Matthias Egler

@maeggreen
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Mensch, Ingenieur, Ökosystemteil.
Für die Solarisierung und eine lebenswerte Zukunft aller Erdlinge.
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Was haben Leute gelacht, wenn ich letztes Jahr davon erzählt habe, dass durch die Klimakrise in der Hitze die Autobahnen kaputt gehen werden. Die Grünen wieder. Die Klimatante. haha.

"Auf der Autobahn von Dresden nach Berlin gilt jetzt mancherorts Tempo 30: Bei hohen Temperaturen dehnt sich der Fahrbahnbeton weiter aus, als die Teerfugen erlauben."

https://taz.de/Folgen-des-Klimawandels/!6190567/

#Klimakrise #Autobahn #Hitze #ClimateDiary

Folgen des Klimawandels: Tempo 30 auf der Autobahn

Die Hitzewelle dauert an. Mit Folgen für Schwangere, Vorerkrankte, Alte, den Wasserverbrauch und den Asphalt auf den Autobahnen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

RE: https://social.anoxinon.de/@gereonas/116798792739558587

"Kennen Sie diese ausgelutschte Geschichte mit dem Frosch? Der, der im Topf mit sich langsam erhitzendem Wasser hocken bleibt, bis er gar ist, statt herauszuspringen? Die ist natürlich Blödsinn. So dumm sind Frösche nicht. Noch blöder aber ist, dass die Bundesregierung dümmer ist als jeder Frosch. Und angesichts der drohenden Klimakatastrophe einfach nichts tut. Nicht langfristig, nicht mittelfristig, nicht kurzfristig. Und damit sind wir beim Wetter, das als Folge des Klimawandels heißläuft."

Die Anzahl der Tage im Jahr mit über 30 Grad Celsius nimmt kontinuierlich zu.
#gutenMorgen
Der #HannoverHbf (14 Gleise, davon 2 für Durchfahrten) ist eines der wichtigsten Schienendrehkreuze Deutschlands und platzt aus allen Nähten. Seit vielen Jahren diskutiert man über eine Erweiterung um 2 Gleise. Vor 2 Wochen hieß es: Alles klar, wir starten in den 2030ern. Jetzt streicht das #Bundesverkehrsministerium ALLE Mittel. Keine Finanzierung, Projekt tot. Deutlicher kann man nicht sagen, dass man auf die Schiene sch….
#erstmalKaffee
#Verkehrswende #Regierungsversagen
Die Bundesregierung hat mit Abbau von Standards im Bau übrigens schon lange angefangen. Erst die Förderung streichen und anschließend voller Unschuld die Standards senken.
Hitzeschutz für Pflegeheime und Kitas: Bundesregierung stoppt Förderung für Klimaanpassung | taz.de
https://taz.de/Hitzeschutz-fuer-Pflegeheime-und-Kitas/!6159518/
Hitzeschutz für Pflegeheime und Kitas: Bundesregierung stoppt Förderung für Klimaanpassung

Soziale Einrichtungen haben oft kein Geld, um sich an die Folgen der Erderhitzung anzupassen. Förderung vom Bund bekommen sie aber auch nicht mehr.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

"Es ist doch nicht Aufgabe der Politik, diejenigen, die immer schon reich waren, weiterhin reich zu machen – und alle anderen haben Pech gehabt."

https://www.zeit.de/wissen/2026-05/friederike-otto-klimaforschung-nur-eine-frage-interview/komplettansicht#cid-81549813

#NurEineFrage #DieZeit #FriederikeOtto #Klimaforschung #Klimawandel

»Nur eine Frage«: Ist die Welt noch zu retten, Friederike Otto?

Der Klimawandel bedroht unsere Existenz. Die Klimaforscherin erklärt, was sich ändern muss, welche Industrien wir brauchen und ob es eine Revolution braucht.

DIE ZEIT

Mehrweg ist Klimaschutz!

