… 🫣
…die Buben wollen unter sich bleiben
#Justiz à la #Trump #Nationalrat #Nationalratskommission #SVP #UDC #Aeschi #Graber
Von Aargauer Zeitung, Othmar von Matt
Ruslan #Stefantschuk: «Wir wollen diesen Krieg beenden»
Der ukrainische #Parlamentspräsident spricht über den #Bürgenstock-#Gipfel und den Eklat mit #SVP-Politiker #Aeschi im Parlament.
#AargauerZeitung #OthmarVonMatt #RuslanStefantschuk #WerchownaRada #BürgenstockGipfel
DMZ – POLITIK ¦ Sarah Koller ¦ KOMMENTAR Ein denkwürdiger Vorfall im Bundeshaus Vor dem Besuch des ukrainischen Parlamentspräsidenten Ruslan Stefantschuk im Bundeshaus kam es zu einem bemerkenswerten Zwischenfall: SVP-Politiker gerieten mit der Bundespolizei aneinander. Doch war dies wirklich ein spontanes Ereignis oder vielmehr eine sorgfältig kalkulierte Inszenierung? Der Vorfall im Detail Am Mittwoch wurde der Besuch von Ruslan Stefantschuk im Bundeshaus von strengen Sicherheitsmaßnahmen begleitet. Der gesamte Bundesplatz war abgesperrt, der Zugang zum Parlamentsgebäude stark eingeschränkt, und Bundespolizisten patrouillierten mit Maschinenpistolen, um den ukrainischen Parlamentspräsidenten zu schützen. Inmitten dieser Maßnahmen wurden die SVP-Politiker Thomas Aeschi und Michael Graber daran gehindert, eine Treppe zu benutzen. Ein von Aeschi geteiltes Video zeigt, wie Polizisten ihn energisch von der Treppe drängen. Graber bezeichnete dies als "absoluten Skandal" und kritisierte die Polizisten scharf. Inszenierung oder Zufall? Laut verschiedenen Parlamentariern, auch aus den Reihen der SVP, war dieser Vorfall alles andere als zufällig. Es wird vermutet, dass die beiden Politiker nur auf einen geeigneten Moment gewartet hätten, um medienwirksam für Aufregung zu sorgen. Die SVP wollte offenbar ein Zeichen gegen die Ukraine-Politik der Schweiz setzen, die sie ablehnt. Einige SVP-Mitglieder kritisierten diese Aktion jedoch: Als Partei, die sich für Recht und Ordnung einsetzt, gegen die Polizei vorzugehen, sei widersprüchlich. Graber verschärfte die Situation zusätzlich, indem er die Polizisten mit NS-Schergen verglich, was für weiteren Aufruhr sorgte.
Beim Besuch des ukrainischen Parlamentspräsidenten kommt es zu einem Zwischenfall: Zwei SVP-Parlamentarier wollen einen gesperrten Bereich passieren – und werden von Bundespolizisten daran gehindert. Ratskollegen sind konsterniert.