A. C.

@acreich
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@NuttLos Eine Bitte: Machen Sie, wenn Sie die Zeit haben, mal ein Video zur Einordnung der Regime Festland Chinas, Nordkoreas, Kambodschas, die Sowjetunion der Zeit zwischen 45 und 89 oder das Regime der DDR etc. - Sind das für Sie "rechte" oder "linke" Systeme? Anhand welcher Kriterien ordnen Sie sie ein? Ihre Verwendung dieser Begriffe wäre für das Verständnis Ihrer Analysen wichtig.
@NuttLos Putin ist eben nicht so schlau wie Herr Merz und Frau von der -äh- Laien. Sonst hätte er auch einfach Kriegskredite von den nachfolgenden Generationen aufgenommen, die diese dann einfach über Jahrzehnte oder länger (vermutlich nie) zurückzahlen können. -
Findet jemand hierzu eine aktualisierte Fassung?
https://www.dw.com/de/jedes-baby-hat-30000-euro-schulden/a-15252993
"Jedes Baby hat 30.000 Euro Schulden"

Beim EU-Sondergipfel wurden weitere Maßnahmen zur Überwindung der Schuldenkrise beschlossen. Der "Bund der Steuerzahler" warnt in einem Interview mit DW-WORLD.DE vor einer exzessiven Schuldenpolitik.

Deutsche Welle
@NuttLos Ja, ist jetzt offiziell.

@NuttLos @verizane

Es gibt viel Schrott.

@verizane @NuttLos Nein, in aller Regel nicht, auch wenn der Name mir etwas sagt. Überhaupt sehe ich kaum fern (auch, weil ich im Ausland lebe). Das Fernsehen scheint in seiner Programmgestaltung heute anderen Regeln unterworfen zu sein, als es bspw. online möglich ist, wo man öfter 1on1 Gespräche findet, die auch mal 2-3 Stunden dauern können. TV-Shows orientieren sich hingegen immer mehr an IG und TikTok.

@verizane @NuttLos

Dieses Argumentieren mit der Stoppuhr ist wirklich die schlechteste Diskussions-Form, wenn es um wirkliches Verstehen gehen soll. Keine Zeit für Ausführungen, detailliertere Begründungen und die Chance, Argumente nachzuvollziehen und selbst darüber zu reflektieren. Jeder bezichtigt den anderen einer Verdrehung. Am Ende gibt man Punkte nach Sympathie.

@NuttLos D'accord.
@NuttLos Die etablierten Medien sind Werkzeuge der etablierten Politik mit engem Overton Window. Wenn man fundierte Kritik lesen möchte, muss man in die sozialen Netzwerke ausweichen. Dort findet man den größten Blödsinn neben den treffendsten Kritiken. Die Versuche, die sozialen Medien zu reglementieren und zu zensieren, führt die Menschen, die dies erlebt haben, deswegen nicht zu den etablierten Medien zurück, sondern vertieft die Gräben. Dieses Dilemma ist selbstverschuldet.
@NuttLos Vielen Dank. Meine Frage ziehlte sich mehr auf die Weise, wie man Menschen mit so unterschiedlichen Positionen wie heute z.B. Grün und Blau zur Zusammenarbeit bringen könnte. (Derzeit scheint es ja nicht einmal die Bereitschaft zuzuhören zu geben.) Mir ist bewusst, dass sich das nicht leicht beantworten lässt und vieles sich erst in Zukunft zeigen wird. Auf jeden Fall sehr interessant und spannend. Sollte ich eines Tages nach Deutschland zurückkommen, nehme ich gerne daran selbst teil.
@NuttLos Ich finde das sehr interessant, habe aber Schwierigkeiten, mir vorzustellen, wie es in der Praxis aussehen wird. (Und bin leider zu weit weg, um mir das jetzt persönlich anzusehen.) Theoretisch müssten sich in ihrer Partei Menschen aller Positionen einfinden können, d.h. von Grün bis Blau, und ihre Position fände Eingang in die Entscheidungen. Wie kann man sich das ganz konret vorstellen? Vielleicht gehen Sie, wenn Sie Zeit haben, mal in einem Video auf die pragmatischen Aspekte ein.