Tinghui Duan (段庭辉)

@t_duan
67 Followers
151 Following
26 Posts

I just learned that Martin Volk has recently passed.

https://www.cl.uzh.ch/de/about-us/In-memoriam---Martin-Volk.html

While we never worked closely together while I was at #UZH, I’m grateful that he recommended me to the Law Sources Foundation, which got me into #DigitalHumanities. #RIP

#ComputationalLinguistics

In Memoriam: Prof. Dr. Martin Volk

🗓️ We are thrilled to announce the Call for Papers for the conference+journal track of the 5th annual Conference of Computational Literary Studies, May 28-29, 2026, in #Potsdam, #Germany! #CCLS26 #CfP

Submit your article by January 8, 2026, and be part of our big 5-year jubilee edition! 🥳🥳🥳

https://jcls.io/site/cfp/

Call for Papers

"Minimal Computing" by the Digital Humanities Climate Coalition

https://sas-dhrh.github.io/dhcc-toolkit/toolkit/minimal-computing.html

#FrugalComputing

Minimal Computing

Minimal Computing # ‘We use “minimal computing” to refer to computing done under some set of significant constraints of hardware, software, education, network capacity, power, or other factors.’ GO:DH Minimal Computing group This section introduces you to minimal computing principles. Minimal computing is a set of principles and practices that aim to reduce both environmental impact and barriers to access and engagement. It offers an important set of thinking tools to make responsible, frugal, and nuanced digital decisions.

DHCC
📢 Call for Proposals: DH2026
📍 Daejeon, South Korea 🇰🇷
📅 July 27-31, 2026
🎯 Theme: "Engagement"
Submissions: Oct 8 - Dec 8, 2025
Hybrid conference w/ AI translation support
More info: https://dh2026.adho.org/cfp/
#DH2026 #ADHO #KADH
CFP – DH2026 in Daejeon, South Korea

...an eery conversation about FactGrid with ChatGPT - seems we are teaching it whenever we are using it: https://blog.factgrid.de/archives/4118
Die Frauenbeteiligung an den #DHd Konferenzen ist von 28,46% (2014) auf beeindruckende 45,59% (2023) gestiegen, stabil bei ~42,5% in 2024/2025. Ein klarer Aufwärtstrend in den deutschsprachigen digitalen Geisteswissenschaften! 📈 Doch die Parität ist noch nicht erreicht. Wird #DHd2026 einen neuen Rekord für die Frauenbeteiligung bringen? 🤔 Ich bin gespannt! (Datenquelle: @FactGrid https://tinyurl.com/24rm7b8o)
Als Theaterwissenschaftlerin konnte ich im Studium der #DigitalHumanities schnell feststellen, dass dieses Fach (leider) noch lange nicht so stark in den DH vertreten ist wie andere. Also habe ich mich in meiner Masterarbeit mit der Schnittstelle beider Fächer beschäftigt & eine Forschungslücke gefunden. Meine Masterarbeit „Modellierung theaterinszenatorischer Merkmale in Wikidata am Beispiel von Ferdinand von Schirachs ,Terror'” ist seit gestern auf Zenodo zu finden: https://doi.org/10.5281/zenodo.16744774 ☺️ 🎭
Theaterwissenschaft trifft auf Digital Humanities. Modellierung theaterinszenatorischer Merkmale in Wikidata am Beispiel von Ferdinand von Schirachs "Terror"

Diese Masterarbeit, eingereicht an der Universität Trier im Fach Digital Humanities, widmet sich der Modellierung von Theaterinszenierungen mit Fokus auf das Geschehen auf der Bühne – ein Aspekt, der bisher in der digitalen Theaterforschung weitgehend unberücksichtigt blieb. Während existierende Projekte vor allem Metadaten zu Aufführungen und beteiligten Akteur:innen erfassen, setzt dieses Vorhaben an Theaterinszenierungen und ihren Merkmalen an. Am Beispiel ausgewählter Inszenierungen des von Ferdinand von Schirach geschriebenen Theaterstücks „Terror” wird untersucht, inwiefern sich inszenatorische Merkmale in der Wikidata-Struktur auf einer eigenen Wikibase-Instanz (https://mtm.uni-trier.de/) modellieren lassen. Ziel war die Entwicklung eines Datenmodells, das sowohl die in der Inszenierung beteiligten Personen als auch theaterinszenatorische Merkmale erfassen kann. Sowohl Bühnenbilder, Kostüme, Requisiten als auch dramaturgische Konzepte oder Regieabsichten und Wirkungsdimensionen sollten so abgebildet werden können. Die formulierten und auf der Wikibase-Instanz zur Verfügung gestellten SPARQL-Abfragen ermöglichen detaillierte Ausgaben der erfassten theaterinszenatorischen Merkmale. Durch diesen Ansatz eröffnet das Projekt neue Perspektiven: Neben der retrospektiven Analyse und dem Vergleich von Inszenierungen können langfristig auch quantitative Auswertungen bspw. zu genderspezifischen Besetzungen, Rezeptionen oder dramaturgischen Strategien erfolgen. Auch können perspektivisch Inszenierungs- und Probenprozesse modelliert werden, um Einblicke in die Prozesse hinter der Bühne zu ermöglichen. So schafft dieses Vorhaben eine interdisziplinär anschlussfähige Grundlage an der Schnittstelle der Theaterwissenschaft und Digital Humanities.

Zenodo
The very first #DraCorSummit kicked off today 🎭 a full week dedicated to computational drama analysis!
We’re excited to be a partner of this event. Selected papers will appear in a special issue on computational drama analysis in #JCLS (2026).
Stay tuned!
#CLS #DramaAnalysis #DraCor
@dramacorpora

Are you interested in linking heterogeneous data repositories in the field of historical studies for federated access? Today, our colleague @sourisnumerique will present our work on Indexing Historical Research Data: MemO and the NFDI4Memory Knowledge Graph at the #Cordi2025 conference.

slides: https://zenodo.org/records/16978565
MeMO ontology: https://nfdi.fiz-karlsruhe.de/4memory/ontology/
NFDI4Memory KG: https://nfdi.fiz-karlsruhe.de/4memory/

@NFDI4Memory @nfdi4culture @NFDI #nfdirocks #history #knowledgegraphs #ontologies @tabea @heikef

Skandinaviens radikale Bildungswende: Digital Detox im Klassenzimmer - Golem.de

Schweden und Dänemark ziehen die Bremse bei der Digitalisierung ihrer Schulen, investieren in gedruckte Lehrbücher und verbannen Smartphones.

Golem.de