🗞️ zeitungszucker

@zucker
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Dieser Account verlinkt Zeitungsartikel, die @zucker für lesenswert hält und wird via Shaarli (https://github.com/shaarli/Shaarli) automatisiert gepostet.

Steht zwischendurch auch mal zeternd und pöbelnd auf der Gemüsekiste und doziert.

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Männer bis 45 dürfen nur mit Erlaubnis der Bundeswehr länger als drei Monate Deutschland verlassen!

Eine seit Jahrzehnten bestehende Regelung, die mit Aussetzunge der Wehrpflicht vor einigen Jahren deaktiviert worden war, ist seit wenigen Monaten wieder in Kraft: "Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen", wenn sie länger als drei Monate die BRD verlassen möchten, ohne sich dauerhaft im Ausland niederzulassen.

(§ 3 Abs. 2 Wehrpflichtgesetz).

Allerdings ist eine Verletzung aktuell nicht mit Sanktionen belegt.

Das belegt einmal mehr, die offene, wie die stille innere Aufrüstung nimmt Fahrt auf.

Wehr- und Kriegsdienstverweigerung ist notwendiger denn je!

https://www.gesetze-im-internet.de/wehrpflg/BJNR006510956.html

#Bundeswehr #bundeswehrwegtreten #armee #kriegsdienst #wehrdienst #wehrdienstverweigerung #deutschland #ausreise #freitag #karfreitag #Freitagabend #männer #mann #manner

WPflG - Wehrpflichtgesetz

Merz ist einfach unfähig und schlampig.

Oder wie schon Wegbegleiter formulierten:

»„Wir sind etwas enttäuscht von seiner Arbeit“, heißt es in Aufsichtsratskreisen.

„Er arbeitete nicht so sorgfältig, wie wir es von einem Piloten erwartet hätten.“«
https://www.wiwo.de/politik/deutschland/merz-enttaeuschte-als-aufsichtsrat-harte-landung-fuer-flugzeugfuehrer-friedrich/23703894.html

Friedrich Merz enttäuschte beim Flughafen Köln als Aufsichtsrat

Auf dem Pilotensitz eines Fliegers fühlt sich Friedrich Merz wohl. Doch in seinem Job als Aufsichtsratschef beim Flughafen Köln ging vieles daneben.

Wirtschaftswoche

» 80 Prozent der Syrer sollen in ihre Heimat zurückkehren?

Der Bundeskanzler schreibt diese Quote dem syrischen Übergangspräsidenten Sharaa zu.

Der wiederum zeigt auf Merz. Wie es zu dem Kommunikationschaos kam.

Eine Rekonstruktion.«

https://archive.ph/mZzUL

»Bundesfamilienministerin Karin Prien plant einen Neustart bei Programmen wie "Demokratie leben!", von dem auch HateAid gefördert wird.

Bei einigen der bisher geförderten Vereine und Verbände herrscht Skepsis bis Entsetzen. [...]

Hate-Aid-Mitbegründerin Anna-Lena von Hodenberg befürchtet im Gespräch mit ntv.de, dass sich digitale Gewalt im Netz unkontrolliert weiter verbreitet.«

https://www.n-tv.de/panorama/Wenn-HateAid-seine-Arbeit-nicht-mehr-machen-kann-id30529189.html

"Müssen dann Leute wegschicken": Wenn HateAid seine Arbeit nicht mehr machen kann ...

Sich gerade in diesem Moment zu überlegen, Gelder für Organisationen wie HateAid oder Demokratie leben einzusparen, erscheint kontraproduktiv. Mit HateAid-Mitbegründerin Anna-Lena von Hodenberg spricht ntv.de darüber, wie es weitergehen könnte.

ntv NACHRICHTEN

»Für die Aktion "Helme des Vaterlands" forderte Bochan russische Lehrer auf, Aluhüte zu basteln, um ihre "Bereitschaft zum Schutz vor Nato-Satellitenstrahlung zu demonstrieren".

