Von Deyari gibt es zwei Varianten, beide mir schwarzen Haaren und grauen Augen, beide stark und sehr beweglich. Von der Armbinde mit der Amsel trennt er sich auch in keiner Lebenslage.
Am Anfang der Geschichte hat er lange Haare mit Schleifchen drin, trägt möglichst wenig, dafür umso bunteren Stoff am Körper und springt und tanzt ungestüm durch die Gegend.
Später ist er anständig kurzgeschoren und rasiert, überwiegend in schwarz-weiß unterwegs und der Fels in der Brandung.

#7Sterne

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#PhantastikPrompts 10. März
Wie würde sich deine Hauptfigur selbst beschreiben, wenn … sie sich auf einer Feier oder in einer Taverne anderen Figuren vorstellt?

#7Sterne
„Yar, Bannsänger.“
„Schick. Du weißt Bescheid, keine Zauberei in der Kneipe.“
„Außer in Notwehr.“
„Junge, was glaubst du, wer du bist und wo du bist? Hier braucht niemand Notwehr.“
Deyari grinst humorlos.

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#PhantastikPrompts 8. März Heute ist feministischer Kampftag, auch bekannt als Weltfrauentag. Gibt es bei dir feministische Themen? Alternativ: Stell uns eine deiner weiblichen Figuren vor, oder eine, die nicht cis männlich ist.

Die Antwort auf Teil 1 des Prompts (zu #7Sterne) wurde ziemlich lang und steht deshalb auf meinem Blog: https://laballade.de/wordpress/phantastikprompts-8-maerz/

Hier kommt für Teil 2 eine Figur aus #Bernwold, der edle Ritter Garango aus dem fernen Süden.

#PhantastikPrompts 7. März
Stell dir vor, deine Geschichte wäre ein Spiel, welches Spielerlebnis könnten die Spielenden mit deiner Geschichte haben?

#7Sterne ist die Inspiration durch DSA deutlich anzumerken. Daraus ließe sich also eine Rollenspielkampagne mit wenig Kämpfen, dafür viel Schleichen und Tricksen, bauen.
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#phantastikprompts 6. März
Welcher Teil deines Weltenbaus hat die meiste Zeit in Anspruch genommen oder hat die meisten Recherchen benötigt?

#7Sterne und die Welt dazu wachsen seit ungefähr 40 Jahren vor sich hin, die Welt, in der #Bernwold unterwegs ist, seit etwa 20 Jahren.
Am meisten Kopfzerbrechen verursachen mir bei beiden die langfristigen historischen Entwicklungen.

#PhantastikPrompts 5. März
Eine deiner Figuren wird eines Verbrechens beschuldigt, das sie nicht begangen hat. Was würde sie unternehmen, um da wieder herauszukommen?

#7Sterne
Das allgegenwärtige Verbrechen ist „königstreu (aussehen) am falschen Ort“. Dazu kommt dann z. B. illegale Zauberei. Deyari beruft sich in diesem Fall auf seinen Orden und organisiert Zeugys und Fürsprache.

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#PhantastikPrompts 2. März
Welche deiner Figuren, abgesehen von den Hauptfiguren, magst du besonders, und warum?

#7Sterne
Die Nebenfiguren, die ich am liebsten mag, sind die Quasseltanten – drei alleinstehende Frauen, die ihre Provinz und die königstreue Gemeinschaft bei den politischen Verhandlungen auf der großen Wiese vertreten.

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#PhantastikPrompts 3. März
Wäre es möglich, eine Geschichte von dir in einem ganz anderen Subgenre der Phantastik zu schreiben? Zum Beispiel Science-Fiction statt Fantasy?

#7Sterne könnte eventuell als Steampunk funktionieren.

#Bernwold ließe sich wohl am besten in Richtung Sagen/Mythologie verschieben. Oder als Barock-Oper inszenieren.

Ansonsten arbeite ich im März weiter an zwei Fantasy-Romanen:

„Der Weg der sieben Sterne“ darf nach einigen Jahrzehnten Reifezeit die Schublade verlassen. Ich schreibe derzeit am 2. Teil von voraussichtlich dreien. Es steht ein Krieg bevor, auf den die meisten Hauptfiguren ebenso wenig Lust haben wie ich.
#7Sterne

„Die Mondgöttin und der Met“ ist von 2024 und schon ziemlich fertig. Es geht an die Überarbeitung – jetzt aber wirklich. Geplanter Erscheinungstermin Juni/Juli.
#Bernwold

#PhantastikPrompts 24. Februar
Gibt es Familienkonflikte in deiner Geschichte? Wenn ja, welcher Art?

Ja, in beiden Geschichten.
In der einen geht es um unerfüllbare Erwartungen und Machtstreben. Da ist noch eine Rechnung offen, für die ich eine brauchbare Lösung finden muss. #7Sterne

In der anderen geht es um Überbehütung und Realitätsflucht. Da ist die Lösung allerdings schon da, ich muss nur noch Details glattbügeln.
#Bernwold