Feminismo: Para ler Kollontai, em dobro

A revolucionária soviética liderou, ao lado de Clara Zetkin, a árdua tarefa de colocar a superação da opressão de gênero no centro do debate político, para além das leituras burguesas. Duas obras são essenciais para compreender seu legado. Leia trecho e concorra a exemplares

https://outraspalavras.net/blog/feminismo-para-ler-kollontai-em-dobro/

Früh und tiefgreifender als andere forderte #AlexandraKollontai, erste Diplomatin der Welt, die gesellschaftliche und sexuelle Befreiung der Frau, eine kollektive Fürsorge + Organisation des Haushalts und Beziehungen ohne jedes bürgerliche Besitzdenken: dietzberlin.de/alexa... /4
Früh und tiefgreifender als andere forderte #AlexandraKollontai, erste Diplomatin der Welt, die gesellschaftliche und sexuelle Befreiung der Frau, eine kollektive Fürsorge + Organisation des Haushalts und Beziehungen ohne jedes bürgerliche Besitzdenken: https://dietzberlin.de/alexandra-kollontai-oder-revolution-fuer-das-leben /4

#Valentinstag ❤️ Alexandra Kollontai setzt der bürgerlichen Illusion ›romantischer Liebe‹ eine neue Idee von freier Liebe und kollektiver Sorgearbeit entgegen. Denn das mit Entstehung von Privateigentum verbundene Besitzdenken dominiert unsere Beziehungen, schafft ein ›Liebesgefängnis‹ mit patriarchalen Fesseln. Eine Vordenkerin neuer Liebes-und Lebensformen, ihrer Zeit (1872–1952) weit voraus: https://dietzberlin.de/alexandra-kollontai-oder-revolution-fuer-das-leben

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#OTD Heute 1872 in Sankt Petersburg geboren: Alexandra #Kollontai, deren Forderung nach Gleichberechtigung, freier Liebe und kollektivem Zusammenleben bürgerliche Vorstellungen noch heute weit hinter sich lässt. Sie war überzeugt, eine Revolution könne nur erfolgreich sein, wenn sie das gesamte Leben revolutioniert. Lernt die erste Ministerin der Welt kennen: https://dietzberlin.de/produkt/alexandra-kollontai-oder-revolution-fuer-das-leben

#alexandrakollontai #sozialismus #kommunismus #SmashThePatriarchy #feminist #anticapitalism #womeninhistory

Alexandra Kollontai oder: Revolution für das Leben

Alexandra Kollontai (1872–1952) war ihrer Zeit voraus. Sie kämpfte in der Russischen Revolution, wurde Volkskommissarin und war weltweit die erste Frau im diplomatischen Dienst. Dass eine Revolution das gesamte Leben revolutionieren müsse, davon war sie überzeugt. Sie übte an der Ehe und am bürgerlichen Verständnis von Elternschaft Kritik. Damit machte sie sich nicht nur Freunde unter ihren Genossinnen und Genossen. Kollontais Ideen gewinnen erneut Aktualität in einer Zeit, in der Kollektivität im Sinne von Solidarität und Gemeinsamkeit über Grenzen hinweg dringender denn je ist.

Karl Dietz Verlag Berlin

#inmyhead Unterschätzt: Lesezeichen. Mit unseren 4 kann man sogar das Black Flag-Logo nachbauen. Gibt’s bei uns als Goodies umsonst am Stand auf der Buchmesse in Leipzig, wo wir zusammen mit der @rosaluxstiftung für euch da sind. Go directly to Marx-Verlag: Halle 5 K414 🥰

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Alexandra Kollontai oder: Revolution für das Leben

Alexandra Kollontai (1872–1952) war ihrer Zeit voraus. Sie kämpfte in der Russischen Revolution, wurde Volkskommissarin und war weltweit die erste Frau im diplomatischen Dienst. Dass eine Revolution das gesamte Leben revolutionieren müsse, davon war sie überzeugt. Sie übte an der Ehe und am bürgerlichen Verständnis von Elternschaft Kritik. Damit machte sie sich nicht nur Freunde unter ihren Genossinnen und Genossen. Kollontais Ideen gewinnen erneut Aktualität in einer Zeit, in der Kollektivität im Sinne von Solidarität und Gemeinsamkeit über Grenzen hinweg dringender denn je ist.

Karl Dietz Verlag Berlin

‎Timbre édité par les services postaux soviétiques (1972) à l'occasion du centenaire de la naissance de la militante communiste Alexandra Kollontaï (1872-1952).

