Alex

@Scalpay
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Neurodivergent & Neugierig. 🧠
Hier fĂŒr Austausch zu #ADHS, #Autismus & #Neurodivergenz.
Außerdem: #Eltern-Dasein und #Gaming 🎼.
Irgendwo zwischen Hyperfokus und Chaos. (DE/EN)

Eine Petition gegen KĂŒrzungen und Einsparungen in der Eingliederungshilfe.
Hierbei sind unter anderem KĂŒrzungen bei Schulbegleitern und beim Wunsch und Wahlrecht im GesprĂ€ch.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_02/_27/Petition_195716.%24%24%24.a.u.html

Petitionen: Petition 195716

Noch 14 Tage bis zum Tag der Arbeit in Niedersachsen.

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76.4 % des Schuljahres sind geschafft.

#FediLZ #Niedersachsen

Noch 38 Tag(e) bis zu den Pfingstferien in #EduNRW.

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71.6 % des Schuljahres sind geschafft.

#FediLZ

Der psychiatrische Dienst hat bei A. festgestellt, dass er gesundheitlich stark belastet ist und sich stabilisieren muss. Trotzdem wird er weiterhin durch das Jobcenter zu Terminen eingeladen. Trotz Ă€rztlicher Krankmeldungen wurde er bereits mehrfach sanktioniert, weil er nicht zum Termin erschienen ist und der Sachbearbeiter nur WegeunfĂ€higkeitsbescheinigungen akzeptiert. Aktuell wird er mit 168 € fĂŒr 3 Monate sanktioniert, weil er sich nicht beworben hat. Er ist durch die Situation stark belastet. Wir schalten nun unsere AnwĂ€lte*innen ein und zahlen ihm das fehlende Geld aus unserem Solitopf aus.

Mit der Grundsicherung ab Juli werden Àrztliche Atteste noch stÀrker infrage gestellt und damit vor allem chronisch Kranke noch stÀrker unter Generalverdacht gestellt werden. Hilf uns dabei, die immer hÀufiger werdenden Sanktionen finanziell auszugleichen und dagegen juristisch vorzugehen: https://sanktionsfrei.de/support

Sanktionsfrei e.V.

Hartzbreaker stellen sich zwischen BĂŒrgergeld-Leistungsberechtigte und Jobcenter. Zusammen sorgen wir dafĂŒr, dass BĂŒrgergeld eine echte Grundversorgung bleibt.

BedĂŒrfnis Orientierte Erziehung funktioniert genau so lange, bis das Kind in die Schule kommt.
Jeden Freitag gibt's in unserer neuen Grundschule eine Stunde, die dafĂŒr da ist, dass man sich - sollte man in der Woche auffĂ€llig geworden sein - in die Mitte eines SchĂŒler -Kreises stellt um sich dann öffentlich zu entschuldigen.
"Public shaming" von 7 jÀhrigen.
Wir könnten sie ja auch an den Pranger stellen und mit Tomaten bewerfen 😡
Da klopft mein #Schultrauma wieder an.
#adhs #autismus #eltern

Hallo Fedis,

mir ist gestern Nacht im Bahnhof Hannover meine Querflöte gestohlen worden.

Ich poste mal die genauen Daten in der Hoffnung, sie vielleicht noch wieder zu bekommen:

Trevor James Virtuoso RBE,
Silberrohr aus massivem 925er Sterlingsilber,
Mechanik Neusilber versilbert, Offset-G,
E-Mechanik, Ringklappen, Spitzdeckel, H-Fuß, Serien# 202873

gerne boosten

#musicians #musiker #musiker_innen
#hannover #querfloete

@datendefekt @D_a_X

Deine Storry, als wÀere es meine!
Vor einem Jahr mit einer schweren Erschöpfungsdepression erkrankt. Erst nach Monaten kam die #adhs Diagnose.

Das hat mir viel erklĂ€rt. - #ADHS und Depressionen sind ĂŒbrigens sehr klassische co-MorbiditĂ€ten.

Viele in unserem Altern haben gut funktionierende Strategien entwickelt um nicht stÀndig anzuecken.

Genau diese Strategien kosten uns aber unglaublich viel Kraft und machen dann krank...

Leute: Spahn zaubert das Nuklear-Kaninchen aus dem Hut, damit ihr darĂŒber redet. Das tut er, damit ihr nicht mehr ĂŒber seine Maskendeals sprecht.

Also redet einfach nicht ĂŒber Spahns Mininukes sondern weiter ĂŒber Maskendeals.

Das Thema atmet dem eigentlichen Thema den Sauerstoff weg.

Fallt da doch nicht drauf rein!

