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Upstream, der Sozialmedizin-Newsletter: Journalismus für faire Gesundheit.
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Die Chancen auf Gesundheit sind ungleich verteilt. Das könnte sich 2026 verschärfen – aber auch verbessern. Wir haben Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis gefragt, welche Prognosen und Wünsche sie für das neue Jahr haben:

https://upstream-newsletter.de/artikel/prognosen-fuer-faire-gesundheit-2026

Was 2026 wichtig wird für faire Gesundheit

Upstream hat führende Stimmen für faire Gesundheit gefragt, was 2026 wichtig wird. Das haben sie geantwortet.

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Gesunde Lebenszeit ist in Europa ungleich verteilt. Benachteiligte Menschen erwarten ein bis zu acht Jahre kürzeres Leben und haben bis zu 18 gesunde Lebensjahre weniger.

Das zeigt der aktuelle Bericht "Social inequalities in health in the EU". Und: Er zeigt, wie es gelingen könnte, diese Lücke zu schließen.

https://upstream-newsletter.de/artikel/alt-werden-ist-in-europa-ein-privileg

Alt werden ist in Europa ein Privileg

Ein neuer Report zeigt: Gesunde Lebenszeit ist in Europa ungleich verteilt. Damit es dabei nicht bleibt, erklären die Wissenschaftler*innen hinter dem Bericht, wie es am schnellsten gelingen kann, das zu verändern.

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"In eine ordentliche Public Health Strategie gehört gesundheitliche #Ungleichheit. Dazu braucht es auf höchster Ebene den Willen und die Ressourcen, an der Problematik etwas zu ändern sowie Gremien und Strukturen, die Strategien für unterschiedliche soziale Parameter entwickeln. Wenn dann in fünf Jahren arme Menschen in Deutschland nicht mehr acht Jahre früher sterben als Reiche, wie es jetzt der Fall ist, dann hätte sie ihren Namen verdient."

https://upstream-newsletter.de/artikel/nico-dragano-wir-brauchen-eine-public-health-strategie-die-den-namen-auch-verdient-hat @upstream

“Wir brauchen eine Public Health Strategie, die den Namen auch verdient hat”

In der Öffentlichkeit heißt es Corona sei ein “Ungleichheitsvirus”. Forscher*innen sprechen bei COVID-19 von einer “Syndemie”. Was bedeutet das? Und wie können Politik und Gesellschaft dem begegnen?

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Wir reden aktuell viel über Masken – und das ist wichtig. Aber die Diskussion verstellt den Blick auf Menschen, die schon in der Pandemie oft übersehen wurden. Jetzt zeigt eine neue Studie, wie ungleich Corona Kinder und Jugendliche getroffen hat.

https://upstream-newsletter.de/artikel/corona-worauf-uns-die-masken-den-blick-verstellen-kinder

Corona: Worauf uns die Masken den Blick verstellen

Die Masken-Affäre versperrt den Blick und zeigt: Die Corona-Pandemie ist immer noch nicht aufgearbeitet. Dabei gibt es viel zu lernen für kommende Krisen, Kriege und Crashes. Denn Kinder aus armen Familien leiden am stärksten.

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Ungleichheit macht krank: Nicht nur in Form von Armut, sondern auch, wenn es an Zeit fehlt. Vor allem, wenn nach der Arbeit noch Care-Arbeit anfällt, wird es knapp, sich um sich selbst zu kümmern. Hier erfährst du, wie ungleich viel Zeit wir haben und was das mit unserer Gesundheit macht:

https://upstream-newsletter.de/artikel/unser-tag-hat-nicht-die-gleichen-24-stunden

Unser Tag hat nicht die gleichen 24 Stunden

Wer nach der Arbeit und Hausarbeit kaum noch Zeit hat, hat schlechtere Chancen auf Gesundheit.

