Weil ich gerade mit Kai Behrmann in einer bald kommenden Podcastfolge drüber sprach: Hier ist mal Julia Fullerton-Batten, die ich als weiblich-britische Variante von Gregory #Crewdson bezeichnet hatte. Tolle Bilder, die aber das gleiche Problem wie Crewdson haben: Sie sind so überstilisiert künstlich, dass die emotionale Connection auf der Strecke bleibt. Man fühlt sich intellektuell angesprochen, will die Bilder erforschen, aber das Feeling? Oberflächlich steril.