war zu diesem Zeitpunkt noch nicht deutsche Außenministerin. Hold erwähnt ihren Namen an keiner Stelle des Videos.

„Unfassbar! Richter knüpft [sic] sich Baerbock vor!“ , titelt ein Youtube-Video Aufmerksamkeit heischend. Mit der Masche erreichte es seit dem 27. Juli rund 230.000 Aufrufe und verbreitete sich auch auf X und Facebook. 

In dem achtminütigen Video spricht der aus dem Fernsehen bekannte Richter Alexander Hold und kritisiert die Migrationspolitik. Zwischendurch ist der ZDF-Moderator Markus Lanz zu sehen und zu hören.

Auf Youtube verbreitet sich ein Ausschnitt aus der Sendung „Markus Lanz“, in der auch Alexander Hold zu Gast war (Quelle: Youtube; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Lanz-Sendung ist aus dem Jahr 2016, Hold sagt nichts über Baerbock

Annalena Baerbock wird in dem Video kein einziges Mal erwähnt. Das ist auch kein Wunder, denn über eine Google-Suche zeigt sich, dass der Ausschnitt aus einer Lanz-Sendung vom 26. Januar 2016 stammt – das belegt ein weiteres Youtube-Video. Zu Gast waren laut einer Beschreibung der Sendung neben Hold beispielsweise der Komiker Bülent Ceylan und der Gerichtsmediziner Rudolf Egg, die beide im Videoausschnitt ebenfalls zu sehen sind.

2016 war Annalena Baerbock zwar Mitglied im Bundestag, die Regierung bildete jedoch eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD. Außenminister war der heutige Bundespräsident: Frank-Walter Steinmeier.

Der Videoausschnitt in Sozialen Netzwerken mit Alexander Hold stammt aus dieser Lanz-Sendung von Januar 2016, als Baerbock keine Regierungsverantwortung hatte (Quelle: Youtube; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Dass der Videoausschnit aus dieser Sendung stammt, belegt auch ein Bild der Fotoagentur „Imago“. Darauf ist Hold im selben Outfit wie in dem Videoausschnitt zu sehen. Auf unsere Nachfragen zu dem Video reagierte der Youtube-Kanal bisher nicht.

Alexander Hold ist inzwischen selbst Politiker: Er ist für die Freien Wähler Mitglied des bayerischen Landtags und einer seiner Vizepräsidenten.

Redigatur: Paulina Thom, Steffen Kutzner

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Author: Matthias Bau

https://www.bachhausen.de/nein-in-diesem-video-spricht-richter-alexander-hold-nicht-ueber-annalena-baerbock/

#alexander #annalena #diesem #nicht #richter #spricht #video

Nein, in diesem Video spricht Richter Alexander Hold nicht über Annalena Baerbock

Anders als die Überschrift eines Youtube-Videos behauptet, hat der Richter Alexander Hold bei Markus Lanz nicht Annalena Baerbock kritisiert.

correctiv.org

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Online kursiert ein Bild von einem Schild vor einem Supermarkt-Regal. Darauf steht, der Langnese-Honig „Flotte Biene“ werde wegen „der Sexismus-Debatte“ aus dem Sortiment genommen. Dahinter steckt offenbar ein Scherz.

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Author: Paulina Thom

https://www.bachhausen.de/sexismus-debatte-und-flotte-biene-an-diesem-zehn-jahre-alten-scherz-ist-nichts-dran/

#alten #biene #debatte #diesem #flotte #jahre #sexismus

Sexismus-Debatte und „Flotte Biene“: An diesem zehn Jahre alten Scherz ist nichts dran

Ein Foto zeigt ein Supermarkt-Schild, auf dem steht, der Honig „Flotte Biene“ werde aus den Regalen genommen. Dahinter steckt offenbar ein Scherz.

correctiv.org