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NEIN, SVP, DAS ist keine Nachhaltigkeit, bestenfalls Demonstration nachhaltiger Demokratie- und Solidaritätsfeindlichkeit.

»Die heute veröffentlichte SRG-Umfrage zur SVP-Initiative zeigt, dass es extrem knapp wird (47% zu 47%). Wenn die SVP gewinnt, wäre das ihr grösster Erfolg in der Schweizer Geschichte. Das müssen wir verhindern! Eine Annahme der extremen Initiative würde bedeuten, dass unser Land praktisch 1:1 das SVP-Parteiprogramm umsetzt: 
• EU-Bürger:innen verbieten, ihre Kinder mitzunehmen
• Migrant:innen ohne Schweizer Pass entrechten und zu unwürdigen Bedingungen bei uns schuften lassen
• 40'000 Kriegsflüchtlinge ausweisen.«

#Schweiz

https://www.sp-ps.ch/artikel/der-svp-initiative-paroli-bieten/
Der SVP-Initiative Paroli bieten - SP Schweiz

Die Migration ist aus der Sicht der SP60+ willkommen und bereichernd. Die Schweiz muss deshalb attraktiv bleiben und eine Kultur des Zusammenlebens fördern. ...

Lesetipp:
»Ladies and Gentlemen and everybody beyond
Das haben wir heute im Angebot:
• Kramatorsk lebt: Wie hält man es in einer Stadt aus, wenn die Kriegsfront immer näher rückt? Eine Reportage aus dem Donbas
• Rätsel am Himmelszelt: Sehen wir da oben tatsächlich UFOs? Oder ist das alles nur Projektion? Ein Fotograf sucht nach Antworten
• Binswangers Wochenkommentar: Albert Rösti strebt unbeirrbar eine Verkleinerung der SRG an – und regiert so klar am Volkswillen vorbei, wie eine neue Analyse zeigt

Ihr
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https://www.republik.ch/2026/05/02/republik-am-wochenende
Eine Reportage aus Kramatorsk, wo die Kriegsfront immer näher rückt. Ausserdem: Ein Fotograf widmet sich den Rätseln am Himmelszelt – und der Wochenkommentar

Lesetipp:
»Ladies and Gentlemen and everybody beyond
Das haben wir heute im Angebot:
• Ein Tag unter Männern: Üble Typen dominieren zurzeit die Schlagzeilen – aber was für Männer begegnen einem wirklich im Alltag, beim Fussballspiel, im Internet oder an einer Männermesse?
• Der welthistorische Crash: Niemand in Trumps Regierung wagt es, ihm zu widersprechen. Das führte zum Iran-Krieg – und zu epochalen Veränderungen auf der Welt, schreibt Daniel Binswanger im Wochenkommentar

Ihr
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https://www.republik.ch/2026/04/11/republik-am-wochenende
Ein Tag unter Männern – und Binswangers Wochenkommentar

Mein Mastodon-Konto ist wieder einmal off, also poste ich via Sharkey. Vermutlich absehbare Wartungsarbeiten.

Wie gut, dass ich andere Wege habe, euch zu lesen.
Lesetipp:
»Ladies and Gentlemen and everybody beyond
Das haben wir heute im Angebot:

• Kurt Hirschfeld: Einer der wohl einflussreichsten Theatermacher des 20. Jahrhunderts wirkte in Zürich. Porträt eines Menschen, der auf der Bühne gegen Faschismus kämpfte
• Fall Fernandes/Ulmen: Etliche bekannte Männer solidarisieren sich mit der Moderatorin. Aber das allein reicht nicht – jetzt wären Taten gefragt
• Binswangers Wochenkommentar: Ein neuer Bericht zeigt, wie stark Demokratien weltweit unter Druck geraten sind. Auch Europa ist davor nicht gefeit

Ihr
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https://www.republik.ch/2026/03/28/republik-am-wochenende
Wie Kurt Hirschfeld das Schauspielhaus Zürich zur Bastion gegen die Nazis machte. Ausserdem: Wenn Männer sich mit Frauen solidarisieren – und Binswangers Wochenkommentar

Lesetipp:
»Ladies and Gentlemen and everybody beyond
Das haben wir heute im Angebot:
• Seziertes WEF: Ein Insider schreibt drei Romane über das World Economic Forum – und liefert so einen sensationell präzisen Einblick in die Welt der Geopolitik
• Der mächtigste Mann der Welt: Dass ein seniler, pathologischer Narzisst überhaupt ins Weisse Haus gelangen konnte, liegt auch an der historisch einzigartigen Macht der Tech-Oligarchie. Der Wochenkommentar

Ihr
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https://www.republik.ch/2026/03/21/republik-am-wochenende
Ein Insider porträtiert das WEF schonungslos. Ausserdem: Binswangers Wochenkommentar

88 Prozent der Bürgergeldempfänger*innen fühlen sich nicht als Teil der Gesellschaft. Helena Steinhaus bei BOSETTI LATE NIGHT.

Ganze Sendung: https://www.youtube.com/watch?v=pVTcVnHLRh4

#BosettiLateNight #Sozialstaat

Da ist diese eine Situation, die mich immer wieder sehr beschäftigt. Und wütend macht.

Thema: Alte Eltern pflegen.

