Datenkompass M-V

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Das Projekt Datenkompass Mecklenburg-Vorpommern (DK-MV) entwickelt bis Ende 2024 eine Strategie für ein Datenkompetenznetzwerk in der Region Mecklenburg-Vorpommern. Dieses Netzwerk bündelt die Ressourcen von akademischen Institutionen, um Forschende und Industriepartner gezielter und besser beim Forschungsdatenmanagement zu unterstützen.
Websitehttps://datenkompass-mv.de
Mailinglistehttps://www.listserv.dfn.de/sympa/info/fdm-mv

Die Debatte bestätigt nochmals die Wichtigkeit des Themas und wir freuen uns, dass es trotz des Endes der Projektförderung inhaltlich im Bundesland weitergeht.

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2. DKMV-Ansätze fortführen und ausbauen mit unserem Konzeptpapier https://doi.org/10.5281/zenodo.13889465 als Grundlage, u.a. mit @frankkrueger @dagwa @cwinterhalter @unigreifswald u.v.m.

3. Stärkung des FDM im Landeshochschulgesetz und in den Eckwerten der Hochschulentwicklung verankern um nachhaltige Strukturen zu schaffen

4. Aktiv zu FDM-Themen auf Bundesebene einbringen, u.a. bei der German National Research Data Infrastructure (NFDI) und der Ausgestaltung eines neuen Bundesforschungsdatengesetzes.

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Gemeinschaftliches Konzept für eine Landesinitiative zum Forschungsdatenmanagement in Mecklenburg-Vorpommern

Ein zeitgemäßes Forschungsdatenmanagement (FDM) ist essenziell für die Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis und damit den Erhalt der Anschluss- und Förderfähigkeit aller Forschungseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern. Qualitativ hochwertige, standardisierte und interoperable Daten mit maschinenprozessierbaren Metadaten sind hierfür Voraussetzung, beispielsweise für die zunehmende Verwendung für Verfahren der Künstlichen Intelligenz. Grundlage hierfür ist eine nachhaltig tragfähige FDM-Infrastruktur, Schulungs- und Ausbildungsprogramme sowie Beratungsangebote. Diese muss durch die wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes gemeinsam mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern (MV) organisiert werden. Solche FDM-Lösungen sollen dezentral an den Einrichtungen entwickelt, etabliert und betrieben bzw. angeboten werden. Hierzu müssen insbesondere die Hochschulen und Universitäten ihre Ressourcen ausbauen, um dauerhaft tragfähige Lösungen zu gestalten. Zusätzlich bedarf es eines koordinierenden Rahmens, welcher landesweit und in der Interaktion mit nationalen Forschungsdateninfrastrukturen Synergieeffekte auf technischer, prozessualer und Kompetenzebene schafft und langfristig gewährleistet. Das nachfolgende Papier präsentiert ein Konzept zur Umsetzung einer gemeinschaftlichen Landesinitiative zum Forschungsdatenmanagement in Mecklenburg-Vorpommern (FDM-MV) unter Beachtung der lokalen Bedarfe und Einbezug bestehender Infrastrukturen und Kompetenzen aller Akteur:innen des Bundeslandes. Hierzu zählen neben Forschungseinrichtungen auch Kultur- und Wissensorganisationen, Behörden und Unternehmen, die von qualitativ hochwertigen FDM-Lösungen und digitalen Kompetenzen profitieren. Eine Landesinitiative Forschungsdatenmanagement (FDM) als koordinierender Rahmen ergänzt die lokalen FDM-Servicezentren der Einrichtungen und sichert eine gemeinschaftliche Qualitätssteigerung und -sicherung des Datenmanagements im gesamten Land sowie für die Vertretung der Landesinteressen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Wir danken dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern für die Förderung des Projektes Datenkompass MV (DKMV). Besonderer Dank gilt darüber hinaus den FDM-Initiativen der Bundesländer Schleswig-Holstein und Niedersachsen für die Zusammenarbeit.

Zenodo

Das letzte Vernetzungstreffen des DKMV fand im November statt. Vorgestern wurde nun im Landtag über die Stärkung des Forschungsdatenmanagements in MV debattiert: https://www.youtube.com/watch?v=nWADhofr-jg&t=3714s

Der von Dirk Stamer vorgebrachte und mehrheitlich angenommene Antrag (https://www.landtag-mv.de/fileadmin/media/Dokumente/Parlamentsdokumente/Drucksachen/8_Wahlperiode/D08-4000/Drs08-4383.pdf)
enthielt die folgenden Kernpunkte:

1. Vernetzung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen fördern, Richtlinien und Rahmenbedingungen geben, Weiterbildungsmaßnahmen anbieten um Datenkompetenz zu stärken

1/3 #fdm

94. Sitzung des Landtages am 12.12.2024

YouTube

Für Kurzentschlossene: Unser Coffee Talk zum Thema Datenpublikationen. Heute (4.12.) um 13 Uhr via Zoom.

