@urwumpe In welchem Land ist was genau der Fall?
Das VEE subventioniert werden (müssen)? In allen.
Und wo die Stromerzeugung aus Kernkraft nicht subventioniert wurde hatte ich schon geschrieben, in D. Also Deutschland.
Ich spalte keine Haare. Du versuchst es, scheiterst aber.
Wo "tragen" denn die Steuerzahler die "Kosten" der Kernkraft, so Deiner geschätzten Meinung nach?
Frankreich schon einmal nicht, denn dort ist Kernkraft hoch profitabel, EDF macht für den französischen Staat generell Profite in Milliardenhöhe.
AKW sind Gelddruckmaschinen. Sagt zumindest die pöhse Atomfossilloby. Also Greenpeace.
Das ist ziemlich irrelevant. Du verwendest hier fälschlicherweise was mit einer Einzelanlage passiert. Sowohl beim Kapazitätsfaktor als auch bei der noch wichtigeren gesicherten Leistung geht es aber um eine Flotte von Anlagen.
Der Kapazitätsfaktor von Kernkraft ist in USA und war in Deutschland über 90%, die gesicherte Leistung auch so um die 90%. Da zuverlässig, regelbar und planbar.
Die gesicherte Leistung von PV ist 0%. Die von Wind so zwischen 1-4%.
Ach so, die Ausbeute von VEE sinkt auch aber nicht primär wenn sie billiger werden. Faktoren sind Standorte, da die guten schon weg sind. Dann Abschattungseffekte bei Wind.
Vor allem aber Abregelung weil wir schon mehr als genug Kapazität für die Peaks haben, neue Kapazität aber immer prozyklisch ist. Wenn Sonne und Wind da sind wird also abgeregelt. Wenn sie nicht da sind produziert auch die neue Kapazität nicht.
Genau umgekehrt ist es richtig: es ist Kernkraft die generell ohne Subventionen auskommt. Zum Beispiel wurde die Stromerzeugung durch Kernkraft in D nicht subventioniert.
Im Gegensatz zu PV+WKA, also VEE, die jährlich mindestens mit zweistelligen Milliardensummen subventioniert werden.
Und subventioniert werden müssen, was man ja auch an dem Aufschrei merkt wenn diese Subventionen reduziert werden sollen.
Vielleicht mal erst über die Basics informieren und danach posten?
Ich hatte Deine Fragen beantwortet. Könnte man wissen wenn man lesen könnte.
Der Umstand, daß VEE wetterabhängig sind bedeutet, daß sie regelmäßig "ausgehen" , also für die Gesamtversorgung ungeeignet sind.
Im Gegensatz zu Kernkraft.
...haben und auch nicht mehr sehr viel bekommen werden, da laut Umweltbundesamt das Potential erschöpft ist.
Es sei denn wir falten mal schnell noch in der Mitte Deutschlands ein Gebirge hoch.
Wind + PV könnte man auch nehmen, die sind aber teuer (müssen subventioniert werden) und unzuverlässig.
Produktion nur tagsüber bei viel Sonne wenn genug Wind ist ist für die meisten Industriebetriebe keine gute Alternative.
Ein weiter Alternative sind Kohle, Gas und Öl. Aber ...
Das lässt sich nur so interpretieren wenn man der deutschen Sprache überhaupt nicht mächtig ist.
Das Gegenteil wäre schon eher richtig: für etwas sein macht nur dann Sinn, wenn es Alternativen gibt.
Eine intendierte Alternativlosigkeit ist so ziemlich das letzte was man ableiten kann.
Man kann für die Industrie auch Strom aus Wasserkraft nehmen, die ist auch zuverlässig.
Das Problem mit dieser Alternative ist, daß wir in Deutschland nur sehr wenig Wasserkraft ...
Du weisst schon, was PV und WKA an gesicherter Leitung bereitstellen?
Oder weisst Du das nicht?
Würde vieles erklären.
Und was hat "Erdwärme" mit irgendwas zu tun? So Deiner geschätzten Meinung nach?
Ach so: ich fahre fast ausschliesslich Fahrrad, hin und wieder Öffis und ganz selten Auto. Komme extrem gut ohne aus, daher sind meine Sorgen...begrenzt.
Warum redest Du immer wieder von "alternativlos"??
Ich bin mit unzuverlässigen Energiequellen nicht zufrieden. Weil ich gerne Strom habe wenn ich ihn brauche.