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The emperor’s new cloud is being paraded through the streets: https://isolveproblems.substack.com/p/how-microsoft-vaporized-a-trillion

I am no in-depth cloud specialist. But doing projects in both in AWS and Azure, the difference in the sense of completion is measurable.

One can see examples where Azure tried to learn from the shortcomings in AWS but somehow seemed to have given up half-way.

How Microsoft Vaporized a Trillion Dollars

Inside the complacency and decisions that eroded trust in Azure—from a former Azure Core engineer.

Axel’s Substack

Ok, today’s xkcd is glorious!

[edit] I should probably mention you need to visit the site for the full effect, it’s more than just a comic today!

https://xkcd.com/3227/

Creation

xkcd

Imagine someone rewrote the Kama Sutra four times, and the final accepted version covered only masturbation.

Now you have a good understanding of the evolution of ISO 9001.

I wish I was joking.

@isotopp das sind ja über 10 Ostmark!!!

RE: https://konfigurationsmanufaktur.de/@netzwerkgoettin/116317713402601417

Ich bleib dabei.

(Der Tag war echt nicht witzig.)

@hikhvar

Letzteres kannst du auch mit Ansible group_vars haben ... und defaults ... und anderen Vars ... und dynamic inventories ...
... https://docs.ansible.com/projects/ansible/latest/playbook_guide/playbooks_variables.html#understanding-variable-precedence ist das sehr "variabel"

@anton @falk_ @netzwerkgoettin @isotopp

Using variables — Ansible Community Documentation

@falk_ @anton @netzwerkgoettin

Und: Damit sie generisch genug für alle anderen usecases sind, sind sie dann zu komplex zu benutzen.

Für den Nginx gibt es ein Platz in dem die Configuration liegt. Die nginx.conf und alle included configs haben die volle Mächtigkeit der Funktionalität von Nginx.

Es ist völliger Wahnsinn, eine Ansible Rolle zu schreiben, die Mächtig genug ist, alle Usecases der Welt abzudecken nur um dann eine YAML2Config-Schaufel zu bauen (Danke @isotopp für den Begriff).
Würde man Funktionalitäten weglassen, setzt man sich offensichtlich wieder dem Vorwurf aus, es "nur für sich selbst zu bauen" ... aber genau das ist die Realität. Vereinfache die Rolle für DEINE Usecases, und trag alles, was du sowieso fest hast in die Config-Templates ein und mache das, was du dynamisch brauchst als Variable in dein Ansible.

Das hilft dir auch gewisse Standards zu zu schaffen, wie du in deiner Infra konfigurieren willst.

@anton @netzwerkgoettin Weil fertige Ansible Rollen immer irgendwie darin enden, die Konfiguration irgendwie in YAML abzubilden, anstatt die drei Variablen die man braucht in ein Template zu knallen.

Als Reaktion auf die gestiegenen Benzinpreise bieten die australischen Bundesstaaten Victoria und Tasmanien nun bis zum 1. Juli die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel an.

Genau SO reagiert man auf eine solche Krise, liebe deutsche Bundesregierung!

(Währenddessen überlegt Kanzler Merz angestrengt, wie er die hohen Spritpreise den Grünen und Menschen mit Migrationshintergrund in die Schuhe schiebt.)

Es ist nicht das erste Mal, dass ich über #Grafana brüte, von Hand ein Dashboard baue und mir denke: „Verdammte Axt, ich kann doch nicht der erste Mensch auf der Welt sein, der hierfür ein vernünftiges #Dashboard haben will?!“ 🤔