All roads lead to Brest: Collabora is proud to sponsor this year's #DebConf, the annual #Debian conference! Join us in Brest, France, as we showcase the latest with #Apertis, discuss Debian running on mobile devices, and more:
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Apertis v2025 has landed with all the updates from Debian 12.9. This release has a variety of updates including new supported boards, improved release processes, and more: https://www.collabora.com/news-and-blog/news-and-events/apertis-v2025-the-second-bookworm-based-release-for-industrial-embedded-devices.html
Die maßgeblich von Collabora für Industriegeräte und Embedded Devices entwickelte Distribution Apertis aktualisiert den Unterbau auf Debian Bookworm, unterstützt die ONNX Runtime, kennt die…
Die maßgeblich von Collabora für Industriegeräte und Embedded Devices entwickelte Distribution Apertis aktualisiert den Unterbau auf Debian Bookworm, unterstützt die ONNX Runtime, kennt die ARM-Platine TI SK-AM62 und erweitert den Support für OP-TEE.#Apertis #Collabora #Distribution
Apertis v2024 basiert auf Debian Bookworm - LinuxCommunity
Die maßgeblich von Collabora für Industriegeräte und Embedded Devices entwickelte Distribution Apertis aktualisiert den Unterbau auf Debian Bookworm, unterstützt die ONNX Runtime, kennt die ARM-Platine TI SK-AM62 und erweitert den Support für OP-TEE. Letztgenannte Software führt auf ARM-Prozessoren Programme in einer vertrauenswürdigen Umgebung aus, die unabhängig vom tatsächlichen Linux-System läuft (Trusted Execution Environment, TEE). In Apertis v2024 erstmals enthalten sind das OP-TEE Trusted OS, die OP-TEE Client API und die OP-TEE Test Suite. Wer KI-Anwendungen realisieren möchte, darf sich über die ONNX Runtime freuen. Dieses Framework erlaubt das (hardwarebeschleunigte) Training und die Ausführung von KI-Modellen. In Apertis v2024 gelingt allerdings vorerst nur Letzteres (Inferencing). Die Möglichkeiten, ein KI-Modell selbst zu trainieren will Collabora später freischalten. Die ONNX Runtime unterstützt Modelle, die unter anderem mit den Frameworks PyTorch und TensorFlow erstellt wurden. Sämtliche Pakete für die OP-TEE-Komponenten sowie die ONNX Runtime hat Collabora auch an das Debian-Projekt gegeben. Sie dürften folglich irgendwann in Debian direkt verfügbar sein. Apertis v2024 zündet auf Wunsch Container mit der Docker-Alternative Podman. Darüber hinaus aktiviert die Distribution ein für Apertis geschaffenes Profil für den Debian-Paketmanager Dpkg. Dieses wiederum knipst einige zusätzliche Compiler-Warnungen ein, die frühzeitig Sicherheitsprobleme in den zu bauenden Paketen aufdecken sollen. Abschließend haben die Apertis-Entwickler am Build-, Test- und QA-Prozess geschraubt. Unter anderem ermittelt der neue Change History Generator sämtliche Änderungen zwischen zwei Betriebssystem-Images. Obendrauf gibt es eine ausführlichere und menschenlesbare Aufstellung aller im fertigen System zum Einsatz kommenden Lizenzen (SBOM License Reports) sowie einen Sicherheitsreport (SBOM Security Reports). Hinter Apertis steht das Unternehmen Collabora. Die Basis bildet ein Standard-Debian-System, das auf die Bedürfnisse der Industrie und Embedded Systeme zugeschnitten ist. Da dort einige Open-Source-Lizenzen wie die GPLv3 Probleme bereiten können, tauscht das Apertis-Team mehrere Softwarekomponenten gegen Exemplare mit einer liberaleren Lizenz. Unter anderem nutzt die Distribution die rust-coreutils anstelle der GNU Coreutils. Der Bau der Distribution erfolgt zudem mit einem vorgegebenen CI-basierten Workflow, der unter anderem GitLab und den Open Build Service nutzt.