Mein Vater – #Rentner – hat dem #BMWE ein Mail geschickt und gefragt warum es
1. Keine #Einspeisevergütung für sein #Balkonkraftwerk gibt – was in anderen EU-Mitgliedsstaaten durchaus der Fall ist – und damit dem Energieversorger #Solarstrom schenkt, ihm dann aber
2. 4 Seiten Abrechnung des Energieversorgers in Papierform zugeschickt werden, mit einem erwirtschafteten Betrag i.H.v. 0 €, was nicht nur aus seiner Sicht bürokratischer Nonsens und Ressourcenverschwendung ist.
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Zahlreiche Informationen zum Anmeldeprozess finden Sie auf der Internetseite der Bundesnetzagentur (Marktstammdatenregister) und bei Ihrem Netzbetreiber (dieser übernimmt dann auch die Messung und Vergütung).
Anmerkung:
Bei einer Balkon-PV-Anlage können bei optimaler Ausrichtung etwa 300 kW pro Jahr eingespeist werden, was bei der aktuellen Einspeisevergütung ca. 25€ p.a. Vergütung bedeutet. Abzüglich einer Bearbeitungsgebühr ergeben sich voraussichtlich weniger als 20€ Vergütung pro Jahr.
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