Ich habe gerade am Gewinnspiel "Mehrweg ist Klimaschutz" der Deutschen Umwelthilfe teilgenommen und hoffe nun einen Jahresvorrat an Getränken in Mehrwegflaschen zu gewinnen. Das willst Du auch? Folge nachstehendem Link - so sicherst Du mir ein weiteres Los und kannst selbst teilnehmen 🙂

www.duh.de/mitmachen/mehrweg-gewinnspiel/?entryid=549556

#DUH #Mehrweg #Klimaschutz #Gewinnspiel

USA: Krebs & Sterblichkeit erhöht in AKW-Nähe.
Die Nähe zu Kernkraftwerken war mit einer erhöhten Sterblichkeit aufgrund von Brust-, Darm- und Lungenkrebs verbunden. Von 2000 bis 2020 waren schätzungsweise 39.767 Todesfälle bei Frauen, was 2,01 % entspricht, und 38.124 Todesfälle bei Männern, was 2,33 % entspricht, auf diese Nähe zurückzuführen. Lungenkrebs stellte bei beiden Geschlechtern die größte Belastung dar, gefolgt von Brust- und Darmkrebs bei Frauen ...
https://www.nature.com/articles/s41370-026-00922-2
A national analysis of the impact of proximity to nuclear power plants on lung, breast and colon cancer mortalities in the U.S., 2000–2020 - Journal of Exposure Science & Environmental Epidemiology

Nuclear power plants emit low levels of ionizing radiation, an established risk factor for breast, colon, and lung cancers, yet the long-term effects of chronic environmental exposure in U.S. populations remain unclear. To evaluate sex- and age-specific associations between proximity to nuclear power plants and mortality from the three most common cancers in the U.S.: breast, colon, and lung cancer. We quantified county-level proximity to nuclear power plants using the sum of inverse distances from each residence county’s population-weighted center to all plants within 200 km, updated annually from 2000 to 2020. Cancer-specific mortality data (breast, colon, and lung) from the CDC were analyzed by sex and five age groups (45–54, 55–64, 65–74, 75–84, 85 + ). Relative risks (RRs) were estimated using generalized estimating equations with a Poisson link. Models were adjusted for sociodemographic factors, urbanicity, region, and temporal trends. Proximity to nuclear power plants was associated with elevated mortality from breast, colon, and lung cancers. From 2000 to 2020, an estimated 39,767 female deaths (95% CI: 9312–69,381), representing 2.01% (95% CI: 0.47–3.50%), and 38,124 male deaths (95% CI: 16,106–59,600), representing 2.33% (95% CI: 0.98–3.64%), were attributable to this proximity. Lung cancer accounted for the largest burden in both sexes, followed by breast and colon cancer in females and colon cancer in males. Mortality risks declined with increasing distance, becoming negligible beyond 50 km. This national-scale analysis provides new evidence that proximity to nuclear power plants is associated with increased mortality from major cancers in the U.S. The magnitude and consistency of the findings highlight the importance of updated risk assessments, sustained surveillance, and strengthened public health planning for communities living near nuclear facilities.

Nature
Handys für die Umwelt!
Alte Handys spenden und positiven Umweltbeitrag leisten: 167 Millionen alte Handys liegen in Deutschland ungenutzt in Schubladen - voller wertvoller Rohstoffe! Wir starten eine große Sammelaktion, um die ungenutzten Handys wiederzuverwenden oder zu recyceln – für mehr Ressourcen- und Klimaschutz!
Handysammel-Aktion "Handys für die Umwelt"
Handysammel-Aktion "Handys für die Umwelt"

Mit der Handysammlung fördert die DUH seit 2003 den Klima- und Ressourcenschutz. Rund 80 Prozent der CO2 Emissionen eines Smartphones entstehen bei der Herstellung. Jede verlängerte Nutzung und jede fachgerechte Rückgabe schützt Umwelt und Klima. Hilf jetzt mit, den Rohstoffverbrauch weiter zu senken!

Deutsche Umwelthilfe e.V.