Der Coffee Talk beleuchtet effektive Strategien, um wissenschaftliche Daten so zu publizieren, dass sie von der wissenschaftlichen Gemeinschaft genutzt, zitiert und weiterentwickelt werden können – von der Wahl der richtigen Repositorien bis hin zur Einhaltung von FAIR-Prinzipien.

Weitere Infos unter: https://ub.uni-greifswald.de/ordner-news/details/n/coffee-talk-datenpublikation-in-der-wissenschaft-strategien-fuer-einen-nachhaltigen-impact-203567/

#fdm #fdmmv @dkmv

Coffee Talk: Datenpublikation in der Wissenschaft: Strategien für einen nachhaltigen Impact

Universität Greifswald

Call for Contributions: Love Data Week 2025!

Dieses Jahr findet die #LoveData25 vom 10. bis 14. Februar unter dem Motto "Whose Data is it, anyway?" statt.

Zusammen mit Ihnen würden wir gern ein gemeinsames Programm von #FDM-Akteuer:innen aus #MV gestalten.

Wenn Sie Interesse haben, eine Veranstaltung beizusteuern, schreiben Sie bitte Thema, Format und geplante ungefähre Länge bis zum 6. Dezember an [email protected].

Weitere Infos zur #LDW: https://forschungsdaten.info/fdm-im-deutschsprachigen-raum/love-data-week-2025/

Love Data Week 2025 | FDM im deutschsprachigen Raum | Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement

📢 Die #LoveData25 steht vor der Tür!

Auch in diesem Jahr bieten wir eine Übersichtsseite an, auf der Veranstaltungen zu #Forschungsdaten und #Forschungsdatenmanagement kompakt zusammengetragen werden.

https://forschungsdaten.info/fdm-im-deutschsprachigen-raum/love-data-week-2025/

#OpenScience #FDM #RDM

Love Data Week 2025 | FDM im deutschsprachigen Raum | Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement

@fdm Danke, dass ihr hier in #Greifswald wart. Und natürlich auch für die vielfältige Unterstützung und den wertvollen Austausch.
@dkmv @dagwa Und zum Nachlesen gibt es unser Konzeptpapier natürlich auch digital und Open Access unter: https://doi.org/10.5281/zenodo.13889464
Gemeinschaftliches Konzept für eine Landesinitiative zum Forschungsdatenmanagement in Mecklenburg-Vorpommern

Ein zeitgemäßes Forschungsdatenmanagement (FDM) ist essenziell für die Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis und damit den Erhalt der Anschluss- und Förderfähigkeit aller Forschungseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern. Qualitativ hochwertige, standardisierte und interoperable Daten mit maschinenprozessierbaren Metadaten sind hierfür Voraussetzung, beispielsweise für die zunehmende Verwendung für Verfahren der Künstlichen Intelligenz. Grundlage hierfür ist eine nachhaltig tragfähige FDM-Infrastruktur, Schulungs- und Ausbildungsprogramme sowie Beratungsangebote. Diese muss durch die wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes gemeinsam mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern (MV) organisiert werden. Solche FDM-Lösungen sollen dezentral an den Einrichtungen entwickelt, etabliert und betrieben bzw. angeboten werden. Hierzu müssen insbesondere die Hochschulen und Universitäten ihre Ressourcen ausbauen, um dauerhaft tragfähige Lösungen zu gestalten. Zusätzlich bedarf es eines koordinierenden Rahmens, welcher landesweit und in der Interaktion mit nationalen Forschungsdateninfrastrukturen Synergieeffekte auf technischer, prozessualer und Kompetenzebene schafft und langfristig gewährleistet. Das nachfolgende Papier präsentiert ein Konzept zur Umsetzung einer gemeinschaftlichen Landesinitiative zum Forschungsdatenmanagement in Mecklenburg-Vorpommern (FDM-MV) unter Beachtung der lokalen Bedarfe und Einbezug bestehender Infrastrukturen und Kompetenzen aller Akteur:innen des Bundeslandes. Hierzu zählen neben Forschungseinrichtungen auch Kultur- und Wissensorganisationen, Behörden und Unternehmen, die von qualitativ hochwertigen FDM-Lösungen und digitalen Kompetenzen profitieren. Eine Landesinitiative Forschungsdatenmanagement (FDM) als koordinierender Rahmen ergänzt die lokalen FDM-Servicezentren der Einrichtungen und sichert eine gemeinschaftliche Qualitätssteigerung und -sicherung des Datenmanagements im gesamten Land sowie für die Vertretung der Landesinteressen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Wir danken dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern für die Förderung des Projektes Datenkompass MV (DKMV). Besonderer Dank gilt darüber hinaus den FDM-Initiativen der Bundesländer Schleswig-Holstein und Niedersachsen für die Zusammenarbeit.

Zenodo

@dagwa, Antje Theise und @cwinterhalter überreichen Ministerin Martin und Minister Pegel das Konzeptpapier!

#fdm #fdmmv #dkmv #mv

Antje Theise und @cwinterhalter stellen das Konzeptpapier #FDM M-V vor.

#fdmmv #dkmv