blackjacksepp

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80% Layout Keyboards

@dekirisu I use it regularly, but with QMK Caps Words: https://docs.qmk.fm/features/caps_word
Caps Word | QMK Firmware

Documentation for QMK Firmware

This is a damning article from the Wikipedia editors on GenAI articles written for Wikipedia: https://wikiedu.org/blog/2026/01/29/generative-ai-and-wikipedia-editing-what-we-learned-in-2025/

#ai

Meine jüngeren Freund:innen und Verwandte reden oft von „den Anderen”, diese unbestimmte Gruppe, welche sicherlich existiert, die es leicht hat, der es gut geht, die von diesem System profitieren und sich darin als junge Menschen leicht zurecht finden. Sie selbst haben Schwierigkeiten einen Ausbildungs-, Arbeits-, oder Studienplatz zu finden, doch „alle Anderen” haben es leicht und finden sich zurecht. Komisch, nicht?

Dabei existiert niemand von diesen anderen Menschen in dessen engeren Umfeld, und lernt man Leute genauer kennen, offenbart sich jedes Mal das sie die gleichen Probleme haben wie man selbst.

Ich kenne nur Menschen denen es so geht, diese „Anderen” existieren nicht, sie sind eine Lüge um das System am laufen zu halten. Denn wenn es dir schlecht geht bist du schuld, wenn es allen schlecht geht, muss die Welt sich ändern. Doch es geht uns allen schlecht und wir sind alle selbst schuld dran.

Im bürgerlichen Staat und seinem kapitalistischen System bleibt im Zeitalter des Neoliberalismus mit der Atomisierung des Individuums niemand anderes für die Zuweisung der Schuld mehr übrig, als man selbst. Du kannst immer Mäkel an dir finden, irgendwelche Noten, irgendwelche fehlenden Skills, eine falsche Entscheidung. Die Wahrheit ist, dass du nicht schuld bist, und schon gar nicht deinen eigenen Wert von sowas ableiten kannst. Doch viele Menschen fühlen sich wertlos, weil sie nicht integrieren, nicht leisten, wie „die Anderen”.

Als Beispiel ist es ein vollkommener Systemfehler, dass es so wenig Plätze gibt um Therapeut:in zu werden, währenddessen es so viele Menschen gibt die einen Therapieplatz brauchen. Klar gibt es immer irgendwelche handvoll Menschen die es schaffen, doch haben diese wirklich die besseren, notwendigen Kompetenzen im Vergleich zu allen anderen, oder nur Privilegien? Wenn ein 1,3er oder 1,4er oder 1,5er und alles darüber nichtmal mehr als Schnitt ausreicht, um sich überhaupt für einen Masterstudienplatz zu qualifizieren, wer ist dann schuld das man keinen bekommt?

Hätte man nur den einen Abend mehr gelernt, hätte man nur sich das eine Mal nicht mit Freunden getroffen, wäre man nur einen Tag später zur Familie über die Feiertage gefahren, hätte man nur weniger gelebt. Wäre man nur weniger Mensch gewesen. Dann hätte man das erreicht was man wollte, wie alle anderen, und dann wäre man glücklich, nachdem man alles was Freude bereitet aus seinem Leben geschnitten hat.

So funktioniert das System was einige Menschen als Naturgesetz bezeichnen, wobei es nichts unnatürlicheres gibt als das.

Schon Karl Marx erkannte genau dieses Verhalten unserer kapitalistischen Gesellschaft vor 150 Jahren:

„Je weniger du ißt, trinkst, Bücher kaufst, in das Theater, auf den Ball, zum Wirtshaus gehst, denkst, liebst, theoretisierst, singst, malst, fichtst, etc., um so mehr sparst du, um so größer wird dein Schatz, den weder Motten noch Raub fressen, dein Kapital. Je weniger du bist, je weniger du dein Leben äußerst, um so mehr hast du, um so größer ist dein entäußertes Leben, um so mehr speicherst du auf von deinem entfremdeten Wesen. Alles, was dir der Nationalökonom an Leben nimmt und an Menschheit, das alles ersetzt er dir in Geld und Reichtum, und alles das, was du nicht kannst, das kann dein Geld: Es kann essen, trinken, auf den Ball, ins Theater gehn, es weiß sich die Kunst, die Gelehrsamkeit, die historischen Seltenheiten, die politische Macht, es kann reisen, es kann dir das alles aneignen; es kann das alles kaufen; es ist das wahre Vermögen [...]. Der Arbeiter darf nur soviel haben, daß er leben will, und darf nur leben wollen, um zu haben.

— Karl Marx, ca. 1844, Abschnitt Bedürfnis, Produktion und Arbeitsteilung in Ökonomisch-philosophische Manuskripte (Pariser Manuskripte)

Der einzige Schatz, das einzige Reichtum was der Mensch besitzt, ist das Leben, also lebt es!

@ax6761 You could try searching for the owner package of the file using `$ pacman -Qo /usr/bin/patch` next time you need something like this.

Edit: Forgot -Qo only works for local packages, but `$ pacman -F /usr/bin/patch` does the same for remote packages.

@bodsch @nextcloud Das ArchWiki empfielt für Nextcloud sogar generell php-legacy zu nutzen:
https://wiki.archlinux.org/title/Nextcloud

Ich hab es bisher nur als Fallback genutzt, wenn php zu neu für die Nextcloud war, aber es spricht natürlich auch nichts dagegen, es dauerhaft zu verwenden und vermeidet solche Update-Probleme komplett.

Hoffe das hilft dir bei deinem Setup auch weiter!

Nextcloud - ArchWiki

@bodsch @nextcloud Schau mal nach dem php-fpm-legacy package. Das ist aktuell auf Version 8.3, genau für sowas.

Ich kopiere normalerweise fast komplett (bis auf kleinere Änderungen) die Einstellungen von /etc/php/ nach /etc/php-legacy/ und stelle den Reverse Proxy (nginx + php-fpm unix socket in meinem Fall) von /run/php-fpm/nextcloud.sock auf /run/php-fpm-legacy/nextcloud.sock um.

Bedeutet natürlich auch etwas Einrichtungs-Aufwand, aber hat für mich die letzten PHP Updates sehr vereinfacht.

@uvok From the release notes:
"Version 2 brings a new database format and various cleanups, but remains
*protocol compatible* with Syncthing 1" (emphasis mine)

Also Archlinux is a rolling release distro. Updates following the lastest upstream is exactly what it says on the tin. They might provide a `-old` package in the AUR or even in the repo, but especially for an update that does automatic migrations and is protocol compatible with the previous version, I would not expect even that.

Hello Fediverse -- let's have an #introduction and introduce ourselves :3

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