Im August 1788 trat Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach eine zweijährige Italienreise an. Als Protestantin in einem katholischen Land repräsentierte dabei auch einen kleinen, aber politisch einflussreichen Staat im deutschen Reich.
So sah es auch der Vatikan: Papst Pius VI empfing sie „wie königliche Personen“ ⬇


