marla

@marlasoma
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philosophisch, poetisch, ungefiltert. chaotisch neutral. mit blog. ohne lehrauftrag.

Die Welt scheint ein einziges, großes Durcheinander.
Jenseits von Gut und von Böse.
Wahrheiten ausgesprochen von Lügnern.
Weißes schwarz gemalt und Schwarzes weiß.
Wenn da nichts mehr ist, woran man sich orientieren kann.
Wenn da nichts mehr ist, womit man sich ohne weiteres identifizieren kann.
Wenn da nichts mehr ist, dem man sich ohne Weiteres anschließen will.
Was bleibt?
[Weiterlesen] 👇
Bild: Otorii Tor in Hiroshima, von Pixabay

https://diebabel.wordpress.com/2025/03/09/chaos-und-zerstorung/

Chaos und Zerstörung

Wenn da nichts mehr ist, woran man sich orientieren kann. Wenn da nichts mehr ist, womit man sich ohne weiteres identifizieren kann. Wenn da nichts mehr ist, dem man sich ohne Weiteres anschließen …

Die Babel

Vielleicht wurde sie seinerzeit in den westlichen Hauptstädten nicht einmal ernst genommen. Aber dreißig Jahre später weiß die ganze Welt, wie berechtigt die Förderung war."

Aus "was jetzt möglich ist" von Navid Kermani, 2022, C.H. Beck Verlag

"1993 wollte das Land (die Ukraine) seine Nuklearwaffen nicht nur im Vertrauen auf das russische Versprechen abgeben, seine Souveränität in den bestehenden Grenzen zu respektieren. Wie aus der Meldung auf der Titelseite der Frankfurter Rundschau vom 4. September 1993 hervorgeht, verlangte die Ukraine außerdem Sicherheitsgarantien des Westens. Ich glaube nicht, dass sich außerhalb der Fachwelt irgendwer noch an diese Forderung erinnert - ich selbst jedenfalls nicht. (Fortsetzung 👇)

"Und ich will nicht über Rechte sprechen und auch nicht über Linke. Ich will überhaupt „über“ niemanden sprechen. Ich will, dass wir miteinander sprechen."

https://diebabel.wordpress.com/zeitgeist/von-brauner-sose-kaputten-liedern-und-wie-ich-lernte-eine-bombe-zu-lieben/

#politik #gesellschaft #rechts #links #kommunikation #wut #angst #gemeinsam #femizid #kinderarmut #fremdenfeindlichkeit

…von brauner Soße, kaputten Liedern und wie ich lernte, eine Bombe zu lieben…

Mir reicht es nicht, wenn eine Partei auf Plakaten mit dem Slogan „Mit uns gegen Rechts“ um meine Stimme bemüht. Es ist ein gesellschaftlicher Umbruch, in dem sich Menschen verlieren – …

Die Babel

The New York Times hat ein Video (soweit ich bisher recherchieren konnte) ausschließlich auf TikTok (und YouTube) gepostet und zwar auf ihrem offiziellen Opinions-Kanal. Die Aussage dahinter ist laut und klar und vielleicht ist das auch der Grund, weshalb es auf Meta/Musk-Plattformen (bisher) nicht zu sehen ist.

Update: Danke an @katzentratschen für Scrollen statt Linksuchen, so findet man das Video auch auf X. Auf Facebook und Threads ist es auch, die habe ich aber nicht (mehr) auf dem Handy.

SciPost wird von SCOSS unterstützt

Die Diamond-Open-Access-Plattform SciPost wurde von der Global Sustainability Coalition for Open Science Services (SCOSS) in ihre 6. Finanzierungsrunde aufgenommen. Damit sollen der Betrieb und die Weiterentwicklung von SciPost sichergestellt werden.

Was ist SciPost?

SciPost ist eine Plattform für Open-Access-Zeitschriften aus der Physik und anderen Fächern, die 2016 vom Festkörperphysiker Jean-Sébastien Caux von der Universität Amsterdam gegründet wurde. Die Plattform hat sich seither sehr erfolgreich entwickelt und im November 2024 den 3.000. Artikel veröffentlicht.

