@schlumpflein

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choose love. over and over again.
Beigetreten12.04.2023

Words matter.

The Trump regime did not "deport" a 2-year-old U.S. Citizen of Latino ethnicity—the Trump regime knowingly *Human Trafficked* a 2-year-old U.S. Citizen of Latino ethnicity.

That isn't just a violation of US Constitutional rights, it's a violation of international human rights law. In a just society the people responsible for this crime would face criminal prosecution. That is what should happen here.

Manchmal hilft Self Care einfach nicht mehr. Manchmal würde es viel eher helfen nicht mehr in einem kapitalistischen System und einer komplett unsicheren und angsteinflößenden politischen Lage gefangen zu sein und als einzelnes Individuum nichts dagegen tun zu können.

You can eat all organic food, drink green juice every day, do yoga, get vitamin D and touch grass… and still become disabled.

Wellness culture can’t save you from disability. What’s worse, most wellness “gurus” will blame you when you become ill.

Wellness culture is toxic & eugenics adjacent.

Happy #LesbianVisibilityDay from my Queer Goblins ❤️.

#MastoArt #Queer

Die Sonnenblume ist ein Zeichen für unsichtbare Behinderungen und wird inzwischen z.B. an Flughäfen als Umhängeband oder Anstecknadel verteilt. Habt ihr sie schon gesehen oder nutzt ihr sie selbst?

 🌻

Das Motiv gibt es jetzt bei mir im Spreadshirt-Shop, ich lade es auch noch zur kostenfreien Nutzung bei mir auf der Webseite hoch (brauch da grad noch ein bisschen):

https://fuchskind.myspreadshop.de

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Ich weiß nicht wieso ich das alles gerade schreibe. Da ist direkt wieder dieser Gedanke von "Vielleicht sollte ich es einfach wieder löschen". Bloß keinen Raum einnehmen. Bloß nicht auffallen. Bloß keine Last sein. Bloß nicht das Risiko eingehen, dass mich jemand sieht.
Ich weiß nicht wann ich aufgehört habe das alles zutun. Vielleicht war es ein schleichender Prozess. Aber jedes Mal, wenn ich Hunde draußen sehe und sofort wieder den Blick abwende, wenn ich an Federn und Steinen und Muscheln vorbei laufe und sie liegen lasse, wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und es leer bleibt, wenn ich meine Ukulele anschaue und sie nicht in die Hand nehmen kann, ist da dieses bittere Gefühl in meiner Brust und ich will einfach nur noch weinen.
Früher habe ich regelmäßig Schnecken vom Boden aufgesammelt und sie ins Grüne gesetzt. Bin stehen geblieben, um mir Blumen genauer anzuschauen. Habe auf Hunde gezeigt, um mein Umfeld auch an der Freude teilhaben zu lassen, den der Anblick von Hunden mir bringt. Habe Steine, Federn, Muscheln gesammelt, weil ich sie liebe. Habe Spaß daran gehabt zu malen, zu schreiben, Musik zu machen, mich in irgendeiner Form auszudrücken, weil ich noch nie so gut darin war mich durch Sprechen auszudrücken.
Vielleicht ist es eine Mischung aus Demaskieren, Skill Regression durch den Autismus und dem Missbrauch, den ich in meiner letzten Beziehung erfahren habe, aber es fühlt sich irgendwie an als wäre nicht sonderlich viel von mir übrig. Die meiste Zeit fühle ich mich mehr wie ein Geist oder ein Schatten, der einfach nur existiert und nicht lebt. Es fühlt sich an als hätte ich alles, was mich als Menschen ausgemacht hat, über die letzten Jahre verloren.
Ich bin in den letzten Jahren massiv unsicher geworden im Kontakt mit anderen Menschen. Früher war das schon schwierig für mich, aber ich habe das Gefühl, dass es die letzten Jahre nochmal wesentlich schlimmer geworden ist. Ich habe konstant Angst etwas falsch zu machen, etwas Falsches zu sagen, weiß nicht wie man Unterhaltungen anfängt und richtig trägt und bin sehr still geworden. Ich vermisse mein altes Ich und frage mich was mit mir passiert ist, dass ich jetzt so bin.