Überrascht: Für komplexe Reportagen denen mehrere Spuren übereinander liegen udn hoch und runtergezogen werden, fällt die Arbeit mit einem DAW-Controler, hier Behringer X-Touch, nicht nur leichter. Sie hört sich auch besser an. 20 Jahre mit der Maus gemacht, irgendeine Atmo knallte am Ende immer rein, trotz aller Sorgfalt. Drauf gebracht hatte mich der großartige und jüngst verstorbene Klaumi Klingsporn. (Jetzt muss ich noch die Unterschiede zwischen touch, latch und write verstehen....)
@hansguenterkellner ich bin sehr beeindruckt, welchen tontechnischen Aufwand du für deine Reportagen betreibst. Schon dein Mehrspur-Rekorder ist ja für Audio aufwendig.
Ach, der Portacapture liegt bei 400-500 Euro, früher haben hochwertige Aufnahmegeräte mehr gekostet, und mit 32 bit-float den Pegel auch mal vergessen zu können, ist schon ein großer Vorteil. Und an so ein Pult habe ich schon lange gedacht. Für 3:30 kram ich das natürlich nicht raus und ich nehme auch mal das iRig für iPhone.
Ich hatte in der letzten Produktion ein paar sehr grenzwertige Aufnahmen, die ich aufgrund eines minderwertigen Kopfhörerausgangs des eingesetzten Rekorders während der Gespräche nicht als solche wahrnehmen konnte. Ob das Pult nun so ein Quantensprung ist, frage ich mich noch. Aber Ich denke, wir sind Profis und sollten mit professionellem Material arbeiten.