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Gerade durfte ich die Belegexemplare des neuen Lehrbuchs „Sprachliche Variation“ von Christian Efing und mir in Empfang nehmen. Anhand von vier thematischen Schlaglichtern – Schreibung, Grammatik, kommunikativer Stil und Sprachideologien – zeigen wir die Relevanz sprachwissenschaftlicher Variationsforschung für den schulischen Deutschunterricht auf.
Sprache ist geprägt von Variation. In der täglichen Variabilität des Sprechens und Schreibens drückt sich nicht nur aus, wie flexibel und wandelbar sprachliche Strukturen sind – Variation entfaltet vor allem soziale Bedeutung und übernimmt konkrete Funktionen. Der Band führt in ausgewählte Variationsphänomene des Deutschen ein und zeigt ihre Relevanz für den schulischen Sprachunterricht.
Dieser linguistische Sammelband befasst sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit einem alltäglichen, zugleich aber gesellschaftlich hochrelevanten Phänomen: der Liebe. Dabei geht es um die Frage, wie Liebe kommunikativ hergestellt, verhandelt, gefestigt und gepflegt wird und zwar in ganz unterschiedlichen Beziehungskonstellationen. Gemeinsam ist allen Beiträgen das Anliegen, Muster der aktuellen wie historischen Liebes- bzw. Beziehungskommunikation herauszuarbeiten.
Die CSLS-Ringvorlesung "MULTILINGUAL PRACTICES IN THE DIGITAL WORLD" hat begonnen. 📚 12 interessante Vorträge liegen vor uns und alles kann im Stream verfolgt werden:
https://www.csls.unibe.ch/forschung/veranstaltungen/gastvorlesungen/index_ger.html
Der Krieg in der Ukraine fordert weitgehende politische Entscheidungen und Weichenstellungen. In Deutschland steht hierfür sinnbildlich das Kanzler-Wort<br /> von der Zeitenwende, das keineswegs leere Phrase ist. Immerhin steht in unmittelbarem Zusammenh