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Schule. IT. Geocaching. Engel. #FediLZ
@arthurdent In Bayern im Rahmen des Förderprogramms "digitale Schule der Zukunft" ist das (Schul-MDM auf Privatgeräten) gang und gäbe sowie vom Kultusministerium abgesegnet bis empfohlen. Wer sich weigert, bekommt üblicherweise ein Leihgerät von der Schule.
An den von mir betreuten Schulen gibt es bisher kein MDM auf Privatgeräten. Ich kann Schulen aber aus deren Blickwinkel sehr gut verstehen, die das machen. #FediLZ
@goodthinkhunting Bayern erhebt meines Wissens im Verfahren ASD bereits die Schulllaufbahn. Intern gibt es dafür sicherlich eine technische "Schüler-ID", auch wenn man die nicht erfährt.
@goodthinkhunting Klasse Arbeit, vielen Dank! Noch mehr praktischen Einblick in ein Tutorensystem, evtl. Beispielprompts um so etwas zu erzeugen, fände ich toll. Rotstift: Kapitel 7.3.2 und 7.3.3 haben am Anfang Formatierungsfehler.
@hasenfarm Ganz ehrlich? Ich finde das nicht sinnvoll. Es erleichtert nur die Optimierung. Der Aufwand mit Zettel herstellen, verteilen, einsammeln, Rückmeldung geben bleibt. Und das nachträgliche Eingeben in das Tool (+Fehlerquelle) kommt noch hinzu.
Viele Vorteile eines Buchungssystems kommen hier hingegen nicht zum Tragen - z.B. sofortige Terminbestätigung, konfliktfreie Buchung, Übersicht über die möglichen freien Termine, nachträgliche Änderung/Stornierung, Termindownload. #BlueLZ
@EvaLie @maupuo Sehr interessant! Da lag ich mit meinem Sprachgefühl wohl völlig falsch? Sustainable würde ich mit "anhaltend", "stetig", oder am besten (wenn auch ungebräuchlich) "durchhaltbar" übersetzen, also etwas, das ich auf Dauer beibehalten kann.
"Nachhaltig" habe ich immer als fast das Gegenteil verstanden: eine zeitlich begrenzte Aktion mit langen Nachwirkungen. Wie in "der Wald wurde durch das Feuer nachhaltig geschädigt".
@maupuo Ich verstehe schon das Wort "nachhaltig" nicht. Scheint mir eine totale Fehlübersetzung des verständlichen englischen "sustainable" zu sein.
@Marcel Es gibt sehr viel mehr als Standard- oder Bürosoftware an Schulen. Beispielsweise Schulverwaltungssysteme (im Backoffice) und Schulinformationssysteme (Schnittstelle zu Eltern, Lehrkräften usw.). Oder pädagogische Software. Oder Lernprogramme, Schulbuchapps und ähnliches. Oder Server- und Clouddienste.
@Marcel Ich bin eher der Meinung, Schulen sollten vor allem für jeden Zweck die jeweils für sie beste Software haben. Sehr problematisch finde ich daher, dass in der Umfrage "Qualität/Eignung der Software" bei Gründen und Hemmnissen für/gegen OSS keine vorgegebene Antwort ist.
Auch die Frage, wer musste für OSS "überzeugt" werden, finde ich schwierig. Die Software sollte möglichst so gut sein, dass ich niemanden "überzeugen" muss. #FediLZ
@fahrradmartin @goodthinkhunting @Gepiros Und ja, Daten müssen selbstverständlich auf einem Netzlaufwerk gespeichert werden, denn von Arbeitsplatz-Rechnern werden keine Backups gemacht. Und man will die Daten von jedem beliebigen PC nutzen können.
@fahrradmartin @goodthinkhunting @Gepiros Diese Karten sind eine Sache, die du bei DOS und DOS-basiertem Windows vielleicht gebraucht hast. Auf einem modernen Betriebssystem richtest du einfach Benutzerkonten ohne Administrator/root-Rechte ein und das Problem ist gegessen. Da kann jeder nur seine eigene Umgebung kaputt machen. Sollte das tatsächlich mal jemand machen, lösche ich sein kaputtes Profil und fertig.