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"Die #Bundestagswahl 2025 steht an und wir haben uns die Wahlprogrammentwürfe der #Parteien angeschaut. Hier findest du einen Vergleich der Positionen zu den Themen #Gesundheit."

https://upstream-newsletter.de/artikel/wahlprogrammvergleich-bundestagswahl-2025/ @upstream

Wahlprogramme 2025 im Vergleich

Die Bundestagswahl 2025 steht an und wir haben uns die Wahlprogrammentwürfe der Parteien angeschaut. Hier findest du einen Vergleich der Positionen zu den Themen Gesundheit.

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In knapp fünf Wochen ist Bundestagswahl. Wir zeigen dir, mit welchen Positionen rund um Gesundheit und Sozialpolitik die Parteien in den Wahlkampf starten. Dafür haben wir ein Tool entwickelt, mit dem du schnell und einfach Statements zu verschiedenen wichtigen Themen findest.

Mehr dazu:
https://upstream-newsletter.de/artikel/bundestagswahl-2025-das-sind-die-aussichten-fuer-deine-gesundheit

Bundestagswahl 2025: Das sind die Aussichten für deine Gesundheit

Wartezeiten auf Arzttermine reduzieren, Bürgerversicherung für alle, Cannabis wieder verbieten? Wir blicken vor der Bundestagswahl 2025 in die Wahlprogramme – und schauen, was die Parteien rund um Gesundheit fordern.

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Es schmeckt nicht und hilft kaum, gesund zu werden: Krankenhausessen steht längst nicht mehr nur bei Patient*innen in der Kritik. Dass Geschmack und Nährstoffe oft zu wünschen übrig lassen, liegt daran, dass Krankenhäuser durch Fallpauschalen nur wenig Geld dafür haben.

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/krankenhaus-essen-qualitaet-patienten-krankheit-102.html

#Krankenhaus #Essen #Gesundheit

Warum das Essen in vielen Krankenhäusern so schlecht ist

Viele Patienten klagen über schlechtes Essen im Krankenhaus. Warum aber gibt es gerade dort, wo Gesundheit im Mittelpunkt steht, offenbar kaum reichhaltiges Essen?

MDR

In #Sachsen fordert der LandesSchülerRat schon länger das Schulfach "Glück". Ein Gymnasium in Radebeul bei Dresden hat es eingeführt. Dort beschäftigen sich Fünftklässler*innen einmal pro Woche damit, was sie glücklich macht und wie sie Sorgen und Probleme bewältigen. Ihre Lehrerin meint: Das brauchen Kinder heute dringender als noch vor 15 Jahren.

Mehr beim @spiegel (€): https://www.spiegel.de/panorama/schulprojekt-in-sachsen-kann-man-glueck-unterrichten-a-2aa89f7e-385d-49b5-8150-c26b905494e5

#Schule #Gesundheit #Glück

Schulprojekt in Sachsen: Kann man Glück unterrichten?

Im Schulfach »Glück« sprechen Zehnjährige über Familie und über den Krieg, über Wärme und Panikattacken, ihr Immunsystem und den Sinn des Lebens. Der Redebedarf ist groß.

DER SPIEGEL

Mit rund 30.000 Einwohner*innen hat die Stadt Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern mehr Kokainrückstände im Wasser als die Großstadt München. Das zeigte in diesem Jahr ein Screening der TU Dresden. 2023 wurde die Analyse in MV erstmals durchgeführt – mit dem Ergebnis, dass das Land rund 280.000 Euro mehr als geplant für Suchtprävention bereitgestellt hat.

Mehr Daten und Infos hat @NDR :
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Drogenrueckstaende-im-Abwasser-Konsum-in-MV-weiter-gestiegen,abwasser322.html

#Drogen #Sucht #Suchtprävention

Drogenrückstände im Abwasser: In diesen Regionen ist der Konsum von Speed, Cannabis oder Alkohol am höchsten

Nicht nur der Konsum von Drogen wie Speed, Kokain oder Ecstasy ist in diesem Jahr gestiegen, auch Alkohol, Cannabis und Nikotin sind verbreitete Substanzen.