Ich aber möchte zugespitzt fragen: "Ist es wirklich parteipolitisch/realpolitisch relevant, was außerhalb von X geschieht?"

Ich weiß, eine absurde, ketzerische Frage. Aber ich meine die Frage tatsächlich ernst. 🤷🏽

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/frauke-brosius-gersdorf-bundesverfassungsgericht-soziale-medien-radikalisierung-5vor8-weisses-haekchen-1

#MarkSchieritz

Frauke Brosius-Gersdorf: Eine radikalisierte Minderheit

Die Angriffe gegen die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf zeigen: Die Realität außerhalb von X ist eine andere. Der Liberalismus der Mitte ist nach wie vor attraktiv.

DIE ZEIT
@NuttLos Die etablierten Medien sind Werkzeuge der etablierten Politik mit engem Overton Window. Wenn man fundierte Kritik lesen möchte, muss man in die sozialen Netzwerke ausweichen. Dort findet man den größten Blödsinn neben den treffendsten Kritiken. Die Versuche, die sozialen Medien zu reglementieren und zu zensieren, führt die Menschen, die dies erlebt haben, deswegen nicht zu den etablierten Medien zurück, sondern vertieft die Gräben. Dieses Dilemma ist selbstverschuldet.

@acreich Sehr treffend. ich selber würde nur "selbstverschuldet" durch "unvermeidlich" ersetzen. Für mich sind systemische Eigenlogiken am Werk, d.h. es kann gar nicht anders sein / es kann gar nichts anderes passieren als genau das, was faktisch passiert.

Also kein "Fehler", sondern wirklcih "Dilemma".

Für ich ein wichtiger Unterschied. 🙂