SciPost verlangt für die Veröffentlichung keine Gebühren (APCs) von den Autor:innen, ist nicht gewinnorientiert und wird von Wissenschaftler:innen für Wissenschaftler:innen betrieben. Damit steht es für Diamond Open Acccess im besten Sinne. Da SciPost sowohl für Leser:innen als auch für Autor:innen kostenfrei ist, wird es durch freiwillige Beiträge von Bibliotheken und Forschungseinrichtungen finanziert. Die Kosten pro Artikel werden mit rund 500 Euro kalkuliert – ein Bruchteil dessen, was kommerzielle Verlage an APCs verlangen.

Auch die TIB fördert seit mehreren Jahren SciPost, sowohl in ihrer Rolle als Universitätsbibliothek für die Leibniz Universität Hannover (LUH) als auch als zentrale Fachbibliothek für Technik und Naturwissenschaften. Mit seinem nicht-gewinnorientierten Geschäftsmodell und dem Verzicht auf APCs entspricht SciPost einer Variante von Open Access, die in den Open-Access-Policies von TIB und  LUH als besonders unterstützenswert angesehen wird.

Was ist SCOSS?

Die 2017 gegründete Global Sustainability Coalition for Open Science Services (SCOSS) ist ein Netzwerk verschiedener Organisationen, das sich für die Sicherung der Infrastruktur für Open Access und Open Science auch in Zukunft einsetzt. Das Ziel ist, nicht-kommerzielle Dienste zu identifizieren, die für Open Science unverzichtbar sind. Diese werden dann für eine finanzielle Unterstützung im Sinne eines Crowdfunding empfohlen. SCOSS bietet den Rahmen und die Finanzierungsstruktur und prüft potenzielle Kandidaten anhand festgelegter Kriterien. In die laufende Finanzierungsrunde wurden neben SciPost die Infrastrukturen African Journals Online (AJOL), Episciences und Make Data Count aufgenommen.

SciPost und SCOSS

Auch wenn es aus der Wissenschaft und insbesondere auch der Wissenschaftspolitik zahlreiche Bekenntnisse zu Diamond Open Access gibt, bleibt die Finanzierung für viele Verlage und Plattformen, darunter auch SciPost, herausfordernd. Anders als kommerzielle Mitbewerber können sie sich nicht auf kontinuierliche Einnahmen durch Subskriptionen oder APCs verlassen, sondern sind auf freiwillige Unterstützung angewiesen.

Durch SCOSS ändert sich das zwar nicht, aber mit der Aufnahme in die „SCOSS family“ von unverzichtbaren Open-Science-Infrastrukturen soll die Aufmerksamkeit auf SciPost gelenkt und eine breitere Förderung sichergestellt werden. Als Finanzierungsziel für SciPost hat SCOSS 627.000 Euro angegeben. Es ist zu hoffen, dass möglichst viele Bibliotheken, Förderer und Forschungseinrichtungen den Wert von wissenschaftsgeleiteten Infrastrukturen wie SciPost erkennen und auch finanziell anerkennen.

#LizenzCCBY30DE #diamondOpenAccess #OpenAccessFinanzierung #SciPost #SCOSS

SciPost Homepage

SciPost homepage

Tina Hartmann über eine Aufklärung, wie sie schon in den Grundzügen hätte sein können. Die geneigten Leser mögen die Chance erkennen, die im Aufgreifen von Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit hier und heute liegt. Eine nonbinäre, einende Chance. Gleichheit in Chancen. Ausblick kreierend auf eine Zukunft, in der die Freiheit zum Ausdruck des eigenen Wesens und die unvoreingenomme Möglichkeit der Teilhabe an der Gesellschaft, die wir gemeinsam SIND, ein Selbstverstandnis ist.
#silentsunday
#burgruine schmachtenburg
#herbstfarben leuchten 🥰

Gute Vorsätze für den Rest des Jahres:

1. Ich rege mich nicht darüber auf, was X, Y, Z falsch gemacht hat, denn das verschafft im Zweifel den falschen Menschen und dem falschen Verhalten Gehör und Reichweite. Außerdem frisst es meine Zeit.

2. Ich verstärke positive Ansätze und unterstütze Menschen, die kluge Dinge sagen und/oder Richtiges tun.

3. Ich suche nach Möglichkeiten, mich "im realen Leben" aktiv einzubringen.

Mal schauen, wie lange ich das durchhalte.