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People worry a lot about losing knowledge — about "burned-down libraries".

Comparatively few people seem to worry about what happens if you take a billion books full of auto-generated, often-untrue junk text and *add* them all to the library.

In theory, nothing is lost. In reality, everything is lost, because nothing useful can now be found.

@bfdi BfDI deutet Merch Aktion an. Gibt es jetzt (endlich) BfDI Hacker Hoodies mit so coolen Sprüchen wie „Rule of DSGVO“ und „Datenschutzfolgeabschätzung for life“? 🤔

Das wäre doch mal ein Thema fürs @bsi, was im Interesse der "digitalen Souveränität & Sicherheit" an die BReg herangetragen werden könnte (Sicherung einer kontinuierlichen Finanzierung von funktional- und sicherheitsrelevanten OpenSource-Projekten, insbes. solchen, welche durch Bundesbehörden/-institutionen direkt oder als Abhängigkeit genutzt werden).

@matrix @[email protected] @tio @inetpro

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Vorgestern war es noch ein Witz von mir. Jetzt hat Twitter das Account von New-York-Times-Journalist Ryan Mac (@RMac18), der zur Sperrung des Elon-Jet-Bots und seines Betreibers recherchierte, tatsächlich ebenfalls gesperrt. Und er ist nicht der einzige. https://www.spiegel.de/netzwelt/elon-musk-twitter-sperrt-konten-mehrerer-journalisten-von-new-york-times-washington-post-etc-a-040213a0-aa1e-4627-9a5a-69d5f4f929fb?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph
Berichterstattung über Elon Musk: Twitter sperrt Konten prominenter US-Journalisten

Betroffen sind unter anderem die »New York Times« und die »Washington Post«: In den USA sind die Twitteraccounts mehrerer Reporter gesperrt worden. Sie eint eins: Sie haben über den neuen Firmenchef berichtet.

DER SPIEGEL