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Am liebsten am Wasser. Und manchmal Berlin.
1. Nazis keine Bühne geben
2. Keine Nazis einladen
3. Nicht mit Nazis reden
4. Nazis nicht reden lassen
5. Nazis raus aus den Parlamenten

Der FDP-Generalsekretär jammert, man müsse SPD und Grünen immer wieder „die Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft“ erklären.

Alter.

Okay, wenn ihr dieses Niveau wollt...

Dinge, die man der FDP ständig erklären muss:

- dass man nicht gleichzeitig Regierung und Opposition sein kann
- wissenschaftliches Denken
- dass Klimakrise immer mehr kostet als Klimaschutz
- das 21. Jahrhundert
- den Begriff Freiheit
- dass man mit 3% Stimmenanteil nicht über Regierungskoalitionen verhandelt

etc.pp.

Nach dem Unfalltod eines Fahrradaktivisten demonstrieren bundesweit Menschen für mehr Sicherheit von Radfahrenden. Eine der zentralen Forderungen: Den Überholabstand verstärkt kontrollieren. Doch genau dabei gibt es einige Probleme.

#AndreasMandalka #Fahrradaktivist #Natenom #überholabstand #ZurückZumThema

https://detektor.fm/politik/zurueck-zum-thema-ueberholabstand?utm_campaign=share_on_mastodon&utm_medium=mastodon&utm_source=mastodon

Zurück zum Thema | Überholabstand – Wie kann Radfahren sicherer werden? | detektor.fm – Das Podcast-Radio

Nach dem Unfalltod eines Fahrradaktivisten demonstrieren bundesweit Menschen für Sicherheit und fordern verstärkt Überholabstand-Kontrollen.

detektor.fm

"Wir als Medienschaffende können nicht so weitermachen wie bisher. Wir dürfen nicht mehr den Fake News hinterherlaufen, sie nicht mehr wiederholen, selbst wenn wir ihnen widersprechen wollen, wir dürfen nicht mehr die Faschisten in die Talkshows einladen, nur um danach verwundert zu sein, warum die ganze Aufklärung so wenig bringt.
[...]
"Es ist mein Appell an die Mehrheit der Medienschaffenden, nicht immer die gleichen Fehler zu machen und dazuzulernen: sich nicht immer von reißerischen und oft auch einfach gelogenen Bild-Schlagzeilen vor sich her treiben zu lassen, aus festgefahrenen Denkstrukturen auszubrechen. Das ist natürlich nicht nur die Aufgabe der Medienschaffenden, es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe."

(Original title: Umgang mit der AfD: Schluss mit Faktenchecks)

http://www.taz.de/Umgang-mit-der-AfD/!5988634/

Umgang mit der AfD: Wir können so nicht weitermachen

Fakten gehen nicht so leicht viral, die Framings und Verdrehungen von AfD und Co hingegen schon. Es ist Zeit für ein Umdenken.

@harald4toot

Da, wo ich herkomme, schifft es.

#100WörterfürRegen

Schreibt physische Briefe an Redaktionen, die Faschos einladen. Sonst schreiben nämlich nur Faschos.
@HolgerTDittmann Ich habe nicht den Eindruck, dass uns diese Diskussion weiterführt. Vielen Dank für den Austausch.
@HolgerTDittmann Es ist kein Zitat. Darum geht es.
@Ivo @roterispe Zudem schieben wir ja jetzt schon häufig die falschen ab. Gut integrierte Menschen mit Jobs und Sprachkenntnissen. Ja, das Thema ist ein weites Feld und ein schwieriges. Mir ging es in erster Linie um Kritik am Teilen der journalistisch sehr fragwürdigen Kachel von ZDF heute. Weil ich es wichtig finde, da sauber zu arbeiten.
@Ivo @roterispe Ich glaube, es gibt schon einige Kommunen, die große Probleme damit haben und die von der Bundesregierung ein anderes Management in der Frage erwarten. Viele Länder, auch SPD-MP, haben ebenfalls nachdrücklich Änderungen gefordert. Ich bin aber sehr bei Dir, dass wir das Wording der AfD nicht übernehmen und deren Themen auf diese Weise nicht bedienen sollten. Würde mir da auch mehr Menschlichkeit statt Härte in den Aussagen von Olaf und Co. wünschen.