MucTux » Stephan

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Irgendwas mit IT und Smart Home • Schiedsrichter und aktiver Fußballspieler in der Kreisliga
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Lars Klingenbeil haut erst raus, weil ja Wahlkampf zugespitzt auf Grüne und CDU. Dann schwenkt er auf die SPD RLP, die so stark ist. Uff. Ich war lange in der SPD in einem BaWü Kreis, kenne diese verkrusteten Strukturen. War alles genau so absehbar. Personal blieb weitgehend, trotz Ergebnisse 2016, 2021. Ging immer weiter runter. Am Ende, also heute, wäre es schon verdient, unter 5% zu kommen. Nein, keine Schadenfreude, ich habe richtig Frust.
Das Gestammel der #SPD #BadenWuerttemberg ist bezeichnend. Keine Einsicht für dieses Debakel. Ja, sie hat es irgendwie verdient aus dem Landtag zu fliegen.
Es geht wieder los ⚽ Mein erster Einsatz an der Pfeife im Jahr 2026.
Der wichtigste Schritt rauchfrei zu werden, ist der Entschluss dazu. Sowas kommt nicht als Vorsatz zu Silvester oder durch eine Wette mit Freunden. Nein, der Antrieb dazu muss von einem selbst kommen. Bei mir waren es einige Gründe. Der Gestank, oftmals unangenehme Situationen bei Nichtrauchern, ich aber qualmen wollte. Gesundheit, nachlassende Ausdauer, der üble Raucherhusten meines Chefs (etwa selbes Alter). All das über Monate im Kopf formte letztlich den Entschluss.
Emotional läuft es noch etwas unrund. Man muss sich mit den Situationen ernsthaft auseinandersetzen, um zu verstehen, warum man zum Lungen-Bomber gegriffen hat. Das ist nicht einfach, wirklich nicht einfach. Aufgeben ist aber nicht! Die Vorteile überwiegen bei Weitem. Gerade als Sportler merke ich schon nach den zwei Wochen positive Effekte und das treibt einen regelrecht an, das Kippen-Fresssen ein für alle Mal hinter sich zu lassen.

Eine weitere Woche rauchfrei geblieben. Ja, für den harten Wunsch nach dem "Zug" habe ich eine Notfall-Vape nikotinfrei. Kommt aber fast nie zum Einsatz. Muss schon sagen, das Essen nach 14-15 Tagen ohne Kotzbalken in der Gosch ist ein neues, geiles Erlebnis, was ich über 25 Jahre verbrannt habe.

Durchlebe aber gerade auch das Abhusten der Lasten; wirklich ekelhaft, sage ich euch. Wird noch Wochen dauern, bis der grobe Dreck draußen ist. Aber ich bekomme schon viel mehr Luft als davor :)

Die erste Woche komplett rauchfrei überstanden und die Schmacht nach Qualm war nur die ersten Tage "akut". Aktuell, trotz heftigem Stress im Job, kein Verlangen. Lebe bewusster als davor. Klar, noch einiges unruhig, noch müde vom "kalten Entzug". Ist noch ein langer Weg, aber es geht Tag für Tag besser; ohne Rauch. Hey, die Rückrunde im Amateurfußball steht an und ich werde fitter denn je spielen und pfeifen können. Ich freue mich darauf :)
Seit nun mehr als vier Tage rauchfrei. Stress auf Arbeit und dennoch klappt es noch gut, sich dem Qualm zu entziehen. Ich hoffe, dass es ein für alle mal bei rauchfrei bleibt. Es ist nicht einfach, aber auch nicht unmöglich.
Ich rauche seit nun mehr 27 Jahren, seit 20 Jahren wirklich Tag für Tag. Also völlig gestört. Bin nun 44 Jahre alt und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, mir mein Leben zurück zu holen. Nicht des Geldes wegen, sondern Gesundheit und Lebensqualität.
Es gibt Momente im Leben, da muss man sich neu justieren. Rauchen. Jap, ein gestörtes "Hobby". 18-20 Kippen pro Tag kommen gut hin. Nun heute der erste volle Tag mit massiver Reduktion auf heute 5, davon 3 vorzeitig entsorgt. Wird nicht einfach, aber ich zieh das durch. Ziel für die kommenden 4 Wochen. Max. 4 Slots pro Tag für eine Kippe. Morgens vor der Arbeit, Mittagspause, Feierabend, nach dem Abendessen je eine, ganz bewusst. Dieses Kippen-Fressen nebenher war gestört.