Alleine 2021 seien 33,6 Hektar an neuen Pistenflächen erschlossen worden, ein bedeutender Anteil davon in Gletscherbereichen. Im Vorjahr waren es 20 Hektar. In den beiden Vorjahren gab es bei Pisten, Aufstiegshilfen und Beschneiungsanlagen „keine einzige Ablehnung“, betonte Kostenzer: „Die Expansion ist angesichts der Klimakrise nicht zu rechtfertigen“.
Klima & Umwelt: Eindringlicher Appell des Umweltanwalts
Die Tiroler Landesumweltanwaltschaft hat am Mittwoch einen verantwortungsbewussten Umgang mit Natur- und Umweltressourcen eingemahnt. Der Skigebietsausbau sei „nicht mehr zeitgemäß“, so Umweltanwalt Johannes Kostenzer am Mittwoch. Er fordert ein „Net Zero“.



