Hans-Günter Kellner

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MA Philologie, journalist for Deutschlandfunk, FAZ, epd, saturday talks on Cadena Ser / all private here
Disculpen la impertinencia. No sé si la calidad de los periódicos es baja porque la gente ha dejado de comprarlos y les faltan ingresos o si han perdido lector@s por haber bajado la calidad. El caso es que un texto así jamás habría salido a la imprenta ni en el diario local en el que empecé.
War heute mal wieder auf der Laufbahn des nahegelegenen Sportzentrums in Madrid. Auch in meinem deutschen Heimatort gibt es eine Laufbahn. Nur darf man da nicht einfach drauf. Dafür muss man im örtlichen Turnverein Mitglied sein. So wie die Vereine in Deutschland auch Schwimmbäder zu manchen Zeiten komplett blocken. So etwas würde in Spanien als skandalös bewertet werden. Schließlich sind nicht die Sportvereine die Eigentümer der kommunalen Sportstätten, sondern die Bürgerinnen und Bürger.
Noch bevor ich es zum ersten Mal sah, roch ich es. Ein fürchterlicher Gestank hatte sich über Muxía gelegt. Als ich dann auf den Coído-Platz kam, sah ich es: Der Platz liegt direkt am Meer, dort schwamm das klumpige Öl. Aber auch die Bänke auf dem Platz waren voller Schweröl, auch der Spielplatz, sogar die Fassaden und Dächer einiger Häuser in der ersten Reihe. Und heute: Kein Öl, nirgends. Meine #GesichterEuropas 20 Jahre nach der Haverie der Prestige, Samstag 14.01.23, 11:05 im DLF.
Überrascht: Für komplexe Reportagen denen mehrere Spuren übereinander liegen udn hoch und runtergezogen werden, fällt die Arbeit mit einem DAW-Controler, hier Behringer X-Touch, nicht nur leichter. Sie hört sich auch besser an. 20 Jahre mit der Maus gemacht, irgendeine Atmo knallte am Ende immer rein, trotz aller Sorgfalt. Drauf gebracht hatte mich der großartige und jüngst verstorbene Klaumi Klingsporn. (Jetzt muss ich noch die Unterschiede zwischen touch, latch und write verstehen....)
Wenn man so lange von einem Land erzählt, erzählt man irgendwann auch die eigene Geschichte. Sichten alter Aufnahmen für die nächsten Gesichter Europas im @dlf.

Gute Idee: Madrider Metro malt die für ältere Menschen, Schwangere etc. reservierten Sitzplätze jetzt mit Signalfarben an. Vielleicht kapieren es die Leute ja dann. Bislang wießen nur Aufkleber auf diese Reservierung hin.

https://www.elmundo.es/madrid/2022/12/15/639a0b75fdddff7f7c8b457e.html?cid=BESOCYEM01&utm_source=facebook&utm_medium=social_besocy&utm_campaign=BESOCYEM01

Metro de Madrid estrena sus nuevos asientos 'anticaraduras'

Un color verde chillón decora, desde ayer, algunos trenes del Metro de Madrid. En una iniciativa orientada a visibilizar los asientos reservados para personas con movilidad...

ELMUNDO
Krass!
Bis zur der nächsten Steuererklärung muss ich dieses Bild wieder aus dem Gedächtnis gelöscht haben. Bringt ja alles nix.
Reportagepläne sind wie einst Spickzettel bei Examen. Am Ende ist man so gut vorbereitet, dass man sie gar nicht braucht und frei improvisieren kann. Sonst hätte ich diese Dame für die nächste Sendung der #GesichterEuropas im Januar im @deutschlandfunk vermutlich nicht kennengelernt.
Was Reporter so machen, wenn der Gesprächspartner eine Stunde später kommt. Spanisches Süßgebäck ist ja schon krass.
Spannende Recherchen und „nur“ 18 Minuten. Der Aspekt, der fehlt, der Streit zwischen den spanischen Regionen ums Wasser ist Heute übrigens Thema dieser Karikatur in El País: https://www.deutschlandfunk.de/spanien-trockenheit-100.html
Spanien - Europas Gemüsegarten - Die Trockenheit und die Suche nach Lösungen

Spanien erlebt eines der trockensten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen. Landwirte hoffen auf neue Wasserkanäle, aber auch effizientere Bewässerungsmethoden und weniger durstige Sorten. In jedem Fall werden Lebensmittel aus Spanien teurer.

Deutschlandfunk