Andreas 🌞🌬️ 

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FUZZ & FOSS
It's time to quit.quitgpt.org
keep android openkeepandroidopen.org
Hat #PorscheChristian #Lindner gerade bei #hartaberfair zugegeben, dass #China sogar bessere #Verbrenner baut, als Deutschland?

🚨Google wants to kill Android freedom

We've signed an Open Letter to urge #Google to keep #Android #free & #open!

Otherwise Google’s Android is becoming Apple: Your device, their rules.

Here's more info: 👉 https://tuta.com/blog/google-wants-to-kill-android-freedom

Read the full open letter here: 👉 https://keepandroidopen.org/open-letter/

Never heard about Digital Independence Day? Join the movement! ➡️ https://tuta.com/blog/digital-independence-day
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Tuta
In der Anmerkung gibt das BMWE dann zwar zu, dass eine solche Anmeldung bürokratischen Aufwand darstellt, maßt sich aber an zu entscheiden, was geringe Investitionskosten sind. Die Vorstellung, dass ca. 500€ für einen Bürger viel Geld darstellen können, ist für #Reiche scheinbar völlig abwegig.
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Das BMWE geht hier gar nicht auf den Missstand ein, dass ein Bürger durch eine selbstfinanzierte Maßnahme einem Unternehmen Energie schenkt und gleichzeitig etwas zur #Energiewende beiträgt. Es liest sich für mich sogar so, als würde man meinem Vater vorhalten, dass er selbst daran schuld ist, weil er nicht den komplizierten Weg der Anmeldung einer Dach-PV-Anlage gegangen ist.
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Bitte beurteilen Sie selber ob sich der bürokratische Aufwand angesichts der geringen Investitionskosten und Vergütung tatsächlich lohnt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team Bürgerdialog
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Zahlreiche Informationen zum Anmeldeprozess finden Sie auf der Internetseite der Bundesnetzagentur (Marktstammdatenregister) und bei Ihrem Netzbetreiber (dieser übernimmt dann auch die Messung und Vergütung).
Anmerkung:
Bei einer Balkon-PV-Anlage können bei optimaler Ausrichtung etwa 300 kW pro Jahr eingespeist werden, was bei der aktuellen Einspeisevergütung ca. 25€ p.a. Vergütung bedeutet. Abzüglich einer Bearbeitungsgebühr ergeben sich voraussichtlich weniger als 20€ Vergütung pro Jahr.
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Hier die Antwort des BMWE
Sehr geehrter Herr •••,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Sie können sich den mit Ihrer Balkon-PV-Anlage eingespeisten Strom durchaus vergüten lassen (Stichwort: Einspeisevergütung).
In diesem Fall entfällt jedoch die sog. vereinfachte Anmeldung für Balkon-PV und Sie müssten Ihre Balkon-PV-Anlage wie eine reguläre Dach-PV-Anlage anmelden.
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Mein Vater – #Rentner – hat dem #BMWE ein Mail geschickt und gefragt warum es
1. Keine #Einspeisevergütung für sein #Balkonkraftwerk gibt – was in anderen EU-Mitgliedsstaaten durchaus der Fall ist – und damit dem Energieversorger #Solarstrom schenkt, ihm dann aber
2. 4 Seiten Abrechnung des Energieversorgers in Papierform zugeschickt werden, mit einem erwirtschafteten Betrag i.H.v. 0 €, was nicht nur aus seiner Sicht bürokratischer Nonsens und Ressourcenverschwendung ist.
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