Da klappt das vielleicht für mich sogar mit den alt-Texten.
CaptionChaos (@[email protected])
Das #BergischeLanf ist schon echt schön. Wichtig ist nicht immer nur an Arbeit zu denken https://mastodon.no2nd.earth/@hof/112672475660486901
„Mein Wald wächst auch ohne Autos“
Ich finde es wesentlich befriedigender Naturschutz zu machen, als Naturschutz zu fordern. Aber beides ist wichtig. Zum Glück gibt es viel Gelegenheit zum aktiven Naturschutz. Meist wird man dreckig dabei, manchmal kann man Geld verdienen damit.
| Streuobstwiesen | https://hof.23.nu/ |
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Das #BergischeLanf ist schon echt schön. Wichtig ist nicht immer nur an Arbeit zu denken https://mastodon.no2nd.earth/@hof/112672475660486901
„In Deutschland gibt es 260.000 landwirtschaftliche Betriebe, in 7.000 davon und auf nur 2 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche wird Gemüse angebaut. Während Deutschland 2/3 seines Gemüsebedarfs durch Importe deckt, liegt die Versorgungsquote bei Fleisch bei 127 Prozent.
[...] Es gibt fast niemanden mit der nötigen Fachkenntnis. Pro Jahr machen nur 15 neue Gemüseanbaumeister*innen ihren Abschluss.“
Diverse Hebel für Kratzboden, Bremse und Lift finetunen, Seitenwände hochklappen (da knirscht was), dann los auf die schiefe Fläche.
Zum üben erstmal links auf dem flachen Teil. Das war nicht so enorm schlau, denn der Wagen wird schnell voll und schwer. Ganz links hoch einen Schwad einsammeln, dann *vorsichtig* den 40% steilen Hang runter.
Das war keine so wahnsinnig gute Idee. 3 t ungebremster Heu-anhänger fängt dann irgendwann mit dem etwas leichteren Traktor Schlitten zu fahren, drückt den Traktor so hoch, das ein Vorderrad und ein Hinterrad in die Luft gehen und damit die Motorbremse nicht mehr wirkt.
Ein Fuß auf der Betriebsbremse und ein Fuß an der Seitenscheibe (!) kriege ich wieder alle Räder auf den Boden.
Brrr. Währe ich nicht genau in der Falllinie gefahren, wäre ich sicher umgekippt.
Plan heute war: das gestern gemähte und geschwadete Heu von der Artenreichen „Aggerweide“ mit dem Ladewagen aufsammeln und auf die artenarme Wiese am Obsthof schaffen. Dort gut durchwuscheln, damit da Samen landen.
Danach in Bruchelsiefen mähen.
Gestern beim mähen einen doofen Anfahr-Schaden an einem etwa 100 Jahre alten Apfelbaum verursacht.
Doof, doof, doof.
Wundränder gesäubert Bert Propolis drauf, dann das ganze mit Lehm und Jute abgedeckt.
@christianschwaegerl ich hätte ja gerne gesehen, dass man diese Löcher als Biomassesenke verwendet und das CO2, was man dort ausgegraben hat, wieder verbuddelt.
Eine Pflanze nehmen, die in möglichst kurzer Zeit möglichst viel CO2 bindet, auf der Hälfte der Fläche des Tagebaus anbauen, auf der anderen Seite verbuddeln... Und alle paar Jahre wechseln.
Der schwierigste Teil dürfte sein, Ausgasungen zu verhindern. Oder man koppelt es mit einem Pyrolysekraftwerk und verbuddelt wieder Kohle...