🎃 Tag des Grauens - Die #DeutscheBank finanziert weiter den Klimahorror! 💀 45 Millionen US-Dollar - jeden Tag! So viel steckt die Deutsche Bank in Kohle, Öl & Gas. 👉 #RausAusKohleÖlUndGas #BankDesGrauens #Klimakrise #ClimateJustice #StopptFossileSubventionen #StopFossilFuels #StopFossilInsurance

🎃 Tag des Grauens - Die Deutsche Bank finanziert weiter den Klimahorror! 💀

45 Millionen US-Dollar - jeden Tag! 😱
So viel steckt die Deutsche Bank in Kohle, Öl & Gas.
2024 war sie sogar größte Geldgeberin des Ölriesen BP.

Während Menschen weltweit unter Fluten, Dürren und Hitzewellen leiden, gießt die Bank weiter Öl ins Feuer. 🏭🔥

Zu Halloween stehen Menschen in über 20 Städten vor Deutsche-Bank-Filialen - auch in München!
Gemeinsam sagen wir: Genug! Stoppt das fossile Geschäft!

Das Klimanetz-München greift die bundesweite Protestaktion von @urgewald auf und zieht vor die Filiale in Schwabing.

📢 Sei laut, sei dabei, sei Teil der Bewegung

💬 Teile dieses Video & fordere mit uns:

👉 #RausAusKohleÖlUndGas

#TagDesGrauens #BankDesGrauens #Klimakrise #DeutscheBank #KlimanetzMünchen #Halloween #Protest #ClimateJustice #München #ExtinctionRebellion #Urgewald #StopptFossileSubventionen #StopFossilFuels #StopFossilInsurance

#Bank des Grauens“: Deutsche Bank steht im Zentrum deutschlandweiter Klimaproteste – auch in #Paderborn

Am 30. Und 31. Oktober rufen Klimaschutzinitiativen deutschlandweit zu einer Protestwelle gegen die Deutsche Bank auf. In rund 20 deutschen Städten – darunter auch Paderborn – werden kreative Protestaktionen vor Deutsche-Bank-Filialen stattfinden.
Die #Seebrücke Paderborn beteiligt sich an der Mahnwache:
Fluchtursache #Klimakatastrophe.
Angelehnt an Halloween wollen Aktivist*innen unter dem Motto #BankdesGrauens auf das „gruselige“ fossile Geschäftsmodell des größten deutschen Finanzinstituts aufmerksam machen.

Weitere Informationen zur Protestwelle: https://www.urgewald.org/bank-des-grauens/tag-des-grauens

Hintergrund und Forderungen
Die bedrohlichen Folgen der Klimakrise werden für Millionen Menschen weltweit in Form von Hitzewellen, Dürren, Stürmen und Flutkatastrophen immer stärker spürbar. Daraus zieht die Deutsche Bank nicht die notwendigen Konsequenzen. Stattdessen gießt sie durch Finanzgeschäfte mit fossilen Konzernen weiter Öl ins Feuer.
Jüngste NGO-Recherchen zeigen:
Die Deutsche Bank ist nach Barclays die zweitgrößte europäische Geldgeberin der Kohleindustrie und hat ihre Kohlefinanzierung in vergangenen Jahren stark ausgeweitet.
2024 hat die Deutsche Bank 14,3 Mrd. US-Dollar für Unternehmen in sämtlichen fossilen Sektoren bereitgestellt, ein deutlicher Anstieg seit 2022 (9,7 Mrd. USD). Mit fast 1,6 Mrd. US-Dollar war sie 2024 sogar weltweit größte Geldgeberin des Öl-Riesen BP.
In den vergangenen Jahren unterstützte sie fossile Geschäfte im Durchschnitt mit mehr als 45 Mio. US-Dollar pro Tag. Wir fordern die Deutsche Bank zu einem schnellstmöglichen Ausstieg aus der Finanzierung von Kohle, Öl und Gas auf – insbesondere einen Ausschluss solcher Konzerne, die ihre fossilen Geschäfte weiter expandieren.
Kontakt
Philipp Noack
0157 861 296 80, [email protected]
Moritz Schröder-Therre, Pressesprecher #urgewald
0152 215 799 77, [email protected]
#Bank des Grauens“: Deutsche Bank steht im Zentrum deutschlandweiter Klimaproteste – auch in #Paderborn

Am 30. Und 31. Oktober rufen Klimaschutzinitiativen deutschlandweit zu einer Protestwelle gegen die Deutsche Bank auf. In rund 20 deutschen Städten – darunter auch Paderborn – werden kreative Protestaktionen vor Deutsche-Bank-Filialen stattfinden.
Die #Seebrücke Paderborn beteiligt sich an der Mahnwache:
Fluchtursache #Klimakatastrophe
Angelehnt an Halloween wollen Aktivist*innen unter dem Motto #BankdesGrauens auf das „gruselige“ fossile Geschäftsmodell des größten deutschen Finanzinstituts aufmerksam machen.

