@mandrasch ich würde spekulieren die für uns hier in Mitteleuropa spürbarsten "Kipppunkte" sind die Zunahme der klimabedingten Migration und die aktuelle Renaissance rechtsextremer Parteien. Bis häufigere Naturkatastrophen und Klimaveränderungen die Wirtschaft und Nahrungsmittelversorgung in die Knie zwingen, wird noch etwas dauern, eher nach 2030.
@mandrasch Ganz im Sinne von Maja Göpel ist der ökologische Breakdown mit überschreiten der Kipppunkte kein stufenweiser Prozess, bei dem Veränderungen direkt für uns spürbar werden. Aktuell werden viele Veränderungen ja noch durch bestehende Strukturen kompensiert. Die Kipppunkte werden doch erst durch deren Versagen spürbar. z.B. Versagen von Versicherungssystemen wie aktuell in den USA (https://www.cbsnews.com/news/insurance-policy-california-florida-uninsurable-climate-change-first-street/)
Homes in parts of the U.S. are "essentially uninsurable" due to rising climate change risks
Extreme weather is spurring some insurers to exit states like California and Florida, while homeowners grapple with surging premiums.
We do understand the #globalwarming caused by fossil fuels - for four decades it’s been going as predicted. But we don’t understand the surprise upward leap that is happening now. And that worries me.