Hans-Günter Kellner

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MA Philologie, journalist for Deutschlandfunk, FAZ, epd, saturday talks on Cadena Ser / all private here
No entiendo estas quejas. Si tener ningún tipo de formación privilegiada llevo usando la firma digital desde hace al menos 10 años, realizo mis declaraciones de renta con ella, accedo a mi carpeta virtual de la sanidad pública, cambio cotizaciones a la seguridad social, incluso funciona en el móvil... no hace falta ningún máster para nada.
Fällt immer wieder auf, wie wenig Bewusstsein es bei machen für das gemeinsame Europa gibt. Schon bei den Energiepreisen wurde mit einer Leichtigkeit mit einer frivolen Leichtigkeit über "nationale Alleingänge" diskutiert, als gäbe es gar keinen gemeinsamen Markt. Dieser Artikel hier suggeriert ebenfalls, es gebe bei der Energie so etwas wie "Ausland". Elektrizität ist nicht etwas, wovon man mal zuviel hat, und dann exportiert, als handele es sich um Kartoffeln.
Disculpen la impertinencia. No sé si la calidad de los periódicos es baja porque la gente ha dejado de comprarlos y les faltan ingresos o si han perdido lector@s por haber bajado la calidad. El caso es que un texto así jamás habría salido a la imprenta ni en el diario local en el que empecé.

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A near perfect street in Valencia.

Tree lined, narrow street with buildings right up to the property line in a variety of styles, but all at a human scale, and some with commercial uses on the ground floors.

This is a street for people!

🐦🔗: https://twitter.com/Cobylefko/status/1614651142511665153

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“A near perfect street in Valencia. Tree lined, narrow street with buildings right up to the property line in a variety of styles, but all at a human scale, and some with commercial uses on the ground floors. This is a street for people!”

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Aus der Dlf Audiothek | Europa heute | Mildere Strafen für Separatisten in Spanien-Steht Puigdemont vor Comeback?
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Mildere Strafen für Separatisten in Spanien-Steht Puigdemont vor Comeback?

Deutschlandfunk
Aus der Dlf Audiothek | Gesichter Europas | Kein Öl, nirgends – Wie Spanien das Tankerunglück der „Prestige“ verkraftet hat
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Kein Öl, nirgends - Wie Spanien das Tankerunglück der "Prestige" verkraftet hat

Im November 2002 versank der Öl-Tanker "Prestige" im Nordwesten Spaniens. Zehntausende Tonnen Öl verseuchten die Küste bis nach Frankreich. Viele Küstenbewohner Galiciens dachten, sie müssten ihre Koffer packen. Doch sie konnten bleiben.

Deutschlandfunk
War heute mal wieder auf der Laufbahn des nahegelegenen Sportzentrums in Madrid. Auch in meinem deutschen Heimatort gibt es eine Laufbahn. Nur darf man da nicht einfach drauf. Dafür muss man im örtlichen Turnverein Mitglied sein. So wie die Vereine in Deutschland auch Schwimmbäder zu manchen Zeiten komplett blocken. So etwas würde in Spanien als skandalös bewertet werden. Schließlich sind nicht die Sportvereine die Eigentümer der kommunalen Sportstätten, sondern die Bürgerinnen und Bürger.
Übrigens: Galaxien können - wie in dieser aufwendigen Visualisierung dargestellt - ganz unterschiedliche Formen haben. Manche sind flach wie eine Scheibe (rechts), andere eher kugelförmig.
Noch bevor ich es zum ersten Mal sah, roch ich es. Ein fürchterlicher Gestank hatte sich über Muxía gelegt. Als ich dann auf den Coído-Platz kam, sah ich es: Der Platz liegt direkt am Meer, dort schwamm das klumpige Öl. Aber auch die Bänke auf dem Platz waren voller Schweröl, auch der Spielplatz, sogar die Fassaden und Dächer einiger Häuser in der ersten Reihe. Und heute: Kein Öl, nirgends. Meine #GesichterEuropas 20 Jahre nach der Haverie der Prestige, Samstag 14.01.23, 11:05 im DLF.
Ich hatte in der letzten Produktion ein paar sehr grenzwertige Aufnahmen, die ich aufgrund eines minderwertigen Kopfhörerausgangs des eingesetzten Rekorders während der Gespräche nicht als solche wahrnehmen konnte. Ob das Pult nun so ein Quantensprung ist, frage ich mich noch. Aber Ich denke, wir sind Profis und sollten mit professionellem Material arbeiten.