@ennopark ist das bei DB-Aushangsfahrplänen nicht so?

Auf dem Smartphone kann ich die Schriftgröße auch auf 200% stellen und mir vorlesen lassen. Geht das mit Totholz auch?

Ich glaube, Verfechter der Analog Lösungen verkennen den nutzen in der Barrierefreiheit von digitalen Optionen. Wichtig ist es, beides zu haben. Also weder #digitalzwang als auch #analogzwang.

Datenschutz ist und bleibt vom Medium eine abgekoppelte frage: auch analoge Systeme können eine datenschutzrechtliche Katastrophe sein.
Diese (auch von @digitalcourage kolportierte) Gleichsetzung „App == Datenkrake“ ist technophob!

#AnalogZwang #Datenschutz #DigitaleFreiheit

@dborch Mal ehrlich - Beipackzettel sind unleserlich und die Aussicht, die (auch) in digitaler Form bekommen zu können mit der Möglichkeit zur größeren Darstellung oder gar Sprachausgabe kann nur positiv sein.
Den bisherigen #analogzwang durch neuen #digitalzwang zu ersetzen halte ich aber auch für nicht sinnvoll! Zettel weiter beilegen, QR code drauf für die Digitale Version und fertig.
@nkls
Für den Einen sind Karten oder Tickets auf dem Smartphone praktisch. Für andere, ohne Smartphone, ist es praktischer, es sich auszudrucken. Mein semesterticket (QR Code als PDF) hat als Ausdruck länger als ein Semester gehalten. Mein Akku hält keine 24h.
"Ohne #digitalzwang" (nicht gleichbedeutend mit #analogzwang!!) Bleibt jedem die Wahl.
Ja, Ende der Diskussion.
Dieser Punkt ist #whataboutismus , weil es ein Nebenschauplatz ist, der nichts zum Hauptproblem #digitalzwang beiträgt.
Alle reden von #Digitalzwang. Aber keiner vom realexistierenden #Analogzwang, bzw #Papierzwang!