Lösung 2: Eine Spezialistin bzw. einen Spezialisten beauftragen, der bzw. die das alltäglich macht und darum auch die weite Welt möglicher Probleme und Sonderfälle kennt. Und diese Person frühzeitig hinzuziehen, damit schon im Gestaltungsprozess mögliche Probleme umschifft werden können!
Mein Telefon ist für beide Lösungen freigeschaltet. :-)
Lösung 1: Einen ausführlichen Workshop buchen, bei dem (auch) mit Dokumenten aus dem eigenen Arbeitsalltag gearbeitet wird. Inklusive Begleitung in den Wochen oder Monaten nach dem Workshop. (Das ist allerdings nur sinnvoll, wenn man sich regelmäßig mit dem Thema befasst. Wenn »Barrierefreiheit« nur alle paar Monate mal ein Thema ist, vergisst man erfahrungsgemäß zwischendrin viel zu viel.)