Weitere Informationen zur Protestwelle: https://www.urgewald.org/bank-des-grauens/tag-des-grauens

Hintergrund und Forderungen
Die bedrohlichen Folgen der Klimakrise werden für Millionen Menschen weltweit in Form von Hitzewellen, Dürren, Stürmen und Flutkatastrophen immer stärker spürbar. Daraus zieht die Deutsche Bank nicht die notwendigen Konsequenzen. Stattdessen gießt sie durch Finanzgeschäfte mit fossilen Konzernen weiter Öl ins Feuer.
Jüngste NGO-Recherchen zeigen:
Die Deutsche Bank ist nach Barclays die zweitgrößte europäische Geldgeberin der Kohleindustrie und hat ihre Kohlefinanzierung in vergangenen Jahren stark ausgeweitet.
2024 hat die Deutsche Bank 14,3 Mrd. US-Dollar für Unternehmen in sämtlichen fossilen Sektoren bereitgestellt, ein deutlicher Anstieg seit 2022 (9,7 Mrd. USD). Mit fast 1,6 Mrd. US-Dollar war sie 2024 sogar weltweit größte Geldgeberin des Öl-Riesen BP.
In den vergangenen Jahren unterstützte sie fossile Geschäfte im Durchschnitt mit mehr als 45 Mio. US-Dollar pro Tag. Wir fordern die Deutsche Bank zu einem schnellstmöglichen Ausstieg aus der Finanzierung von Kohle, Öl und Gas auf – insbesondere einen Ausschluss solcher Konzerne, die ihre fossilen Geschäfte weiter expandieren.
Kontakt
Philipp Noack
0157 861 296 80, [email protected]
Moritz Schröder-Therre, Pressesprecher #urgewald
0152 215 799 77, [email protected]
Aus einem Brief an die Deutsche Bank:

Sehr geehrte Mitarbeitende bei der Deutschen Bank,

wir sind eine Gruppe von Menschen, die hier in Paderborn leben. Wir zeigen Solidarität mit Menschen, deren Lebensgrundlage zum Beispiel durch den Klimawandel zerstört worden ist.
Wir richten unser Schreiben an Sie, weil nach unseren Informationen die Deutsche Bank Strukturen finanzieren, die zum Klimawandel maßgeblich beitragen.
Konkret geht es um die Unterstützung von Unternehmen, die ihre Gewinne durch Fossile Grundstoffe erzielen.
Folgende Beispiele sind aus einer Informationsbroschüre von Urgewald über die Deutsche Bank.
Unsere Frage ist: Stimmen diese Beispiele?

Beispiel 1: Fest an der Seite der US-LNG-Industrie
Venture Global ist der zweitgrößte Exporteur von Flüssigerdgas in den USA und hat große Expansionspläne. Das Unternehmen betreibt bzw. verfolgt aktuell fünf LNG-Projekte in verschiedenen Planungs- und Realisierungsstadien: Calcasieu Pass (CP) sowie CP 2 und 3, Plaquemines und Delta LNG, alle im US-Bundesstaat Louisiana.
Um die Expansionspläne zu finanzieren, wollte Venture Global im Januar 2025 durch seinen Börsengang 2,3 Milliarden US-Dollar einnehmen. Neben JP Morgan, Goldman Sachs und Bank of America unterstützte auch die Deutsche Bank den Konzern bei diesem Börsengang.

Im internationalen Vergleich belegte die Deutsche Bank für die Finanzierung einzelner fossiler Sektoren im Jahr 2023 oftmals Plätze um die 20 (von 60):

•Platz 4 in der Finanzierung von Unternehmen, die im Amazonas nach Öl und Gas bohren.
•Platz 16 der größten Geldgeber im Bereich ­Flüssigerdgas (LNG).

Unsere Forderung lautet:

Keine Finanzierung fossiler Expansion

Die Seebrücke Paderborn beteiligt sich an der Mahnwache:
Fluchtursache Klimakatastrophe

#tagdesgrauens
#bankdesgrauens
#seebrücke
#SeebrückePaderborn
#Paderborn
#Klimagerechtigkeit
#FluchtursacheKlimakatastrophe
Aus einem Brief an die Deutsche Bank:

Sehr geehrte Mitarbeitende bei der Deutschen Bank,

wir sind eine Gruppe von Menschen, die hier in Paderborn leben. Wir zeigen Solidarität mit Menschen, deren Lebensgrundlage zum Beispiel durch den Klimawandel zerstört worden ist.
Wir richten unser Schreiben an Sie, weil nach unseren Informationen die Deutsche Bank Strukturen finanzieren, die zum Klimawandel maßgeblich beitragen.
Konkret geht es um die Unterstützung von Unternehmen, die ihre Gewinne durch Fossile Grundstoffe erzielen.
Folgende Beispiele sind aus einer Informationsbroschüre von Urgewald über die Deutsche Bank.
Unsere Frage ist: Stimmen diese Beispiele?

Beispiel 1: Fest an der Seite der US-LNG-Industrie
Venture Global ist der zweitgrößte Exporteur von Flüssigerdgas in den USA und hat große Expansionspläne. Das Unternehmen betreibt bzw. verfolgt aktuell fünf LNG-Projekte in verschiedenen Planungs- und Realisierungsstadien: Calcasieu Pass (CP) sowie CP 2 und 3, Plaquemines und Delta LNG, alle im US-Bundesstaat Louisiana.
Um die Expansionspläne zu finanzieren, wollte Venture Global im Januar 2025 durch seinen Börsengang 2,3 Milliarden US-Dollar einnehmen. Neben JP Morgan, Goldman Sachs und Bank of America unterstützte auch die Deutsche Bank den Konzern bei diesem Börsengang.

Im internationalen Vergleich belegte die Deutsche Bank für die Finanzierung einzelner fossiler Sektoren im Jahr 2023 oftmals Plätze um die 20 (von 60):

•Platz 4 in der Finanzierung von Unternehmen, die im Amazonas nach Öl und Gas bohren.
•Platz 16 der größten Geldgeber im Bereich ­Flüssigerdgas (LNG).

Unsere Forderung lautet:

Keine Finanzierung fossiler Expansion

Die Seebrücke Paderborn beteiligt sich an der Mahnwache:
Fluchtursache Klimakatastrophe

#tagdesgrauens
#bankdesgrauens
#seebrücke
#SeebrückePaderborn
#Paderborn
#Klimagerechtigkeit
#FluchtursacheKlimakatastrophe