Im letzten #dArV2025​-Panel hatte Peter Grassmann vom #Fransiskanermuseum über die dort gerade gezeigte #Grabraub​-Ausstellung berichtet - u.a. auch wie erstaunt Besucher:innen darauf reagieren, dass das #Sondengehen mitunter auch ein mithin problematisches Hobby sein kann.

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Kollegin Sarah Japp von der Orient-Abteilung des DAI zeigt in ihrem #dArV2025 Beitrag über Antiken, die aus #Krisenregionen in den #Kunsthandel gelangen, wie schwierig es z.B. ist für Südarabien ist, #Fälschungen unter solchen Angeboten zu identifizieren … (1/2)
Kollegin Sarah Japp von der Orient-Abteilung des DAI zeigt in ihrem #dArV2025 Beitrag über Antiken, die aus #Krisenregionen in den #Kunsthandel gelangen, wie schwierig es z.B. ist für Südarabien ist, #Fälschungen unter solchen Angeboten zu identifizieren - manche Fundgruppe ist archäologisch offenbar schlicht noch gar nicht bekannt, weil die Forschung in diesen Regionen noch am Anfang steht.
Das letzte #dARV2025 Panel eröffnet Frank Hildebrandt vom Hamburger Museum für Kunst & Gewerbe mit anekdotischem Einblick in durchaus nicht wenige, durchaus nicht unspektakuläre archäologische Funde und Fundensembles, die dem Museum immer wieder von #Raubgräbern zum Kauf angeboten wurden & werden.
Das letzte #dARV2025 Panel eröffnet Frank Hildebrandt vom Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe mit anekdotischem Einblick in durchaus nicht wenige, durchaus nicht unspektakuläre archäologische Funde und Fundensembles, die dem Museum immer wieder von #Raubgräbern zum Kauf angeboten wurden und werden.

Den #dArV2025 Abendvortrag hält Ittai Gradel, der (insbesondere für sog. orphans ohne klare Provenienz) für eine grundsätzliche Unschuldsvermutung für archäologische Objekte im Kunsthandel plädiert, wenn es um deren Einführung in den akademischen Diskurs geht:

https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/single/news/vortrag-antikensammlung-25

Den #dArV2025 Abendvortrag hält Ittai Gradel, der (insbesondere für sog. orphans ohne klare Provenienz) für eine grundsätzliche Unschuldsvermutung für archäologische Objekte im Kunsthandel plädiert, wenn es um deren Einführung in den akademischen Diskurs geht: 🏺 www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pr...
Interessanter Punkt in der Diskussion nach dem #dArV2025 Panel zur rechtlichen Situation des #Kulturgutschutz: Vor Ort tätige Kolleg:innen beobachten anhaltende #Plünderungen, der #Kunsthandel sieht aber kein gesteigertes Angebot. Schlussfolgerung: Der Markt verlagert sich. Wohin?🏺
Interessanter Punkt in der Diskussion nach dem 3. #dArV2025 Panel zur rechtlichen Situation des #Kulturgutschutz: Vor Ort tätige Kollegen beobachten nach wie vor anhaltende #Plünderungen, der #Kunsthandel sieht kein gestiegenes Angebot entsprechender Archäologica. Schlussfolgerung: Der Markt hat sich offenbar verlagert. Vermutung: Nach Osten und noch weiter nach Südosten?
Theda Schlageter berichtet den Normalfall für die Anwendung des #kulturgutschutzgesetz: Objekte aus Drittstaaten sollen in Deutschland versteigert werden und ein Herkunftsstaat fordert diese ein, es gibt aber keine Informationen zu Fundort, Fundumstand und legalem Kauf = kein Rückgabeanspruch. #darv2025