La nouvelle d'anticipation « Bientôt, dans 48 ans », écrite par Kollontaï en 1922, vient de paraître dans sa traduction française (tr. Arthur Hugonnot) aux éditions Les Prouesses (source : https://www.lesprouesses.fr/bientot-dans-48-ans)

#alexandrakollontai

Bientôt, dans 48 ans | Les Prouesses

"Combien de cœurs. Mémoires d'une femme docteure" est le premier roman de la féministe égyptienne Nawal El Saadawi, paru en 1958. Traduit par Fayza El Qasem, postface de Rim Battal, illustration de couverture par Kubra Khademi.

Les Prouesses

Wer fährt mit in die Ferien? 5 spannende Leben, 5 ihre Zeit progressiv vorantreibende Protagonistinnen der linken Bewegung ⭐️ Rosa Luxemburg, Clara Zetkin, Alexandra Kollontai, Louise Michel & Emma Goldman ⭐️ Bebildert, mit einführendem Essay und vielen Originaltexten: https://dietzberlin.de/reihe/biografische-miniaturen

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Biografische Miniaturen Archive - Karl Dietz Verlag Berlin

BEKANNTE UND WENIGER BEKANNTE ausgewählte Protagonisten der linken Bewegung, ihre Irrwege, Verbrechen oder Erfolge, das stellt die Reihe »Biografische Miniaturen« vor – von den Anfängen der Arbeiterbewegung bis zur jüngsten Zeitgeschichte. Jeder Band enthält einen einführenden Essay und wird ergänzt durch Dokumente von und über die vorgestellte Person. Illustriert ist jeder Band mit zahlreichen Abbildungen.

Karl Dietz Verlag Berlin

Was uns die feministische Kommunistin Alexandra Kollontai, erste Ministerin &
Diplomatin der Welt, zum Herrschaftszusammenhang von Familienarbeit, Ehe + sexueller Unterdrückung zu sagen hat, erklärt Şeyda Kurt auf tl;dr, dem Podcast der @rosaluxstiftung: https://www.rosalux.de/mediathek/media/element/2527 🔥 Kollontai selber lesen: https://dietzberlin.de/produkt/alexandra-kollontai-oder-revolution-fuer-das-leben

#kollontai #alexandrakollontai #feminismus #kommunistin #carework #ehe #patriarchat

tl;dr #37: Die feministische Kommunistin Alexandra Kollontai - Rosa-Luxemburg-Stiftung

Alexandra Kollontai war die erste Ministerin und Botschafterin der Welt. Sie setzte als Volkskommissarin für soziale Fürsorge 1917-1918 zahlreiche Verbesserungen im Eherecht und die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs durch. Volksküchen und kollektive Kinderbetreuung wurde entwickelt. Die 14 Vorlesungen, die Kollontai 1921 an der Swerdlow-Universität vor Arbeiterinnen und Bäuerinnen hielt, legen dar, wie sich gesellschaftliche Verhältnisse entwickelten, unter denen Frauen historisch frei leben konnten und wie sie den Männern und der Familienarbeit immer wieder untergeordnet wurden. Neben den Kämpfen der Klassen gab es immer die Kämpfe der Frauen um ihre Emanzipation. Kollontai trägt Material zusammen, das Auskunft gibt über die stolzen Traditionen der intellektuellen Eigenständigkeit der Frauen und ihrer Kämpfe. Kollontai erklärt diese Unterwerfung unter die geschlechtliche Sklaverei damit, dass den Frauen der Zugang zur Teilnahme an der gesellschaftlich produktiven Arbeit vorenthalten wurde und bis heute immer noch wird. Dabei geht es ihr nicht allein um die jeweiligen historischen Eigentumsverhältnisse, sondern die geschlechtliche Arbeitsteilung. Ihre politische Praxis als Volkskommissarin der Revolutionsregierung zielte deswegen darauf, Frauen die Möglichkeit zu geben, an der gesellschaftlichen Arbeit teilzunehmen und sich aus dem Herrschaftszusammenhang der Familienarbeit, der Ehe und eingeschränkten erotischen Verhältnissen herauszulösen. Im Gespräch mit Alex Demirović ist Şeyda Kurt. Kurt ist Journalist*in und Autor*in u.a. «Radikale Zärtlichkeit – Warum Liebe politisch ist» (2021).