Learning Amature Radio and doing some game development with Godot
| Github | https://github.com/brean/ |
| Codeberg | https://codeberg.org/brean |
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Da ich viele Fehlannahmen dazu sehe: nein, das Problem des AtommĂŒlls ist *nicht* lösbar, auch in der Theorie nicht.
Was bei der Spaltung eines Uran-Atomkerns herauskommt, ist dem Zufall ĂŒberlassen. Es hĂ€ngt davon ab, in welche Teile sich der Kern gespalten hat, und es gibt hier etliche Möglichkeiten. GröĂtenteils werden es aber deutlich leichtere Elemente sein, und sie werden fast ausnahmslos instabil (also radioaktiv) sein.
Einige Leute scheinen zu glauben, dass ein Kernkraftwerk RadioaktivitĂ€t nutzen wĂŒrde. Das tut er nicht. Er nutzt die Tatsache aus, dass sich schwere Atomkerne recht einfach (mit geringem Energieeinsatz) spalten lassen und dabei viel Energie freigesetzt wird. Selbst wenn man diesen Prozess auf weitere Atomkerne als die paar Uran- und Plutonium-Isotope ausweiten könnte: die Zerfallsprodukte des Urans sind gröĂtenteils viel zu leicht dafĂŒr, dass es energetisch hinkommt. Sprich: AtommĂŒll kommt fĂŒr Energiegewinnung mittels Kernspaltung nicht mehr infrage.
Dementsprechend lassen sich abgearbeitete BrennstĂ€be auch nicht recyceln. Bei der Wiederaufbereitung wird lediglich das Rest-Uran angereichert. Dann haben die BrennstĂ€be wieder die notwendige Uran-Konzentration, um im Kraftwerk verwendet zu werden. Man spart dabei am teuren Rohstoff Uran. Die Menge des AtommĂŒlls verĂ€ndert sich dagegen (gemessen am Energiegewinn) ĂŒberhaupt nicht. Das Uran, das nicht entsorgt, sondern wieder der Kernspaltung zugefĂŒhrt wurde, ist nur minimal radioaktiv und fĂ€llt nicht ins Gewicht.
Also hat man AtommĂŒll, der aus zig verschiedenen radioaktiven Isotopen besteht, die alle gemÀà ihren jeweiligen Zerfallsketten zerfallen. Der ist zunĂ€chst extrem gefĂ€hrlich, diese RadioaktivitĂ€t wird aber vor allem durch die kurzen Zerfallsketten erzeugt, die relativ bald durch sind. Es bleiben aber die langen Zerfallsketten, die Jahre, Jahrzehnte oder gar Jahrtausende in Anspruch nehme. So ein abgearbeiteter Brennstab wird noch sehr lange sehr viel RadioaktivitĂ€t produzieren, bevor er soweit zu stabilen Isotopen zerfallen ist, dass er als ungefĂ€hrlich eingestuft werden kann.
Dieser Zerfallsprozess lĂ€sst sich *nicht* beschleunigen. Man könnte rein theoretisch die Kerne mit hohem Energieeinsatz weiter spalten (der Mechanismus dafĂŒr ist nicht einmal ansatzweise bekannt), aber dann hĂ€tte man nur noch mehr radioaktive Materialien, bloĂ andere. Man könnte auch versuchen, den Zerfall beispielsweise durch Neutronenbeschuss zu beschleunigen - aber auch hier wĂ€re es GlĂŒckssache, ob man dadurch stabile Isotope bekommt oder noch mehr langlebige radioaktive Elemente. Es gibt keinen bekannten Prozess, mit dem sich das steuern lieĂe.
Was wir also an AtommĂŒll produzieren, das wird ĂŒber Jahrtausende irgendwo lagern mĂŒssen, dazu gibt es keine Alternativen. Da werden auch zukĂŒnftige Generationen, die das ausbaden dĂŒrfen, keine andere Lösung finden.
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