Sieben Schulen folgten der Anweisung und schickten Foto- und Videoberichte.

Die Bilder, die den blinden Gehorsam der russischen Gesellschaft demonstrieren, machten auch in vielen westlichen Medien die Runde. «

»Fake-Befehle, echter Gehorsam: Der Mann, der russische Lehrer als Mitläufer des Faschismus bloßstellt«

https://www.n-tv.de/politik/Aktionskuenstler-Wladislaw-Bochan-Der-Mann-der-russische-Lehrer-als-Mitlaeufer-des-Faschismus-blossstellt-id30677951.html

»Russische Lehrer basteln Aluhüte, posieren mit NS-Plakaten, verbieten Tolstoi und gratulieren Putin mit Fotos eines ukrainischen Nationalisten.

Aktionskünstler Wladislaw Bochan schickt gefälschte Anordnungen an Schulen - und beobachtet, wie selbst die absurdesten davon bereitwillig befolgt werden.«

Aktionskünstler Wladislaw Bochan: Der Mann, der russische Lehrer als Mitläufer des Faschismus bloßstellt

Russische Lehrer basteln Aluhüte, posieren mit NS-Plakaten, verbieten Tolstoi und gratulieren Putin mit Fotos eines ukrainischen Nationalisten. Aktionskünstler Wladislaw Bochan schickt gefälschte Anordnungen an Schulen - und beobachtet, wie selbst die absurdesten davon bereitwillig befolgt werden.

ntv NACHRICHTEN
Warum die Polizei nicht darf, was Journalist*innen dürfen - und warum der neue Gesetzentwurf zum biometrischen Abgleich mit Online-Daten brandgefährlich für die Grundrechte ist, schreibt Johanna Hahn in diesem sehr guten Artikel: verfassungsblog.de/gesichtserke...

„Aber die Journalisten dürfen ...
„Aber die Journalisten dürfen das doch auch“

 

Verfassungsblog

Nasa just published this amazing picture.

This is a very high exposure picture of the nigh side of the world. City lights, auroras, starts and Venus can be seen.

Also, do you realize how thin our atmosphere really is? We’re all living in a small fish tank. Everything we release into that thin layer of air matters.

»Mutmaßlicher Anschlagsversuch in NRW: Möglicherweise politisches Motiv für Sprengsätze im ICE | taz.de«

https://taz.de/Mutmasslicher-Anschlagsversuch-in-NRW/!6168479/

»Nachdem ein 20-Jähriger mit einer Attacke im Zug gescheitert war, prüfen die Behörden ein politisches Motiv. Angeblich ist der Festgenommene rechtsextrem.«
Mutmaßlicher Anschlagsversuch in NRW: Möglicherweise politisches Motiv für Sprengsätze im ICE

Nachdem ein 20-Jähriger mit einer Attacke im Zug gescheitert war, prüfen die Behörden ein politisches Motiv. Angeblich ist der Festgenommene rechtsextrem.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Mit T-Systems hat man nämlich so ungemein gute Erfahrung gemacht:

»Nachdem die Regierung bereits für die verspätete Einführung des Mautsystems 4,6 Milliarden Euro Schadenersatz fordert, soll die Telekom-Tochter T-Systems nun auch für die Probleme bei der Einführung der Hartz-IV-Software bezahlen.«
https://www.manager-magazin.de/digitales/it/a-354664.html

#deutschlandapp

#zurückindiezukunft

T-Systems: Arbeitsagentur fordert fünf Millionen Euro

Gemeinsame Projekte zwischen der Telekom und dem Bund stehen derzeit unter keinem guten Stern. Nachdem die Regierung bereits für die verspätete Einführung des Mautsystems 4,6 Milliarden Euro Schadenersatz fordert, soll die Telekom-Tochter T-Systems nun auch für die Probleme bei der Einführung der Hartz-IV-Software bezahlen.

manager magazin