Astrid Fendt, Sprecherin der Fachgruppe archäologische Museen im Deutschen Museumsbund, stellt nun die Ergebnisse einer Umfrage unter den AG Mitgliedern zu #Antikenhandel vor. Der DMB hat bisher keine Empfehlungen oder Leitfäden zu diesem Thema. #darv2025
Das zweite Panel der #dArV25 Jahrestagung hat heute Morgen mit Beiträgen aus dem Kunsthandel, Museen und Ermittlungsbehörden einen wirklich interessanten Querschnitt in Sachen #Antikenhandel gezeichnet.
Das zweite Panel der #dArV2025 Jahrestagung hat heute Morgen mit Beiträgen aus dem Kunsthandel, Museen und Ermittlungsbehörden einen wirklich interessanten Querschnitt in Sachen #Antikenhandel gezeichnet.
Die Komplexität des Themas #Antikenhandel zeigt bei #darv2025 jeder Vortrag: oft ignorierte Expertisen von Kunsthändler*innen, das schwierige Verhältnis zw. Münzsammler*innen & Forschung, freiwillige Restitution durch Museen auf Basis von Indizien (wie kürzlich durch die Antikensammlung der SMB Berlin), Rekonstruktion einzelner Objektgeschichten, rechtliche Einordnung usw.
Nach mal mehr mal weniger heiteren Einblicken in Sammlungs- & Objektgeschichten berichtet Katja Terlau über das Verhältnis von #Antikenhandel, #Provenienzforschung und #NSRaubkunst. Mein auf #Wisskomm trainiertes Gehirn denkt sofort an Narrative detektivischer Spurenverfolgung. #darv2025
Endlich wieder Jahrestagung des dt. Archäologenverbandes #darv2025. Ich freue mich auf Impulse zu #Antikenhandel und viele Gespräche - und ich bin wehmütig, weil heute meine Vorstandszeit beim #darv endet. Die Social-Media-Kommunikation könnte aber niemand besseres als @jens2go übernehmen.

Grabräuber und die Mafia.

Die italienischen Behörden ermitteln in einem spektakulären Fall von illegalem #Antikenhandel - eine Spur führt von Caserta in ein Zürcher Auktionshaus:

https://www.nzz.ch/zuerich/illegaler-handel-mit-antikem-raubgut-spur-von-caserta-nach-zuerich-ld.1766128 via NZZ

Illegaler Handel mit antikem Raubgut: Spur von Caserta nach Zürich

Die italienischen Behörden ermitteln in einem spektakulären Fall von illegalem Antikenhandel. Dabei zeigt sich: Die Schweiz dient im Geschäft mit geraubten Kulturgütern nach wie vor als Drehscheibe.

Neue Zürcher Zeitung

"Geplündert für das Wohnzimmer: Weltweit werden antike Kunstgegenstände geraubt und teuer verkauft. Über die Dimensionen des illegalen Antiquitätenhandels ist nur wenig bekannt."

@birkgrueling via #taz über #Raubkunst und #Antikenhandel:

https://taz.de/Illegaler-Kunsthandel/!5948458/

Illegaler Kunsthandel: Geplündert für das Wohnzimmer

Weltweit werden antike Kunstgegenstände geraubt und teuer verkauft. Über die Dimensionen des illegalen Antiquitätenhandels ist nur wenig bekannt.