Bergisches Bäuerlein

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„Mein Wald wächst auch ohne Autos“

Ich finde es wesentlich befriedigender Naturschutz zu machen, als Naturschutz zu fordern. Aber beides ist wichtig. Zum Glück gibt es viel Gelegenheit zum aktiven Naturschutz. Meist wird man dreckig dabei, manchmal kann man Geld verdienen damit.

Streuobstwiesenhttps://hof.23.nu/
Linkshttps://natur.23.nu/u/hof
Irgendwie kann ich das nicht boosten. Aber immerhin dahin verlinken: https://pixelfed.social/p/cptc/711169835117980232
Da klappt das vielleicht für mich sogar mit den alt-Texten.
CaptionChaos (@[email protected])

Das #BergischeLanf ist schon echt schön. Wichtig ist nicht immer nur an Arbeit zu denken https://mastodon.no2nd.earth/@hof/112672475660486901

Pixelfed
Die #Hainbuche kommt in #Bayern fast flächendeckend vor. Im Rahmen des Projekts AcCarTi wurden jetzt 20 Bestände im Freistaat waldgenetisch untersucht. Die ersten Ergebnisse werden hier vorgestellt:
https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/bewertung-von-erntebestaenden-der-hainbuche-in-bayern
Bewertung von Erntebeständen der Hainbuche in Bayern

Bewertung von Erntebeständen der Hainbuche in Bayern

„In Deutschland gibt es 260.000 landwirtschaftliche Betriebe, in 7.000 davon und auf nur 2 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche wird Gemüse angebaut. Während Deutschland 2/3 seines Gemüsebedarfs durch Importe deckt, liegt die Versorgungsquote bei Fleisch bei 127 Prozent.
[...] Es gibt fast niemanden mit der nötigen Fachkenntnis. Pro Jahr machen nur 15 neue Gemüseanbaumeister*innen ihren Abschluss.“

https://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2024/06/journal-sonntag-23-juni-2024-das-kartoffelkombinat-generalversammelt.htm

Vorspeisenplatte » Blog Archive » Journal Sonntag, 23. Juni 2024 – Das Kartoffelkombinat generalversammelt

Diverse Hebel für Kratzboden, Bremse und Lift finetunen, Seitenwände hochklappen (da knirscht was), dann los auf die schiefe Fläche.

Zum üben erstmal links auf dem flachen Teil. Das war nicht so enorm schlau, denn der Wagen wird schnell voll und schwer. Ganz links hoch einen Schwad einsammeln, dann *vorsichtig* den 40% steilen Hang runter.

Das war keine so wahnsinnig gute Idee. 3 t ungebremster Heu-anhänger fängt dann irgendwann mit dem etwas leichteren Traktor Schlitten zu fahren, drückt den Traktor so hoch, das ein Vorderrad und ein Hinterrad in die Luft gehen und damit die Motorbremse nicht mehr wirkt.
Ein Fuß auf der Betriebsbremse und ein Fuß an der Seitenscheibe (!) kriege ich wieder alle Räder auf den Boden.

Brrr. Währe ich nicht genau in der Falllinie gefahren, wäre ich sicher umgekippt.

Herausfinden, wer da seinen Anhänger im Weg abgestellt hat, damit ich raus rangieren kann.

Plan heute war: das gestern gemähte und geschwadete Heu von der Artenreichen „Aggerweide“ mit dem Ladewagen aufsammeln und auf die artenarme Wiese am Obsthof schaffen. Dort gut durchwuscheln, damit da Samen landen.

Danach in Bruchelsiefen mähen.

Gestern beim mähen einen doofen Anfahr-Schaden an einem etwa 100 Jahre alten Apfelbaum verursacht.
Doof, doof, doof.

Wundränder gesäubert Bert Propolis drauf, dann das ganze mit Lehm und Jute abgedeckt.

Mal ein kurzer Zwischenbericht von der #Alp...

Die Kühe sind nun seit einer Woche da und wir haben eine grobe Routine.
Ansonsten viel zu viel Arbeit und zu wenig Schlaf. 😂
3:30 wird aufgestanden um die Kühe zu holen. Bis kurz vor fünf brauchen wir zum Einstallen. Vor dem Melken gibts für uns noch ein kurzes Frühstück. Ich melke dann nur einen Stall um früher in die Käserei zu kommen. Um kurz nach sieben ist das melken fertig und ich habe alles für die Kulturzugabe vorbereitet.
Bis um zehn muss der vorherige Käse ausgepackt sein. Die Formen gewaschen sein und nebenzu gekäst werden.
Das größte Problem ist das Händling mit der Wärme. Der Dampfkessel läuft von 7:00-11:30 auf Vollast - Käsen, Melkanlage reinigen, Warmwasser, Rahm pasteurisieren.
Bis um 11:00 ist dann der Käse in den Formen und zusammengeputzt. Nun können wir kurz verschnaufen, bzw. eine Person muss kochen.
Nachmittags haben wir dann etwas Zeit für einen Mittagsschlaf wenn wir nicht gerade Buttern müssen (alle zwei Tage).
Um vier müssen wir die Kühe wieder holen damit sie um fünf zum melken eingestallt sind.
Bis um acht sind wir mit melken und Melkanlage reinigen beschäftigt.
Wenn alles klappt können wir um neun ins Bett...

@christianschwaegerl ich hätte ja gerne gesehen, dass man diese Löcher als Biomassesenke verwendet und das CO2, was man dort ausgegraben hat, wieder verbuddelt.
Eine Pflanze nehmen, die in möglichst kurzer Zeit möglichst viel CO2 bindet, auf der Hälfte der Fläche des Tagebaus anbauen, auf der anderen Seite verbuddeln... Und alle paar Jahre wechseln.

Der schwierigste Teil dürfte sein, Ausgasungen zu verhindern. Oder man koppelt es mit einem Pyrolysekraftwerk und verbuddelt wieder Kohle...