Umfrage: #Autismus und Arbeit
Fragebogen zu arbeitsbezogenen Potenzialen und #Barrieren autistischer Menschen im Rahmen einer Masterarbeit.
AusfĂŒllen und Teilen!Alles #inklusiv(er)!
Die Teilnahme dauert nur etwa 10 Minuten.
https://response.questback.com/srhfernhochschule1/aimpc

Lieber Herr Merz,

Ich danke Ihnen fĂŒr Ihre große Besorgnis im Thema Frauensicherheit. Ich danke Ihnen dafĂŒr, dass Sie das Thema so ernstnehmen.

Dass Sie, nicht wie andere es tun, versuchen all das zu instrumentalisieren, nur um rassistische Narrative zu bedienen. Ich danke Ihnen, dass Sie sich gegen Catcalling einsetzen. Gegen Gewalt. Gegen Missbrauch. Dass Sie FĂ€lle wie Collien Fernandez behandeln. Dass Sie all die Dinge ĂŒber die Frauen sprechen, all die Geschichten, die endlich sichtbar werden, ernst nehmen. Dass Sie diesen Stimmen Mut zusprechen.

Dass Sie konsequent handeln, wenn es um Machtmissbrauch geht.

Dass Sie Menschen aus Politik und Öffentlichkeit entfernen, die nicht verstehen was Konsens heißt.

Ich danke Ihnen, dass Sie wirklich etwas verÀndern.

Ach ne.

Das tun Sie ja garnicht

Sie sagen, es geht Ihnen um Sicherheit.

Sie sagen, Sie möchten Frauen schĂŒtzen. Sie sagen, Sie nehmen uns ernst.

Aber ich frage sie:

Wer genau schĂŒtzt mich eigentlich vor Ihnen? Vor MĂ€nnern wie Ihnen?

Sind es nicht genau MĂ€nner wie Sie, die seit Jahrzehnten entscheiden, was „normal” ist?

Die mitgetragen haben, dass die Vergewaltigung in der Ehe ĂŒberhaupt erst illegal werden musste? Und dann noch dagegen stimmen?

Und wÀhrend Sie von Sicherheit, dem Stadtbild, und einem importierten Problem reden, lebe ich in folgender Welt:

Mit 12 bekam ich tĂ€glich ungefragt Dickpics von widerlichen weißen MĂ€nnern die mich gefragt haben ob ich denn schon BrĂŒste hĂ€tte, ob ich denn schon Orgasmen gehabt hĂ€tte, ob ich wĂŒsste wie man sich selbstbefriedigt, ob sie es mir beibringen sollten.

Mit 13 war ich mit meinem Erzeuger einkaufen, der offen Frauen angaffte, die kaum Ă€lter gewesen sein können als ich heute, wĂ€hrend seine Frau zuhause auf Ihn wartete und seine Kinder erzog. Der mir sagte ich solle mich nicht so anstellen, als ich ihn darauf ansprach. Denn „gucken dĂŒrfte man ja wohl noch”.

Als ich mit 16 auf offener Straße gecatcalled wurde, und gefragt wurde ob mein Rock nicht zu kurz sei, und meine Netzstrumpfhose nicht ein wenig zu einladend. Als sie lachten, als ich anfing zu weinen und mich in ein GeschĂ€ft flĂŒchtete, weil ich mich nicht gegen sie drei hĂ€tte wehren können.

Und Sie wagen es ĂŒber Sicherheit zu reden.

Ich möchte Ihnen mal eine Geschichte erzÀhlen. Meine.

Ich war 14 als ich meinen ersten Freund hatte. Ich dachte ich wĂŒsste wie Beziehungen funktionieren. Ich dachte ich kann ihm vertrauen.
Ich dachte ich wusste was Konsens ist.

Er war eifersĂŒchtig. Besitzergreifend. Kontrollierend. Er wurde wĂŒtend, wenn ich mit mĂ€nnlichen Freunden geschrieben habe. Er wurde wĂŒtend als ich bei einem Tod eines mĂ€nnlichen Buchcharakters geweint habe. Er
hat mich so fest am Arm gepackt, dass man es noch Tage spÀter gesehen hat. Er hat mich im
Schulflur geschubst, sodass ich hinfiel und mir den Kopf anschlug. Und was habe ich gemacht?
Ich habe gelacht. Trotz der Schmerzen. Denn was wĂŒrden andere sonst von mir denken? Von
ihm? Ich habe mich geschÀmt.

Ich habe ihm vertraut. Ihm von meiner Psyche erzÀhlt. Vor meiner Angst was passiert wenn ich
Menschen, insbesondere MĂ€nner enttĂ€usche (dabei ein großes Dankeschön an meinen Erzeuger). Ich habe ihn ja geliebt. Dem eigenen Freund kann man doch vertrauen oder nicht?

Er wusste all diese Dinge. Und trotzdem hat er mich gefragt ob ich ihm nicht endlich mal einen
blasen könnte. Oder wenigstens einen runterholen. Wenigstens irgendwas.