Ein Riesenerfolg unseres Freiheitskampfes!
Nächstes Ziel: Auch freiwillig darf nicht anlasslos gescannt werden!
"FREIE REDE" auf Insta und FB
Die offenen TĂĽren fĂĽr Hass und Hetze bekommen nun einen roten Teppich
Kampf gegen Fehlinformationen – diesem Prinzip hatte sich Mark Zuckerberg einst verpflichtet. Jetzt kündigt der Meta-Chef einen Kurs zu »freier Rede« an, zunächst in den USA. Er orientiert sich dabei an Elon Musks X.
Gute Vorsätze für 2025? #leaveXtoday
https://digitalhumanrights.blog/elon-musks-neue-kleider-warum-es-zeit-ist-x-zu-verlassen/
Gute Vorsätze hält das neue Jahr genügend bereit: Sich Zuversicht bewahren. Den Kopf klar behalten. Weniger und bessere Medien konsumieren. Und: X zum Teufel jagen. Denn das soziale Netzwerk erfüllt wichtige Mindeststandards für freie Meinungsäußerung nicht mehr. Dabei sollte die Plattform nach Elon Musks Worten genau dafür eigentlich stehen, seit er sie gekauft hat: die […]
Amid reports that the site formerly known as Twitter is dropping in value, hindering how people use the site, and has had controversial removals of accounts. It has never been more precarious to rely on the site, now called X, as a historical record. So, it’s important for individuals to act now and save what they can. While your tweets may feel ephemeral or inconsequential, they are part of a greater history in danger of being wiped out.
Land der Extreme – Digitaler Alltag in #Korea
Wie fĂĽhlt sich eine Reise in die Zukunft der #Digitalisierung an? Warum haben SĂĽdkoreaner ein anderes ServiceÂverständnis als wir Westler? Und wie bitte sieht ein App-Store in NordÂkorea s Hauptstadt Pjöngjang aus? All dies und mehr erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge mit dem (Nord-)Korea-Spezialisten Nicolai Sprekels von der SARAM-Stiftung fĂĽr Menschenrechte in Nordkorea.
https://digitalhumanrights.blog/land-der-extreme-digitaler-alltag-in-korea/
Wie fühlt sich die Zukunft der Digitalisierung an? Haben Südkoreaner ein anderes Serviceverständnis? Und wie sieht ein App-Store in Pjöngjang aus? Podcast mit Nicolai Sprekels von der SARAM-Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea.
In einem Memorandum gegen #Verschlüsselung hat die Lobbyorganisation Thorn festgehalten, dass es bei der Chatkontrolle (entgegen der Aussagen der EU-Komission) um noch ganz andere Delikte gehen wird, als CSAM (Darstellungen von Kindesmissbrauch). Was dabei herauskommt, kann man sich denken: demnächst geht es dann um Terrorismus, dann Drogenhandel, Geldwäsche und Separatismus, schließlich allgemein um Andersdenkende.
#encryption
https://s3.documentcloud.org/documents/24361450/encryption-se.pdf
Nachdem die EU-Pläne zur verpflichtenden Durchleuchtung privater Kommunikation und Aufhebung sicherer Verschlüsselung (Chatkontrolle 2.0) mangels Mehrheit im EU-Rat vorerst auf Eis liegen, wurde letzte Woche bekannt, dass die Parlamentsberichterstatterin Birgit Sippel (SPD) einer Verlängerung der be
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Zum Beispiel über funktionierende demokratische Strukturen: Der Ausschuss des Europaparlaments für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) hat sich darauf geeinigt, den Vorschlag der EU-Kommission für tiefe Eingriffe in die Privatsphäre abzulehnen, weil dieser eindeutig gegen europäische Grundwerte verstößt. Damit ist ein gefährlicher Gesetzesvorschlag der EU-Kommission zwar noch nicht vom Tisch, aber deutlich angezählt und wird sicher nicht wie geplant umgesetzt.
Lieber Philipp Banse und lieber Ulf Buermeier, liebes Team, ich habe nochmal ungläubig in die Themen der letzten Sendungen geäugt, ob ich was verpasst habe, aber nein – ihr habt auch kurz vor Toresschluss das Thema Chatkontrolle nicht behandelt. Dabei bin ich sicher, dass ihr auf dem Laufenden seid. Nicht nur nach meiner Einschätzung, sondern auch der von 133 NGOs, darunter EDRI, Netzpolitik.org, EFF, Edward Snowden u.v.m. soll hier eine Überwachungsinfrastruktur geschaffen werden, die weltwei...