Sascha

@z4n1
24 Followers
109 Following
73 Posts

#opensource Neuling aus #hannover
Kind der 1990er
Hobbys: ⛳️🏌🏻, 💻, 🧰⚙️🔨

Titelbild © Hassan Mahramzadeh

Pronomenhe/his
Oha!

Das ist interessant und bedenklich - bezüglich des weitverbreiteten LibreOffice!

Auszug:
"LibreOffice ohne Collabora ist wie ein Auto ohne Motor. Die Karosserie steht noch, der Lack glänzt, aber bewegen wird es sich nicht mehr lange. Die Collabora-Entwickler haben nicht irgendwelchen Randcode geschrieben. Sie waren für die schwierigsten und wichtigsten Teile der Software verantwortlich - die Import- und Export-Filter für Microsoft-Formate, die Kern-Engine von Writer, das Build-System, das Performance-Refactoring. Das sind die Komponenten, die darüber entscheiden, ob dein DOCX-Dokument korrekt aussieht, ob dein XLSX-Tabelle richtig rechnet, ob die Software flüssig läuft oder bei grossen Dateien einfriert. Ohne die Leute, die diesen Code seit Jahren pflegen und verstehen, wird die Qualität unweigerlich nachlassen. Nicht sofort. Nicht morgen. Aber schleichend, Release für Release, bis irgendwann die frustrierten Foreneinträge überhandnehmen und die Distributionen leise anfangen, nach Alternativen zu suchen.
(...)
LibreOffice war für viele von uns mehr als eine Software. Es war ein Beweis dafür, dass das Open-Source-Modell funktioniert. Dass eine Gemeinschaft aus Freiwilligen und Unternehmen gemeinsam etwas aufbauen kann, das mit den Produkten der Tech-Giganten mithalten kann. Dass man Software schaffen kann, die niemandem gehört und allen dient. Dieser Beweis hat jetzt einen tiefen Riss bekommen. Nicht weil die Technologie versagt hat, sondern weil die Menschen dahinter versagt haben - oder genauer: weil die Strukturen versagt haben, die verhindern sollten, dass genau so etwas passiert."

Lesenswerter Longread:
https://forum.linuxguides.de/core/index.php?article/54-libreoffice-am-abgrund-wie-die-document-foundation-ihre-eigenen-gr%C3%BCnder-vor-die/

#LibreOffice #LinuxGuides #Collabora #CODA #OpenSource #Linux
LibreOffice am Abgrund: Wie die Document Foundation ihre eigenen Gründer vor die Tür setzte - Linux Guides Community

LibreOffice steckt in der schwersten Krise seit seiner Gründung. Die Document Foundation hat im April 2026 über 30 Kernentwickler aus ihren Gremien ausgeschlossen - darunter die Leute, die fast die Hälfte des gesamten Codes geschrieben haben. Der Trick: Erst verklagt man den Partner, dann schliesst man seine Mitarbeiter mit Verweis auf die laufende Klage aus. Collabora, das Unternehmen hinter den ausgeschlossenen Entwicklern, schlägt mit einem eigenen Desktop-Produkt zurück, das technologisch einen klaren Bruch mit dem alten LibreOffice darstellt. Droht LibreOffice das gleiche Schicksal wie Apache OpenOffice? Eine Analyse der Eskalationsspirale - vom gescheiterten Branding-Experiment 2020 über den Krieg um die Cloud bis zum endgültigen Bruch im April 2026.

Linux Guides Community

Ich nutze aktuell noch ein #macbookpro 2015. Nun wollte ich, auf Grund wieder vermehrter Nutzung, auf ein #macbookair M4 upgraden, nach wirklich langer Recherche, welches Modell für mich das beste Preisleistungsverhältnis hat.
Ich hatte das Ding bereits im Apple Refurbed Shop bestellt, aber inspiriert durch den #diday habe ich die Bestellung storniert und installiere auf dem alten Gerät #linuxmint

Habt ihr noch Tipps für mich?

Guten Morgen!

🚨 LinkedIn runs a silent browser scan on every Chrome user who visits the site. 6,222 extensions. ~405 million users affected. No consent, no disclosure, no mention in their privacy policy.

The scan identifies your sales tools, VPN, ad blocker, job search extensions, and extensions tied to religion, politics, and disability.

The full technical breakdown, legal analysis, and searchable database of every scanned extension:

https://browsergate.eu

#LinkedIn #BrowserGate #privacy

LinkedIn Is Illegally Searching Your Computer

Microsoft is running one of the largest corporate espionage operations in modern history. Every time any of LinkedIn’s one billion users visits linkedin.com, hidden code searches their computer for installed software, collects the results, and transmits them to LinkedIn’s servers and to third-party companies including an American-Israeli cybersecurity firm. The user is never asked. Never told. LinkedIn’s privacy policy does not mention it. Because LinkedIn knows each user’s real name, employer, and job title, it is not searching anonymous visitors. It is searching identified people at identified companies. Millions of companies. Every day. All over the world.

BrowserGate
Mann sticht in Hannover auf Frau ein – Lebensgefahr

Mit schweren Stichverletzungen wird eine Frau in Hannover in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus und fahndet nach dem Täter.

DieNiedersachsen.de
Wie Medien berichten, ist nie neutral - und oft ist sogar der Versuch, "neutral" zu sein, selbst eine Verzerrung.
Apple Unveils 'Apple Business' All-in-One Platform

Apple today announced Apple Business, a new all-in-one platform that unifies device management, productivity tools, and customer outreach features. ...

MacRumors
WTF: Polizei rückte Samstagnacht wegen Zero-Day aus

Wegen der Sicherheitslücke in Windchill und ZeroPLM schickten mehrere Landeskriminalämter Polizeibeamte zu betroffenen Unternehmen. Die sind irritiert.

heise online
Jetzt dreht Katherina Reiche komplett frei! Ausgerechnet auf einer Öl-und-Gas-Konferenz in Texas stellt sie das EU-Klimaziel 2050 infrage. Klimaschutz sei zu teuer — dabei sind die Kosten des Nichtstuns 6-mal höher. Wir dürfen uns nicht an eine Wirtschaftsministerin gewöhnen, die das nicht wissen will!

Es ist immer wieder dieselbe patriarchale Grütze, Phantombesitz als gefühlter Anspruch von Männern auf Verfügungsgewalt über Frauen.😡

"Man fragt sich, wie ein Mann der Mutter seiner Tochter so etwas antun kann, was geht in einem solchen Gehirn vor sich? Die Antwort ist so simpel wie erschütternd: Der Mann möchte die Frau einschüchtern. Sie 'in Schach' halten, vielleicht sogar zum Schweigen bringen.“

https://www.n-tv.de/panorama/Ein-Fetisch-allein-macht-keine-Entschuldigung-id30502436.html

Ulmen hat "da was entwickelt": Ein Fetisch allein macht keine Entschuldigung

Christian Ulmen hat eine Art Erklärung für sein Verhalten: Er soll selbst gesagt haben, dass er in den vergangenen zehn Jahren "leider einen sexuellen Fetisch" entwickelt habe. Deswegen "musste" er immer wieder im Namen seiner Frau Fakeprofile auf sozialen Medien erstellen und über diese mit Männern chatten, flirten, "bis hin zum Sex-Talk".

ntv NACHRICHTEN