Eine liebe Freundin, knapp über 70 inzwischen, verlor vor ein paar Jahren ihren Vater. Ihre Mutter fiel aus allen Wolken. Sie hatte keine Ahnung vom Leben, weder von Versicherungen, noch von Geld, von Steuererklärungen etc.. Ihr Göttergatte hatte sie auf Hände getragen, ihr alle Steine aus dem Weg geräumt. Noch nicht einmal ein eigenes Bankkonto hatte sie.

Unsere Freundin hat sich um alles gekümmert, Erbschaft, Papierkram, Versicherungen, Bankkonto. Auch darum, dass die sehbehinderte alte Dame einen Pflegegrad bekam und damit Anspruch auf Unterstützung, pflegerisch und finanziell.

Unsere Freundin betreute ihre Mutter und besuchte sie fortan täglich. Anspruch auf das Pflegegeld erhebt sie nicht, zumal die Mutter es ihr auch nicht anbietet. Sie hat ja sowieso kaum Ahnung von all diesen Dingen.

Dass die Mutter-Tochter-Beziehung schwierig ist, muss ich hier vielleicht noch erwähnen. Die Mutter dankte es ihrer Tochter nie, dass sie sich täglich um sie kümmerte, nahm alles selbstverständlich hin. Wenn die andere, weiter weg wohnende Tochter allerdings zu Besuch kam, wurde diese gelobt für jeden Finger, den sie rührte, während unsere stets anwesende Freundin kaum wahrgenommen wurde.

Ich habe unserer Freundin oft gesagt, sie solle sich mehr um sich selbst kümmern und ihre Mutter an eine Pflegerin gewöhnen, zumal sie selbst gesundheitlich auch angeschlagen ist (Rheuma). Sie hat seit dem Tod ihres Vaters ihre eigenen Bedürfnisse hintangestellt, und sie ging, auch wenn es ihr nicht gut ging, zur fordernden Mutter, hatte kaum mehr Zeit für sich und ihre künstlerischen Projekte. Auch ging sie zu spät zum Arzt ...

Im Dezember 25 musste sie notfallmäßig ins Krankenhaus und inzwischen hat sie nur noch ein Bein. Sie sitzt in der Kurzzeitpflege und wartet auf einen Platz in der Reha und auf den Umzug in die neue behindertengerechte Wohnung, die Freund*innen ihr bereitstellen.

Die Mutter wurstelt derweilen allein, will, so viel ich weiß, keine Pflege annehmen. Und unsere Freundin fühlt sich noch immer verantwortlich.

Neulich sagte sie zu uns, dass sie letztlich genau die Rolle des Vaters weitergeführt habe, anstatt ihrer Mutter das Leben in der heutigen Welt näherzubringen. Das bereut sie heute.

Vor kurzem sagte diese Mutter zu ihr am Telefon, dass sie sich im Haus gestoßen habe. Sie sehe ja nicht so gut.

Dann sagte sie: »Du weißt ja gar nicht wie das ist, wenn man nicht richtig gehen kann!«

Zu unserer Freundin, die zurzeit im Rollstuhl auf die Reha und auf das Gehenlernen mit Prothese wartet.

Jedes Mal, wenn ich an diesen Satz denke, werde ich furchtbar wütend und entsetzlich traurig.

Ich bin ja schon dafür, Eltern zu unterstützen, aber nicht um jeden Preis.

Und ich finde schon, dass älter werdende Eltern sich von ihren Kindern unterstützen lassen dürfen und Bedürfnisse anmelden, aber auch das nicht um jeden Preis.

Es ist wohl keine Beziehung so fragil wie die zwischen Eltern und Kindern.
Der Liebste hat am Freitag den vor Wochen schon waschmaschinegewaschenen Autoschlüssel dank purem Ersatz der Batterie wieder zum Laufen gebracht (ein neuer hätte wohl über 200 CHF gekostet).

Heute hat er das Ersatzhinterrad meines E-Bikes gegen das reparierte Originalrad zurückgetauscht.

Des Weiteren hab ich heute Elementary- und Zorin-OS auf 2 Sticks geschoben – zum Testen und Installieren für umsteigewillige Windowsnutzende.

Wir könnten glatt ein eigenes Repair- u/o Diday-Café eröffnen.

#Diday #Repaircafé #Linux
Lesetipp:
»Ladies and Gentlemen and everybody beyond
Das haben wir heute im Angebot:
• Gefährliche Gleichsetzung: Israel-Kritik wird häufig mit Antisemitismus vermengt. Wie führen wir eine differenzierte Debatte, in der Menschen nicht auf gesichtslose Karikaturen reduziert werden?
• Binswangers Wochenkommentar: Medienminister Albert Rösti interpretiert das Abstimmungsergebnis zur Halbierungsinitiative frei nach seinem Gusto – und betritt damit autokratisches Terrain
• Migrationspolitik mit Herz: Während in den USA Immigranten brutal ausgeschafft werden, will Spanien Einwanderinnen unbürokratisch integrieren. Eine neue Folge des Podcasts «Update!»

Ihr
@[email protected]«

https://www.republik.ch/2026/03/14/republik-am-wochenende
Wer Israel kritisiert, gerät selbst in die Kritik. Warum ist das so? Zudem: Eine neue «Update»-Folge und Binswangers Wochenkommentar