Marie Baumann

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Medien · Gesellschaft · Diversity · Inklusion
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Das Bundesamt für Verkehr testete die Rollstuhlgängigkeit in den neuen FV-Dosto-Zügen mit Dummys und Menschen ohne Behinderung.
https://www.20min.ch/story/rollstuhlgaengigkeit-mit-diesem-test-in-sbb-zuegen-sorgt-der-bund-fuer-grossen-aerger-959663663958
Rollstuhl-Test in SBB-Zügen sorgt für Ärger

Das BAV testete die Rollstuhlgängigkeit in den neuen FV Dosto-Zügen mit Dummys und Menschen ohne Behinderung. Für Inclusion Handicap ist das völlig unverständlich.

20 Minuten
Hier entsteht eine Mastodoninstanz für Accounts des Bundesrates und der Departemente. Die Instanz befindet sich im Aufbau. Accounts und Inhalte werden bald sichtbar sein. Bis dahin bitten wir um ein wenig Geduld.
Satz von Bronfen, der hängen geblieben ist: »Die Studierenden bewegen sich innerhalb eines neoliberalen, kapitalistischen Bildungs- und Arbeitssystems, und es wäre zynisch, wenn ich jetzt sagen würde, die sollten doch subversiv sein und ausbrechen.« https://www.woz.ch/2334/elisabeth-bronfen/was-mich-am-meisten-erstaunt-ist-die-hartnaeckige-faehigkeit-zu-verdraengen?fbclid=IwAR14zWP0i_gqFVBqmCuBvlDpmLujT94Tj-S6Qaf4Gd7HJPmdR1dUNLOtGmE
Elisabeth Bronfen: «Was mich am meisten erstaunt, ist die hartnäckige Fähigkeit, zu verdrängen»

Sie lehrte drei Jahrzehnte lang an der Universität Zürich. Im Gespräch zieht Elisabeth Bronfen Bilanz: über den literarischen Kanon, neue Empfindlichkeiten und die Angst vor Ambivalenzen.

SGK-S Sommer 22: Tabellenlöhne bei IV-Berechnung müssen sich auf wissenschaftl. Grundlagen abstützen.
SGK-S Sommer 23: Was kümmert uns unser Geschwätz von gestern, Behinderte kosten eh zu viel: https://www.inclusion-handicap.ch/medien/medienmitteilungen/2023/unverstaendliche-empfehlung-von-sgk-s-bei-tabellenloehnen-756.html
Unverständliche Empfehlung von SGK-S zu Tabellenlöhnen

Beinahe einstimmig forderte das Parlament 2022 mit der Motion 22.3377 eine faire Berechnung des IV-Grads. Der Motionstext verlangt explizit, dass sich der Bundesrat bei der Überarbeitung der sogenannten Tabellenlöhne zur Bestimmung des IV-Grads auf anerkannte statistische Methodik und den Forschungsstand abstützt. Der Bundesrat schlug in der Vernehmlassungsvorlage einen Pauschalabzug von 10% vor. Mit einer Reduktion um 10% entsprechen die Tabellenlöhne aber bei weitem nicht den realistischen Einkommensmöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen. Aus Sicht der Wissenschaft müsste ein Abzug von 17% erfolgen. Nach Abschluss des Vernehmlassungsverfahrens hat der Bundesrat die Sozialkommission des Ständerats (SGK-S) konsultiert. Deren Mehrheit hat nun eine unverständliche Kehrtwende vollzogen.

Inclusion Handicap
@lumpazza Und darauf achten, dass sie nicht in der vollen Sonne stehen, sonst können sie vertrocknen. Ich hatte mal welche, die standen den Winter über auf dem sehr stark besonnten Balkon - die schlüpften dann nicht :( die Generationen danach hab ich jeweils beschattet, da ist dann immer alles gut gegangen :)
@lumpazza ja, die überwintern sehr wahrscheinlich und schlüpfen dann ca. im Mai (je nach Witterung). Dass du sie draussen lassen sollst, weisst du sicher (sonst schlüpfen sie mitten im Winter)
@pgs @jpr Ein Anwalt oder eine Anwältin kann auf jeden Fall im Verfahren (also bevor es überhaupt vor Gericht geht) sehr hilfreich sein. Effektiv ist es so, dass das IV-Verfahren mit all seinen Fristen und rechtlichen Fallstricken ohne juristische Unterstützung kaum mehr bewältigbar ist.
@jpr @pgs https://www.schadenanwaelte.ch haben einen guten Ruf. - Was nicht heisst, dass sie gegen die IV immer gewinnen. Man muss sich bewusst sein: Verfahren gegen die IV sind oft schlicht ein Glücksspiel. Geht es bis vor Bundesgericht, werden die alllermeisten Fälle verloren. Auch von Top-Anwälten. Geht es nur um eine einfache rechtliche Frage, gibt die Rechtsberatung von Inclusion Handicap gratis Auskunft: https://www.inclusion-handicap.ch/de/droit/rechtsberatung/assurances-sociales-76.html
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schadenanwaelte
Social Media, Covid-Massnahmen oder immer grösserer schulischer und sozialer Druck?
Psychiaterin Dagmar Pauli in der Ärztezeitung über die Gründe für das schlechte psychische Befinden vieler Schweizer Jugendlicher: https://saez.ch/article/doi/saez.2023.22005
«Viele Jugendliche sind überfordert»

Schweizerische Ärztezeitung

Vor einiger Zeit hörte ich einen Vortrag von Damaris Nübling, Sprachwissenschaftlerin an der Uni Mainz, die empirisch die Veränderungen in der Sprache untersucht, speziell im Hinblick auf die Verwobenheit von Sprache und Gender. Das ist alles außerordentlich spannend und komplex. Ich habe die für mich interessantesten Punkte aufgeschrieben, hier ist der Link.

Angesichts der Vielschichtigkeit des Themas ist es schockierend und beschämend für unsere Kultur, auf was für einem unterirdischen Niveau das alles diskutiert wird. Vor allem auch die Medien versagen hier total, indem sie den lauten und dumpfen Stimmen so viel Raum geben, die nichts zu einer sachlichen Debatte beitragen, sondern nur antifeministische Ressentiments streuen und das Thema "Gendern" für vollkommen andere Agenden instrumentalisieren.

Warum sind dort nicht differenzierte und sachkundige Stimmen wie Damaris Nübling zu hören? Ja, schon klar, differenziert und sachkundig klickt sich nicht.

#Sprache #Gender #gendern

https://www.bzw-weiterdenken.de/2023/07/viel-mehr-als-weibliche-endungen-zehn-punkte-zur-verwobenheit-von-sprache-und-geschlecht/

beziehungsweise – weiterdenken : Viel mehr als weibliche Endungen: Zehn Punkte zur Verwobenheit von Sprache und Geschlecht

beziehungsweise - weiterdenken ist ein Internetforum, das ein philosophisches und politisches Gespräch unter Frauen ermöglicht.